Ein Mann fuhr mit seinem Wagen am Samstagnachmittag in den Gegenverkehr, weswegen eine Motorradfahrerin ausweichen musste, von der Fahrbahn abkam und mit einem Ampelmast zusammen stieß. Sie wurde mit schweren Verletzungen in einem Hubschrauber zu einer Unfallklinik geflogen. Der Autofahrer fuhr einfach weiter.
(Feuerwehr Weesow) Am 03. Dezember 2012 kam es um 18.24 Uhr zu einer Alarmierung der FF Weesow. Am südlichen Ende des Dorfes stand ein Kaninchenstall in Flammen. Das Feuer drohte auf angrenzende Gebäude überzugehen. Die Kameraden Gülle R., Dumke, Pieper, Fritz, Papentin und Kroll gingen gegen die Flammen vor und erreichten nach einer Stunde den gewollten Effekt. Das Feuer war gelöscht, aber der Kaninchenbraten ungenießbar.
(Ortsvorsteher Lothar Ast) Liebe Bürgerinnen und Bürger von Hirschfelde und Werftpfuhl. Wieder geht ein Jahr mit seinen Höhen und Tiefen zu Ende. Ich hoffe, dass jeder von Ihnen seine sich gesteckten Ziele erreichen konnte. Wenn nicht, nutzen und genießen Sie die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel um neue Kraft zu tanken und im Jahr 2012 mit neuen Elan weiter zumachen. Finden Sie Einklang mit Ihrem Nachbarn und reden Sie miteinander, bevor Sie einen Schritt weiter gehen. Vieles löst sich dann von allein!! Ich möchte mich bei allen ehren-amtlichen Helfern bedanken, die immer zur Stelle sind, wenn sie gebraucht werden. Mein Dank geht ebenfalls an die Kameraden und Kameradinnen der freiwilligen Feuerwehr für ihren Einsatz. Ebenso ein herzlicher Dank an die Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung für die Hilfe bei anstehenden Problemen. Dank auch an die Firma SBA für ihre Unterstützung. Ich wünsche Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben Sie vor allem gesund. Ihr Ortsvorsteher Lothar Ast
Auszeichnung und Rückblick im Paul-Wunderlich-Haus
(Marianne Süntrup Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) 41 Kameradinnen und Kameraden von Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Barnim sind am Freitag, dem 4. November, vom stellvertretenden Landrat Carsten Bockhardt, Kreisbrandmeister Silvio Salvat-Berg und dem Kreisfeuerwehrverband e.V. für 40, 50 und 60Jahre treue Dienste ausgezeichnet worden. Rückblick auf das Feuerwehrjahr 2011Der stellvertretende Kreisbrandmeister Rainer Sachse gab zu dieser Gelegenheit einen kurzen Rückblick über das Feuerwehrjahr 2011. Bis zum31. Oktober dieses Jahres waren die 1736 Feuerwehrfrauen und -männer im Landkreis bereits1659 mal im Einsatz. 518 Brandeinsätze und 1141 Technische Hilfeleistungen wurden durch die Barnimer Feuerwehrleute geleistet. Wieder waren es vor allem schwere Verkehrsunfälle, die die Feuerwehren vor große Herausforderungen gestellt haben. Aber auch die Unwetterlagen vom 8.Juni und ein ABC-Einsatz in Eberswalde, bei dem es zur Freisetzung von Quecksilber kam, waren zu bewältigen. Im Landkreis sind derzeit 605 Jugendliche in den Jugendfeuerwehren aktiv. Es könnten aber noch deutlich mehr sein. Deshalb steht die Nachwuchsförderung auch für das Jahr2012 ganz oben auf der Agenda des Kreisbrandmeisters und des Kreisfeuerwehrverbandes. Dank an alle Aktiven. Der amtierende Landrat Carsten Bockhardt sowie der Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Barnim e.V., Kamerad Günther Forschner, dankten bei dieser Gelegenheit allen Feuerwehrfrauen und -männern im Landkreis für ihr unermüdliches und ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Allgemeinheit. Im Namen des Kreisbrandmeisters dankte der stellvertretende Kreisbrandmeister Rainer Sachse insbesondere den Kameradinnen und Kameraden, die in ihrer Freizeit für die Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren sowie als Jugendwarte aktiv sind. Sie tragen Sorge dafür, dass die Kameradinnen und Kameraden für ihre umfangreichen Aufgaben gut vorbereitet sind.
