| | Polizeireport
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| | | | 10. März 2010 neu: Informationsblatt der Bürgerinitiative kritisiert Informationspolitik der Stadtverordnetenversammlung. In dem Blatt heißt es: "Glauben die Stadtverordneten wirklich, Ihrer Informations-Verantwortung gegenüber Ihren Bürgern gerecht geworden zu sein, wenn ... die eigentliche Information in der Regel als Zweizeiler auf einer Tagesordnung nachzulesen ist?" Tatsächlich so scheint es, hat die Bürgerinitiative Grund zu der Kritik. Eine Freiflächen-Photovoltaikanlage ist immer eine gewerbliche Anlage, die nur im Rahmen einer verbindlichen Bauleitplanung gebaut werden kann und folglich liegt die Planungshoheit bei der Kommune. Die Stadtverordneten können also zwar selbst auswählen, wo und ob sie dem Solarkraftwerk zustimmen, aber außerdem ist es ein öffentliches Verfahren. Das heißt, die Bürger haben die Möglichkeit, Einwendungen vorzubringen, und zwar in der vorgeschriebenen frühzeitigen Bürgerbeteiligung und bei der öffentlichen Auslegung der Pläne. Wir haben den Fall für sie unabhängig untersucht. | | | | 11. März 2010 neu: Eine Vor- und Nachteils-Analyse zum geplanten Energiekraftwerk Weesow Hoch schlägt die öffentliche Diskussion zum Kraftwerk Weesow. Tatsache ist: der hohe Flächenverbrauch von über 220 Hektar wäre in Deutschland beispiellos. Es würde eine Teilung der Landschaft durch Maschendraht- und Stacheldrahtzaun erfolgen und durch eine mögliche Entwertung des Naturbereiches bei Werneuchen und Weesow würde das Photovoltaikkraftwerk auch in ökologischer Hinsicht in den nächsten Jahrzehnten weiter äußerst umstritten bleiben. Tatsache auch: das Vorhaben würde aufgrund seiner Größe zu einer erheblichen Veränderung des durch Ackerbau geprägten Landschaftsbildes führen. Etwa 220 Hektar Grün- und Ackerflächen nahe zweier Ortschaften gehen verloren und aufgrund seiner Größe würde es einen riesigen Fremdkörper ,einen erheblichen optischen Eingriff im Landschaftsbild darstellen. In weiten Teilen Deutschlands werden von den Kommunen mittlerweile unkoordinierter Wildwuchs und Fehlentwicklungen, wie es sie anfangs beim Ausbau der Windenergie fast überall und auch hier in der Nähe von Werneuchen gegeben hat, vermieden. Neben all den positiven Auswirkungen für den Klimaschutz bei Solarkraftwerken ergeben sich für die Stadt Werneuchen durch die geplante dauerhafte Inanspruchnahme von 220 Hektar Ackerflächen als "Gewerbeflächen" ein enormes Konfliktpotential. Wir haben versucht unabhängig für Sie Nachteile und Nutzen gegenüber zu stellen. Welcher Nutzen und welche Nachteile stehen sich gegenüber | | | | 09.03.2010 neu: Einbruchs- und Diebstahlsserien um und in Werneuchen halten an Blumberg- Audi A 6 gestohlen, In der Nacht von 7.3. zum 8.3. (Sonntag zu Montag) haben unbekannte Täter einen Pkw Audi A 6 Avant mit dem amtlichen Kennzeichen BAR-II 38 von einem Mieterparkplatz im Ahornring in Blumberg entwendet. Die Fahndung nach dem Pkw wurde eingeleitet. | | | | 03. März 2010 Verkehrsunfall in Trampe Ein Verkehrsunfall ereignete sich am 3.3. gegen 09:45 Uhr am Ortsausgang Trampe in Richtung Strausberg. Ein mit gelben Säcken beladener Lkw mit Hänger war hier nach ersten Erkenntnissen durch eine Windböe von der Fahrbahn gedrückt worden und mit Hänger gegen zwei Bäume geprallt. Der