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| Die September Geschichtsdokumentation. Die Entwicklung von Werneuchen und seiner benachbarten Orte bis zum Mittelalter. Eine verständnisvolle und übersichtliche Schilderung der Entwicklung von den Anfängen. | | Die Entwicklung bis 1150 | 1150 bis 1240 | 1240 bis 1350 | 1350 bis 1635 | Die ersten Bewohner Der Barnim wird Slawisch Heinrich I. greift nach der Macht Otto der Große dringt vor Die Slawen bauen Wallburgen | Albrechts Bündniss mit den Slawen Otto I wird Markgraf Die Mark mit dem Barnim wird Deutsch Albrecht II. greift nach dem wendischen Oderbruch Die Dänen schlagen zurück Die Mark und der Barnim werden besiedelt | Der Teltow Krieg Frieden im Barnim Der Barnim wird Einwanderungsland Die askanischen Markgrafen sterben aus | Die Pest wütet Es geht wieder aufwärts Abgabenverhältnisse drücken Wieder unruhige Zeiten Sigismund unterwirft die Raubritter Die Hussiten verwüsten Werneuchen Der Wiederaufbau Werneuchen und Krummensee |
 | Krummensee |  | | Krummensee ist nach dem Lokator Ritter von Krummensee benannt. Der Ort wurde bereits 1241 und 1247 erwähnt. Damit ist Krummensee eines der ältesten Dörfer im Barnim. mehr... |
 | Heckelvelde- Aus der Geschichte der alten Ritterburg in Heckelberg Die Burg der Ritter von Holzendorf wird 1212 von den Raubrittern um Quitzow angegriffen, eingenommen und zerstört. Nur mühsam beginnt der Wideraufbau des Oppidums Heckelvelde. mehr... |  | | Freudenberg gehörte ebenfalls denen "von Holzendoff". Aus der Geschichte der Freudenbergschen Ritter von Holzendorf mehr... |
| Werneuchen- Aus ältester Zeit, Mit der Bezeichnung als Oppidum stand Warnow (Werneuchen) im selben Range wie die nahegelegenen Orte Straußberg, Heckelberg, Beiersdorf, Blumberg, Biesenthal und Freienwalde. mehr... | Aus der Geschichte von Leuenberg, Neues aus dem Studium der ältesten Urkunden der Mark mehr... |

28.4.2008, Eine bunte Geschichte aus Leuenberg und Beiersdorf vom Harry Giesenberg, einen LPG Vorsitzenden, einem Leuenberger Melker "von Alm" und dem "Haase aus Schönfeld"... mehr... 
| Hirschfelde, Eduart Arnhold, Gutsbesitzer in Hirschfelde, Berliner Unternehmer und größte Kunstmäze in Berlin seiner Zeit. seine Biografie | 
| Hirschfelde, Aus der Geschichte des Ortes mehr... |
Geschichte und Chronik |  | Aus der Geschichte der Entwicklung des Postwesens in Werneuchen Wußten Sie schon? Die erste Poststation mit 38 Pferden befand sich 1750-1918 auf dem Grundstück der späteren Gärtnerei Sobaniak an der Berliner Straße. Das erste Postamt befand sich noch bis 1905 in der Freienwalder Straße (Chausseestraße). Werneuchen hatte noch kein Rathaus und Versammlungen fanden beim damaligen Bürgermeister Lorenz zu Hause statt. Erst 1905 wurde dann das Postamt am Stadtpark errichtet und die Stadt hatte immer noch kein eigenes Rathaus. mehr... |
 | Am 23.3.2008, dem Ostersonntag, wäre Schmidt von Werneuchen 244 Jahre alt geworden. mehr... |
Wie würde Schmidt heute Werneuchen sehen...? Der Bürgermeister der Stadt Werneuchen Horn erinnert im Amtsboten (3/08) an den Dichterpfarrer Schmidt und wirft eine Frage auf. Wie würde Schmidt heute Werneuchen sehen? Würde er weiterhin verträumt und naiv die Schönheit der Natur unterstreichen, oder kritischer die Unsitten, wenn Sperrmüll in der Natur abgekippt und Pferdeäpfel und Hundekot nicht beseitigt werden. mehr.... | Die Leben von Schmidt von Werneuchen mehr... | 
| Wandern auf Schmidt`s Spuren, mehr... In unserer Stadt lebte vor 200 Jahren ein Dichter namens Schmidt. Seine Gedichte sind längst verschollen, sein Name aber lebt, nicht weil er Schmidt hieß, sondern weil er die Gewohnheit hatte, jegliche Familienfeste anstatt im stickigen Zimmer im herrlichen Gamengrund zu feiern. Er hat sozusagen den Gamengrund entdeckt. mehr... | F. W. Schmidt begräbt Otto von Arnim... ,den Helden des Befreiungskrieges mehr... |
| Heimatforschung: Alle die Stadt Werneuchen betreffenden Urkunden im Originaltext und mit deutscher Übersetzung und ausführlicher Quellenangabe | Die Schweinehirtin Pfarrer Samuel Fabricius, der von 1707 bis zu seinem Tode 1719 in Werneuchen amtierte, hat im Anhang des Kirchenbuches eine besonders merkwürdige Geschichte, die sich zudem bereits etwa 60 Jahre vor seiner Amtszeit im Jahre 1653 zugetragen haben soll, niedergeschrieben. | Bürgermeistersorgen Nach der Franzosenherrschaft und dem Ende des Befreiungskrieges im Jahr 1815 boten sich für Werneuchen neue Chancen. Doch wurden Sie genutzt ? Ein Essay über Kriegsleistungen und Bürgermeistersorgen... | Topografisches Werneuchen liegt auf einem schmalen Schlauchsander der Weichseleiszeit zwischen Grundmoränenflächen. Durch den Ort führt die Niederung des nur flach eingeschnittenen Stienitzfließ und des Weesower Fließ (Hoher Graben). Wer waren die ersten Siedler? | Die ältesten Dorffamilien Die Menschen vergangener Zeiten waren bodenständige Menschen, tief verwurzelt mit der jahrhunderte alten Geschichte ihrer Heimat und hinter ihnen lagen Leben voller schwerster Arbeit, schmerzhaftester Erfahrungen. Wer waren die ersten Familien in Werneuchen ? | | Einwohnerstatistik Ein Diagramm zur Einwohnerentwicklung von 1247 bis 1933 | Stadtsiegel und Wröhe Das älteste und evtl. noch aus der Askanierzeit stammende Siegel der Stadt Werneuchen, zeigt nach der Form eine, junge blühende Linde auf beackerten Boden. | Von Warnowe zu Werneuchen Eine These war, das Werneuchen nur die Verkleinerungsform von Bernau wäre. Im 13. Jahrhundert anstatt für Bernaw (Bernau) dann Warnowe. Was ist wahr? | Aus uralter Zeit Werneuchen ist dreimal abgebrannt, so erzählten es noch die älteren Einwohner. Die Chronologie der großen Werneuchner Stadtbrände. |
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