(Polizei Barnim) Ein Einkaufsmarkt in der Freienwalder Straße von Werneuchen wurde am 13.12 in den Abendstunden Schauplatz eines Überfalls. Eine bisher unbekannte männliche Person hatte den Markt betreten und sich mit Ware an die Kasse begeben. Dort bedrohte er die Kassiererin mit einer Pistole, entwendete Geld aus der Kasse und verließ den Markt in unbekannte Richtung.
(Rainer Sachse, Stadtbrandmeister Werneuchen) Werte Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, wie in jedem Jahr möchte ich mich bei euch allen für die gezeigten Aktivitäten und eure Einsatzbereitschaft in unserer Freiwilligen Feuerwehr bedanken. Das Einsatzgeschehen 2011 war wieder geprägt durch Verkehrsunfälle, diverse Wasserpumpaktionen, Brände an Gebäuden und in der Natur sowie sonstigen Hilfeleistungen. Die Feuerwehren unserer Stadt haben dabei ihr Bestes gegeben um den Mitmenschen zu helfen. Leider sind wir aber auch einige Male wieder mit Schwerverletzen oder auch toten Personen konfrontiert worden. Ihr habt gezeigt, dass wir im Teamaber auch mit diesen Situationenfertig werden, auch wenn es manchmal schwer ist. Zu den vielen Stunden im Einsatz-, Übungs- und Ausbildungsdienst kommt auch immer noch die Zeit, in der sich die Kameradinnen und Kameraden in das gesellschaftliche Leben der Stadt mit ihren Ortsteilen einbringen. Ob Dorffeste oder andere Veranstaltungen, die Feuerwehr hilft wo sie kann. Wie ihr wisst, fehlt es uns an Nachwuchs. Die Jugendfeuerwehr braucht dringend neue Mitglieder, damit in der Zukunft die notwendige Mannschaftsstärke der örtlichen Feuerwehreinheiten erhalten bleibt. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dass mehr Kinder und Jugendliche den Weg zu uns finden. Ich wünsche euch allen geruhsame Weinachten und einen guten Übergang in das Jahr 2012.
(S. Gust, Hoch- und Tiefbau) Nach dem im Jahr 2006 bereits die Erneuerung des Dachstuhls inklusive der erforderlichen Dachdämmung des Dorfgemeinschaftshauses Tiefensee erfolgte, wurde in 2011 die Sanierung der Außenhülle des Gebäudes in Angriff genommen. Das an der B158 gelegene Gemeindehaus stellt aufgrund seiner Nutzung als Kindertagesstätte und Gemeindetreff den sozialen Mittelpunkt des Ortsteiles dar. Bei den Einwohnern Tiefensees bestand der Wunsch, den sozialen Treffpunkt des Ortes spürbar aufzuwerten. Im Rahmen der Fassadengestaltung wurden die wesentlichen Vorgaben des Dorfentwicklungskonzeptes, wie die farbliche Orientierung an den Originalzustand des 1910 entstandenen Gebäudes und der Erhalt des Klinkersockels umgesetzt. Das Gebäude erhielt ab Oberkante Kellerdecke eine 8cm Fassadendämmung. Das noch vorhandene Bestandsfenster im Hausanschlussraum wurde erneuert, ebenso die Nebeneingangstür. Das Haupteingangsportal wurde tischler- und malermäßig aufgearbeitet. Der nicht unterkellerte Sockelbereich wurde mithilfe einer Horizontalsperre abgedichtet, im unterkellerten Bereich sind die Absperrmaßnahmen bereits erfolgt. Auch im Innenbereich der Kita konnten bauliche Veränderungen, wie die Sanierung der Erziehertoilette und die Neugestaltung des Küchenbereichs umgesetzt werden.