Lkw-Fahrer wurde dabei leicht verletzt und zur Behandlung ins Eberswalder Krankenhaus gebracht. Durch die Straßenmeisterei wurde die Fahrbahn von Blechteilen und Ästen gereinigt. Durch einen Kran wurden Fahrzeug und Hänger am Nachmittag geborgen. Dazu musste die B 168 zeitweise voll gesperrt werden. Der Sachschaden beträgt ca. 30.000 €. | | | 25. Februar 2010 N Bundesregierung und Umweltminister Dr. Röttgen mit klarer Absage an den Standort "Energiepark in Weesow" Deutlicher konnten die Worte des Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen in seiner gestrigen Stellungnahme im Bundesumweltministerium kaum sein. Am 3. März wird das Bundeskabinett beschließen, dass "der Ausbau der Photovoltaik nur noch im Einklang mit den Zielen des Landschafts- und Naturschutzes erfolgt und von der Förderung kein Anreiz mehr für den Landschaftsverbrauch ausgehen darf". Photovoltaikanlagen sollen "nur noch auf bereits versiegelten Flächen sowie auf Flächen die zuvor bereits wirtschaftlich oder militärisch genutzt waren und entlang von Verkehrswegen errichtet werden dürfen". Damit, so Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat "an den richtigen Standorten auch der Ausbau von Freiflächen für die Gewinnung von Solarenergie eine wirtschaftliche Perspektive". Das Bundeskabinett wird am 3. März dazu den Beschluss fassen. Damit wäre praktisch der Energiepark Weesow vom Tisch. Der anstehende Beschluss des Bundeskabinetts am 3. März wird auf jeden Fall ein toller Erfolg für die Bürgerinitiative, denn nun bestätigt nach dem Bauernverband auch die Bundesregierung und auch das Bundesumweltministerium in allen Punkten das Programm der Bürgerinitiative gegen den "Energiepark". | | | 24. Februar 201024.02.2010 Keine Förderung mehr für Photovoltaikanlagen auf Ackerflächen. Energiepark Weesow nicht wirtschaftlich aber politisch bereits gestorben?. Es geht nicht um Geld. Es ist ein politisches Signal der Bundesregierung und des Umweltministeriums. Möglichst keine Photovoltaikanlagen auf Ackerflächen. Die Bundesregierung hat sich am Dienstag gestern dazu auf die Details zur Kürzung der Solarförderung geeinigt. Ab dem 1. Juli wird der Fördersatz einmalig um 16 Prozent gesenkt und Solaranlagen auf Ackerflächen werden überhaupt nicht mehr gefördert. Vom Bundesverband der Solarwirtschaft kam Kritik zu den Plänen der Regierung: " Das Inkrafttreten der Förderabsenkung sei keine substantielle Hilfe für die Branche". Der Bauernverband begrüßte aber wieder die Entscheidung. | | | 23. Februar 2010 Wieder schwerer Einbruchdiebstahl in Blumberg Heute Morgen wurde der Einbruch in eine Firma in der Kleinen Bahnhofstraße bekannt. Es ist bereits der 3. Schwere Einbruchdiebstahl im Ort. Wie die Polizei berichtet hatten unbekannte Täter in den Nachtstunden sich gewaltsam Zutritt zum dem Firmengebäude verschafft, die Büroräume durchsucht und u.a. Computer, eine Fräse, eine Vergoldungsmaschine und weitere Geräte entwendet. Der Firma entstand ein Schaden von ca. 30.000 Euro. Es wurde Anzeige erstattet und die Kriminaltechnik der Polizei nahm ihre Arbeit auf. | 18. Februar 2010 Einbruchserie in Werneuchen hält weiter an In der vergangenen Nacht (Mittwoch-Donnerstag) sind bisher unbekannte Täter in eine Lagerhalle in der Freienwalder Chaussee gewaltsam eingedrungen und haben u.a. ein Notstromaggregat