25. Februar 2010 Bundesregierung und Umweltminister Dr. Röttgen mit klarer Absage an den Standort "Energiepark in Weesow" Deutlicher konnten die Worte des Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen in seiner gestrigen Stellungnahme im Bundesumweltministerium kaum sein. Am 3. März wird das Bundeskabinett beschließen, dass "der Ausbau der Photovoltaik nur noch im Einklang mit den Zielen des Landschafts- und Naturschutzes erfolgt und von der Förderung kein Anreiz mehr für den Landschaftsverbrauch ausgehen darf". Photovoltaikanlagen sollen "nur noch auf bereits versiegelten Flächen sowie auf Flächen die zuvor bereits wirtschaftlich oder militärisch genutzt waren und entlang von Verkehrswegen errichtet werden dürfen". Damit, so Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat "an den richtigen Standorten auch der Ausbau von Freiflächen für die Gewinnung von Solarenergie eine wirtschaftliche Perspektive". Das Bundeskabinett wird am 3. März dazu den Beschluss fassen. Damit wäre praktisch der Energiepark Weesow vom Tisch. Der anstehende Beschluss des Bundeskabinetts am 3. März wird auf jeden Fall ein toller Erfolg für die Bürgerinitiative, denn nun bestätigt nach dem Bauernverband auch die Bundesregierung und auch das Bundesumweltministerium in allen Punkten das Programm der Bürgerinitiative gegen den "Energiepark". |