(Fred Engelke, Ortsvorsteher Löhme) Der Gemeindekirchenrat stellte vor 10 Jahren eine Namensliste von den Opfern des Zweiten Weltkrieges zusammen, diese wurde von der Verwaltung überprüft. Ein Zeitzeugentreffen stieß auf großes Interesse, daraufhin fanden sich Sponsoren, um das Projekt Stele zu finanzieren, im Oktober 2011wurde die Gedenkstele aufgestellt. Um den Erfolg komplett zumachen, wären die Sanierung des Kriegerdenkmals des Ersten Weltkrieges und die Neugestaltung des Umfeldes von Nöten. Die Zuständigkeiten sind sehrunterschiedlich, aber erste Gespräche wurden geführt. Der ortsansässige Steinmetzmeister und Mitsponsor Mirco Fischer erstellt hierzu ein Sanierungskonzept, dieses bedarf natürlich, wie alles auf dem Friedhof, der Genehmigung des Denkmalschutzes. Wir hoffen es dauert nicht wieder 10 Jahre.
(Melanie Armes) Auch in diesem Jahr wollen wir uns in Weesow, am 24.Dezember um 16.00 Uhr, auf den heiligen Abend in der Weesower Dorfkirche, einstimmen. Gespielt wird eine musikalische Weihnachtsgeschichte von Musikern und Kindern aus der Umgebung. Unsere Kirche ist rechtklein, wir bitten deshalb um pünktliches Erscheinen. Der Eintritt ist frei.
Liebe Bürgerinnen und Bürger!
(Stadt Werneuchen, B. Horn, Bürgermeister) Ein weiteres Jahr ist so gut wie vergangen. Bei vielen stellt sich das Gefühl ein: wieder ein Jahrgeschafft. So mancher hat einige Anstrengungen unternommen, um die gesteckten Ziele auch wirklich noch zu erreichen. Wohl dem, der das Jahresende als etwas Selbstverständliches versteht und sich nicht von allgemeiner Hektik treiben lässt. Ich will damit sagen: wer die Realisierung seiner Ziele über das Jahrkontinuierlich verteilt, muss am Jahresende nicht darum bangen, dass er diese nicht erreicht. weiterlesen
(Müller, Geschäftsführer Stadtwerke) Die Stadtwerke Werneuchen GmbH erinnert an die Ablesung der Wasserzähler zum 31. Dezember und bittet um Rücksendung der zugestellten Ablesekarten (Porto frei) bis zum11.01.2012 an den Eigenbetrieb der Stadt Werneuchen. Weiterhin teilen wir Ihnen mit, dass wir in der Zeit vom23.12.2011 bis 01.01.2012Jahresurlaub haben. In dieser Zeit bleibt unsere Geschäftstelle in der Wesendahler Str. 8 geschlossen. Der Bereitschaftsdienst ist unter den bekannten Rufnummern zu erreichen. Wir wünschen auf diesem Wege unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest, Gesundheit und Erfolg für das Jahr 2012.
Nach Angaben der Polizei kam auf der B158 in einer Kurve ein LKW Daimler- Fahrer nach rechts von der Straße ab und beschädigte ca. zehn Meter Leitplanke. Nach der Unfallaufnahme war seine Fahrt nach wenigen Kilometern beendet, weil der Kühler defekt war. Der Schaden am Fahrzeug und an der Leitplanke summierte sich auf ungefähr 5.000 Euro.