und Alufelgen entwendet. Der Schaden beträgt ca. 2.000 €. Eine Anzeige wurde aufgenommen. | | | 19. Februar 2010 Tragischer Unglücksfall in Weesow - Sarahs Eltern veröffentlichten schriftliche Erklärung Nach den Pressemeldungen der öffentlichen Stellen waren die Meldungen verschiedener privater Nachrichtenagenturen sehr widersprüchlich. Aufgrund der tiefen emotionalen Anteilnahme der Redaktion und aller Mitarbeiter wurde hier auf eine Berichterstattung zunächst verzichtet, obwohl das öffentliche Interesse sehr hoch war. Die Eltern der Sarah B. haben sich nun schriftlich an die offizielle Webpräsenz des Dorfes Weesow gewandt und sich bei allen Weesowern, die der tieftraurigen Situation mit Rücksicht und Anstand begegneten bedankt. In dem Schreiben gaben Sarahs Eltern der Hoffnung Ausdruck, dass an die Presse durch Weesower Einwohner keine fraglichen oder falschen Informationen gereicht werden. Sie sind der Meinung, dass man der Arbeit der Polizei mehr Glauben schenken kann, als den Verlautbarungen anderer Unbeteiligter. Sie selbst können die Situation kaum fassen und bedankten sich in dem Schreiben für die große Anteilnahme. mehr unter www.weesow.de | | | 17. Februar 2010, Diebesgut aus Trampe sichergestellt Polizeibeamte der Polizeiwache Bad Freienwalde fiel heute in den frühen Morgenstunden in Hohenwutzen ein polnischer Lkw auf.Bei der Kontrolle des mit drei Männern besetzten Fahrzeuges wurden u.a. diverse Werkzeuge und Autoreifen festgestellt. Außerdem fanden die Polizeibeamten einen Lieferschein einer Firma aus der Brydiner Dorfstraße (Niederbarnim) im Lkw, zu dessen Inhaber sie umgehend Kontakt aufnahmen. Dieser überprüfte sein Firmengelände und stellte fest, dass hier in einen Firmen-Lkw eingebrochen worden war. Das vermeintliche Diebesgut im Lkw wurde sichergestellt und der Lkw kriminaltechnisch vor Ort untersucht. Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und der Kriminalpolizei in Bernau übergeben. | | | 8. Februar 2010, LKW Batterien in Werneuchen entwendet Heute wurde gegen 07:30 Uhr ein Diebstahl zweier LKW-Batterien in Werneuchen bei der Polizei angezeigt. Diese sind in der Zeit von Freitag bis Montagmorgen durch unbekannte Täter im Krummenseer Weg aus einem LKW gestohlen worden. Der Schaden beläuft sich auf 300 Euro.Eine Anzeige wurde aufgenommen. | | 8. Februar 2010, Vorstand des Rot Weiß Werneuchen soll angeblich falsche Angaben gemacht haben. Unter dem Namen „Goldener Plan Brandenburg“ läuft ein Projekt der Landesregierung, welches die Errichtung von Sportstätten in den ländlichen Räumen Brandenburgs fördern soll. Wichtige Kriterien hierfür sind unter anderem eine Multifunktionalität der Sportstätten, was eine vereinsübergreifende Nutzung ermöglichen soll, sowie die prognostizierte demografische Entwicklung des Raumes für die nächsten Jahre. Doch Werneuchen erfüllt nach Meinungen keines der Kriterien, denn es wurden u.a. bereits mit Fördermitteln das Sportzentrum Hangar 3 errichtet. In Insiderkreisen wird behauptet Frau Bierwirth hätte geschummelt und dem Ministerium die bestehende ausgewogene Situation an Sportstätten in Werneuchen verheimlicht. | | | 8. Februar 2010, Stadtverordneten mit überstürzten Beschluss ? In der Stadtverordnetenversammlung im Dezember herrschte Einigkeit. Halten gewöhnlich Linke und SPD in trauter