12.12.2011, Viele Besucher auf Beiersdorfer Weihnachtsmarkt
Pferdeschlittenfahrt auf Rädern, Musik, Kulinarisches und jede Menge Freude
Am Samstag fand in Beiersdorf der traditionelle Weihnachtsmarkt statt. Organisiert wurde das weihnachtliche Fest vom Förderverein Kirche. Der wurde auch für seine Mühe belohnt, denn viele Besucher fanden sich schließlich ein. Das Wetter spielte auch mit, Schnee gab es leider nicht, aber davon unbeeindruckt ließ es sich der Weihnachtsmann nicht nehmen mit dem Pferdeschlitten zu kommen. Der Weihnachtsmann war dann bald auch von Kindern umringt, was zum Einen an den vielen kleinen Geschenken lag, welche der Mann in Rot in seinem Säckle hatte. Zum anderen nutzten die Kinder den Pferdeschlitten für Rundfahrten um den Dorfanger.
Mit ein paar Sätzen ins Mikrophon wünschte Ortsbürgermeister Willi Huwe allen Besuchern des Weihnachtsmarktes viel Spaß und den hatten dann auch nicht nur die Kinder. An den Ständen gab es kleine Präsente zu kaufen, Zuckerwatte, Thüringer Rostbratwurst usw. und nicht zu vergessen heißen Glühwein.
Es ist nicht immer leicht, ein Feuerwehrmann zu sein. Neben den Einsätzen sind das auch die geforderten Lehrgänge, die den einen oder anderen terminlich verzweifeln lassen. Dazu kommt ein atemberaubender Prüfungsstress gepaart mit Schweißperlen vor Angst und Anstrengung. All das nun hat nichts mit der letzten Ausbildung Truppmann Teil 2 zu tun. Im Gerätehaus der FF Werneuchen trafen sieben Frischlinge auf vier hoch motivierte aber entspannte Ausbilder unter Leitung von Kamerad Sebastian Mebes. Er selbst und seine drei Kameraden waren zwei Tage lang erfolgreich bemüht, den jungen und auch schon etwas älteren Herren der göttlichen Schöpfung reichlich Wissen zu vermitteln und dieses am zweiten Tage auch noch zu überprüfen. Zu den erfolgreich geschulten und geprüften Feuerwehrmännern aus Weesow gehörten die Kameraden Christoph, Klemer und Habicht. Alle drei haben sich Ruhm und Anerkennung erarbeitet. Viel mehr Ruhm haben neben Sebastian Mebes die Kameraden Reiner Pieper, Max-Norbert Börst und Ronny Rabenow verdient, die ihr Wissen und ihre Erfahrung auf verständliche Art und Weise an die Flammenfront brachten. Ein erfolgreiches und sinnvolles Wochenende für die gesamte Feuerwehr Werneuchen und der Ortsteile Weesow, Krummensee, Tiefensee und Löhme.
Ein letzter Satz zum Thema Ruhm und Ehre: Zwei Kameraden haben alle anderen an diesem Wochenende in den Schatten gestellt. Es waren die für die Verpflegung Zuständigen Dieter Rabenow und Alexander Bleck. Beide haben alle Trockensaugproben an den Kaffeekannen erfolgreich durchgeführt. Erbsensuppe und Gulasch waren lecker. Auch ein Grund, seine Truppmannausbildung in Werneuchen zu machen. Jawoll!
Umfangreiches Angebot für Besucher, Heimatstube, Stadthausgalerie, Turmbläser und Kirchenkonzert
Der diesjährige Weihnachtsmarkt findet am Sonnabend vor dem 2. Advent, am 3. Dezember ab 14.00 Uhr statt. Traditionell werden Glühwein, alkoholfreier Punsch und Thüringer Rostbratwurst angeboten. Auch können kleine Weihnachtsgeschenke gebastelt oder gekauft werden, Fotos von und mit den Weihnachtseseln, der Modelleisenbahn und mit dem Weihnachtsmann gemacht werden. Im Stadthaus ist die Galerie geöffnet. Auch die Heimatstube und die Tourist - Information hat geöffnet. Als ein ganz besonderes Highlight erwartet den Besucher in diesem Jahr ein Auftritt des Bläserquartetts „Bernauer Turmbläser“ in der Zeit von 15.00 bis 15.45 Uhr mit der Darbietung weihnachtlicher Weisen Etwa eine Stunde später beginnt um 17.00 Uhr in der neben dem Weihnachtsmarkt stehenden Stadtkirche St. Michael ein Konzert mit dem Fahlbergchor aus Bad Freienwalde statt.
Allen Besuchern viel Freude am Werneuchener Weihnachtsmarkt und eine besinnliche Vorweihnachtszeit.
Werneuchen - SVV hält Wahleinspruch für begründet
Auf der heutigen Stadtverordnetenversammlung wurde über den Wahleinspruch zur Bürgermeisterwahl abgestimmt. Der Beschlussvorlage ging eine Untersuchung durch Herrn Scholz (UWW) und Frau Stettnisch (SPD) voraus. Beide kamen zu dem Ergebnis, dass der Wahleinspruch begründet sei. Die 22.500 verteilten Amtsblätter mit unerlaubter Wahlwerbung durch den amtierenden Bürgermeister und die in mehreren tausend Exemplaren verteilte Infobroschüre über die Stadt Werneuchen mit einem ganzseitigem Interview hätten jedoch keinen Einfluss auf die Wahl genommen. Bürgermeister Horn wäre in jedem Fall gewählt worden- so die Begründung von Frau Stettnisch (SPD) und Herrn Scholz (UWW). Die MOZ sprach damals dagegen zwar von einem knappen Ergebnis und auch die Statistik gibt Bgm. Horn nur einen knappen Vorsprung von 8,6 % bzw. 650 Wähler Unterschied.
Andreas BüttnerWerneuchen schrammt beim 36: 39 gegen Lok Rangsdorf an der Pokal-Sensation vorbei Werneuchen.
Am Dienstag dem 15.11.,fand um 19.00 Uhr im Konferenzsaal der Stadt Werneuchen die erste Sitzung des Wahlprüfungsausschusse statt. Die Sitzung war öffentlich. Zum Ausschuss gehören (Stand 31.10.11): 1. Frau Simone Horn - Ausschussvorsitzende - (DiE LINKE.-Fraktion), 2. Frau Heidemarie Stettnisch - Mitglied - (SPD/ FCL-Fraktion), 3. Uwe Scholz - Mitglied - (UWW-Fraktion), 4. Frau Angelika Adam - Stellvertreterin - (DIE LINKE.-Fraktion), 5. Herr Burghard Seehawer - Stellvertreter - (SPD/ FCL-Fraktion), 6. Frau Sabine Sachse -Stellvertreterin - (UWW-Fraktion), 7. Herr Thomas Wenzel - Stellvertreter - (CDU/ FDP-Fraktion). Erschienen waren nur Frau Horn, Frau Stettnisch, Herr Scholz und Herr Wenzel. Frau Horn erklärte sich zu Beginn der Sitzung für befangen und schied aus. Von den 7 Mitgliedern waren dann nun nur noch 3 Mitglieder im Ausschuss anwesend. An Besucher waren 3 zur öffentlichen Sitzung gekommen.