Brüderschaft ihre Hände stets gemeinsam hoch, beäugten bisher wenigstens die durch das ständige "Mauern" des rot-roten Vereinsbundes stets unterlegenen Christdemokraten argwöhnisch den familiären Reigen. Doch diesmal ging alles glatt.. Als Bürgermeister Horn den Antrag der Procon GmbH in die Sitzung der Dezember-Stadtverordnetenversammlung einbrachte hoben gleich alle ihre Hände. Aus Kreisen der Bürgerinitiative wat zu hören es hätte vorher weder eine inhaltliche Diskussion zum Projekt noch eine Behandlung in den Fachgremien gegeben- und immerhin gehe es um die Umwandlung von 220 ha Ackerland in Gewerbeflächen für ein riesiges Solarkraftwerk. | | | 1.2.2010, Werneuchen Bürgerinitiative gegen Solarkaftwerk Weesow Bürgerinitiative stellt Fragen: Solarstrom ist unbestritten umweltfreundlich aber ist es akzeptabel, dass neben dem Naturschutzgebiet Weesower Luch eine riesige Industrieanlage entstehen soll und zudem noch Ackerland entfremdet wird? "Darüber hinaus werde das Gebiet von vielen Menschen zu Fuß, per Rad oder hoch zu Ross zur Erholung genutzt. Wisse jemand,welche Auswirkungen die Solaranlage auf die Pflanzen- und Tierwelt haben wird? Die Aktivisten fragen auch: "Was hat eigentlich Werneuchen von dem privatwirtschaftlichen Projekt? Werden dadurch Arbeitsplätze geschaffen? Was wird aus dem Tourismuskonzept, dass sich gerade als zartes Pflänzchen entwickelt? Fragen die bisher niemand beantwortet. Weder die Procon GmbH, noch der Landwirt, der seinen Acker verpachten will, noch die Stadtverordneten von Werneuchen. | | | 5. Februar 2010 Rückendeckung vom Bauernverband und Ministerium für "Bürgerinitiative Energiepark - Nein Danke" Der Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg Udo Folgart zeigte sich auf einer Pressekonferenz sehr ungehalten und verärgert über ein in Auftrag gegebene Gutachten des Landwirtschaftsministeriums zur Nutzung von Flächen für die Solarenergie. Er hinterfragte: "Wie kann es denn sein, dass die Land- und Forstwirtschaft in Brandenburg generell in Frage gestellt wird. Es ist die Aufgabe des Landwirtschaftsministerium die Land- und Forstwirtschaft zu fördern und nicht den Bauern ihre Ackerflächen zu entziehen. Das Landwirtschaftsministerium machte darauf ebenfalls einen Rückzieher. "Es sei nicht geplant, Ackerflächen in größeren Ordnungen umzuwandeln" und warnte vor solchen Überlegungen. | | | | 24.1.2010 Jahreshauptversammlung der FF Werneuchen Am 23.1. fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr statt. In seinem Jahresbericht ging Ortswehrführer Andreas Bugge auf die Einsätze 2009 ein. Es gab 39 Einsätze von kleinen bis größeren Bränden, Hilfeleistungen und Verkehrsunfälle, bei denen leider auch Tote zu beklagen waren. Höhepunkte des vergangenen Jahres waren die Feierlichkeiten zum 110.Jubiläum im Juni und die Übernahme des Dekontaminations-LKW aus Eberswalde. Auch der Stadtbrandmeister Rainer Sachse, sowie der Bürgermeister der Stadt Werneuchen Burkhardt Horn richteten ihr Wort an die Feuerwehr. | | |
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Bürgerinitiative Solarpark Weesow-Nein danke www.bi-energiepark-weesow.de Download: Flugblatt der Bürgerinitiative
Stadtverwaltung Werneuchen informiert umfassend über das zur Entscheidung anstehende Solarkraftwerk
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