Vielen Dank an alle Mitglieder, Sponsoren und den fleißigen Helfern für Ihre Unterstützung im Jahr 2011.Wir wünschen Ihnen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start in das neue Jahr. Förderverein Dorfkirche zu Löhme e.V. Michael Eckert (Geschäftsführer)
Ortsvorsteher lädt ein
Liebe Mitbürger, das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich möchte Ihnen allen, auch im Namen der Ortsbeiräte Lutz Feller und Jan Pierre Habicht, eine frohe Adventszeitwünschen. Alle Jahre wieder… so, wie es in unserem Dorf schon seit langen eine gute Tradition ist, findet am Sonnabend, dem 3. Dezember, beginnend ab 15 Uhr die Weihnachtsfeier für alle älteren Mitbürger statt. Dazu möchte ich Sie im Namen des Ortsbeirates rechtherzlich in das Dorfgemeinschaftshaus einladen. Für Kaffee und Kuchen und einen kleinen Abendimbiss ist gesorgt und auch das„Geistige“ soll nicht zu kurz kommen. Thomas Wenzel, Ortsvorsteher
Der diesjährige Werneuchener Weihnachtsmarkt findet wieder traditionell am Sonnabend vordem 2. Advent (3. Dezember) statt. Die Vereine der Stadt Werneuchen bieten wieder allen interessierten Bürgerinnen, Bürgern und Gästen der Stadt Werneuchen die Möglichkeit, noch kleine Weihnachtsgeschenke zu kaufen oder die vorweihnachtliche Stimmung zu genießen. Der Ablauf ist folgendermaßen vorgesehen:•14:00 Uhr: Eröffnung des Weihnachtsmarktes auf dem Marktplatz. Gleichzeitig öffnet die Heimatstube wieder ihre Türen und die Touristinformationsstelle im Stadthaus steht zu Verfügung. Auch kann eine Bildergalerie der Seefeld-Löhmerin, Frau Walther und der Werneuchenerin, Frau Brix, besichtigt werden, anschließend: Buntes Markttreiben der Vereine und Gewerbetreibenden. Neben Möglichkeiten zum Basteln für Kinder wird es wieder ein breites Angebot an Geschenk-, Weihnachtsartikeln und Spielzeug geben sowie ein reichhaltiges Sortiment an Speisen und Getränken für Alt und Jung.•17.00 Uhr: Chorsingen und Instrumentalmusik in der Stadtkirche St. Michael. Es singt der Fahlberg Chor aus Bad Freienwalde.•18.00 Uhr: Offizieller Abschluss des Marktes. Wir wünschen allen Besuchern viel Freude am Werneuchener Weihnachtsmarkt und eine besinnliche Vorweihnachtszeit.
Viele Vereine und Feuerwehren haben bisher weder die ihnen für das Jahr 2011 bewilligten Zuschüsse abgefordert noch abgerechnet. Wir machen deshalb darauf aufmerksam, dass die Abrechnung und damit die Abforderung der Mittel nur noch bis zum 30.11.2011 möglich sind. Über eine Auszahlung vor Abrechnung der bewilligten Zuschüsse kann auf Antrag in besonders begründeten Fällen entschieden werden (Einzelfallentscheidung). (A. Rothgänger, Stadt Werneuchen, SG Schule, Kita, Kultur)
Anwohner befestigten in Eigeninitiative ihre Straße
Im Ginsterweg in Stienitzaue hat ein Ausnahmeprojekt einen glücklichen Abschluss gefunden. Hier haben sich Anlieger gefunden, um in Eigenleistung und mit Eigenfinanzierung aus der vorhandenen unbefestigten eine gut zu befahrende Straße herzustellen. Dem Initiator, Klaus-Peter Neumann, ist es gelungen, fast alle Anwohner in der Sache zu überzeugen. Und das Ergebnis lässt sich sehen! Dabei hatte das Vorhaben keinen guten Start und war ursprünglich auch nicht mit diesem Aufwand geplant. Im Herbst 2010 wollten die Anlieger mit wenigen Mitteln die für unbefestigte Straßen typischen Schlaglöcher beseitigen. Dabei wurde Asphaltfräsgut verwendet, das nur bedingt für die Instandsetzung von Straßen eingesetzt werden darf. Die Untere Bodenbehörde stellte die Anlieger dann vor die Alternative: entweder wird das eingebaute Material wieder entfernt oder die Fläche versiegelt. Gleichzeitig hatte die Stadt Werneuchen im Wacholderweg eben dieses Asphaltfräsgut mit einem Fertiger eingebracht und die Kreuzungen weit in die abzweigenden Straßen hinein befestigt. Im Kreuzungsbereich Ginsterweg hatte sich die Stadt wegen der Bürgerinitiative noch zurückgehalten. Die Versiegelung der Fahrbahnoberfläche im Wacholderweg erfolgte dann in diesem Jahr. Die Stadt hatte sich für diese aufwändige Instandsetzungsmaßnahme entschieden, da der Wacholderweg zu den unter-haltungsintensivsten Straßengehört. Ein grundhafter Ausbau hätte jedoch eine komplexe Entwässerungslösung vorausgesetzt und ist für die Stadt auch mit Erschließungsbeiträgen mittelfristig nicht finanzierbar. Die Anlieger im Ginsterweg entschieden sich letztendlich fü eine sehr hochwertige Instandsetzungsmaßnahme. Da im Ginsterweg aus der Straßenunterhaltung der vergangenen Jahre ein brauchbarer Unterbau vorhanden war, war das Aufbringen einer 8 cm starken Trag-/Deckschicht aus Asphalt ausreichend. Die Arbeiten wurden dabei immer eng mit dem Bürgermeister und der Bauverwaltung abgestimmt. Der Ginsterweg ist jetzt vom Beiersdorfer Weg bis zum nord-westlichen Ende durchweg befestigt .Im Bereich der Einbahnstraße hat er eine Fahrbahnbreite von 2,5mund im Bereich der Sackgasse ist er zwischen 3,5 und 4 m breit. Die Befestigung der Seitenbereiche erfolgte mit Banketten. Letztendlich hat die Stadt die Bürgerinitiative nicht nur unterstützt sondern auch einen Kostenanteil für die ausgelassenen Kreuzungsbereiche im Abschnitt Wacholderweg übernommen. Auf dem Straßenfest am 29. Oktober hat Bürgermeister Burkhard Horn dann auch das beispiellose Engagement der Anlieger gewürdigt und Herrn Neumann einen besondern Dank ausgesprochen. Diese Fahrbahn dürfte einige Jahre halten.
24. November Stadtverordnetenversammlung, 28. November Ausschuss für Wirtschaft und Soziales, 29. November Ausschuss für Bauen, Stadtentwicklung und Ordnung, 30. November Ausschuss für Haushaltsangelegenheiten / Haushaltsklausur, 01. Dezember Hauptausschuss, 05. Dezember Ortsbeirat Weesow, 06. Dezember Ortsbeirat Schönfeld, 06. Dezember Ortsbeirat Willmersdorf, 07. Dezember Ortsbeirat Tiefensee, 07. Dezember Ortsbeirat Hirschfelde, 08. Dezember Ortsbeirat Seefeld-Löhme, 08. Dezember Ortsbeirat Krummensee, 15. Dezember Stadtverordnetenversammlung,
Hinweis zur Veröffentlichung der Sitzungstermine: Die Sitzungstermine sind nicht als verbindlich anzusehen und dienen nur als Hinweis. Sitzungstermine können sich aus den verschiedensten Gründen auch verschieben. Daher sind nur die in den öffentlichen Bekanntmachungskästen der Stadt Werneuchen ausgehängten Termine und Einladungen verbindlich!
Die diesjährige Seniorenweihnachtsfeier der Stadt Werneuchen findet am 7. Dezember in der Zeit von 15 bis 18 Uhr im „Adlersaal/Bühne 17“ statt. Teilnahmeanmeldung bitte bis zum 2. Dezember in der Stadtverwaltung Werneuchen (Tel.:033398/81613) vornehmen. Hierbei ist anzugeben, ob eine Beförderung gewünscht wird. Das kleine bunte Programm wird auch wieder von Schülern unserer beiden Schulen, einigen Kindern der Kita „Sonnenschein“ und der Flying Hawks sowie der tollen Sängerin vom letzten Jahr, Barbara Ferun, gestaltet. Für Musik, um das Tanzbein zu schwingen, ist auch gesorgt.
(Stadt Werneuchen) Die Erneuerung der B 158 in der Ortslage der Stadt Werneuchen und die damit verbundenen Probleme waren wohl in diesem Jahr der größte „Aufreger“ für die Werneuchener. Da wurde die weiträumig ausgeschilderte Umleitung nicht zur Kenntnis genommen, insbesondere LKW-Fahrer missachteten Durch Fahrverbote und Sackgassenbeschilderungen, da wurde die Baustellenabsperrung ignoriert und Bürgersteige und Nebenanlagen überfahren. Ja sogar Baustelleneinrichtungen beseitigt, nur um keinen Umweg in Kauf nehmen zu müssen. Dies führte wiederum zu weiterem Unmut und Unverständnis. Dabei hatten sich alle Beteiligten doch große Mühe gegeben. In den Vorgesprächen mit dem Landesbetrieb für Straßenwesen, dem Bauherrn dieser Maßnahme, wurde durch die Stadtverwaltung und mich darauf Einfluss genommen, dass die drei Bauabschnitte so gestaltet werden, dass nur während einem statt zwei Bauabschnitten die in Rudolfshöhe wohnenden Einwohner die Umgehung über die Landsberger Straße, Krummenseer Weg und Gewerbegebiet in Kauf nehmen mussten und so die Belastungen in einem geringen zeitlichen Umfang gehalten werden. weiterlesen
Morgen, am Dienstag dem 15.11., etwa 8 Wochen nach der Bürgermeisterwahl findet um 19.00 Uhr im Konferenzsaal der Stadt Werneuchen die erste Sitzung des Wahlprüfungsausschusse statt. Die Sitzung ist öffentlich. Im Vorfeld hat bereits das Innenministerium in einer Stellungnahme festgestellt, dass für die Wahl in Werneuchen allein die gesetzlichen Regelungen gelten und die Veröffentlichungspraxis des Bürgermeisters Horn gesetzeswidrig und die Wahl damit ungültig ist. Auch die Kommunalaufsichtsbehörde stellte dies inzwischen fest. Nach Informationen ist zu erwarten, dass bereits in der ersten Sitzung festgestellt wird, den Stadtverordneten zu empfehlen die Wahl in der nächsten Stadtverordnetenversammlung für ungültig zu erklären. Entsprechende Empfehlungen hätte angeblich auch bereits die Kommunalaufsichtsbehörde gegeben.
Mitglieder sind (Stand 31.10.11): 1. Frau Simone Horn - Ausschussvorsitzende - (DiE LINKE.-Fraktion), 2. Frau Heidemarie Stettnisch - Mitglied - (SPD/ FCL-Fraktion), 3. Uwe Scholz - Mitglied - (UWW-Fraktion), 4. Frau Angelika Adam - Stellvertreterin - (DIE LINKE.-Fraktion), 5. Herr Burghard Seehawer - Stellvertreter - (SPD/ FCL-Fraktion), 6. Frau Sabine Sachse -Stellvertreterin - (UWW-Fraktion), 7. Herr Thomas Wenzel - Stellvertreter - (CDU/ FDP-Fraktion)
Ein bis zum Spielende spannendes und hochklassiges Punktspiel der D-Jugend Mädchen fand gestern zwischen dem SV Rot-Weiß Werneuchen und dem FSV Forst Borgsdorf im Hangar 3 statt. Gast Borgsdorf war vorbereitet, kam aber zum Anfang noch schlecht ins Spiel, holte dann aber auf und schickte den Gastgeber Werneuchen mit einem Tor Rückstand in die Halbzeitpause. Knappe Führungen und Ausgleiche wechselten dann ständig. Beide Mannschaften glänzten durch aufmerksame Defensiven und schnellen Spielaufbau. Beide Mannschaften schenkten sich gegenseitig nichts und kämpften mit hohem Körpereinsatz. Das Abspiel klappte hervorragend, doch oft scheiterten die Tore an der nötigen Treffsicherheit. Endlich in der Endphase des spannenden Duells, kämpfte sich Werneuchen heran und konnte die Führung auf 2 Tore Vorsprung zum 19 zu 17 ausbauen und bis zum Schlusspfiff halten. Wenn auch nicht jeder Zuschauerruf der Werneuchener Zuschauer fair und dem Verständnis des Alters der spielenden Mädchen entsprach, wurde das temporeiche Spiel durch eine sehr gute Schiedsrichterleistung abgerundet.
Am 29. Oktober fand in Weesow das 4. Halloween-Fest statt. Die Freiwillige Feuerwehr Weesow hatte dazu alle Kinder aus dem Ort und der Umgebung eingeladen. Gefeiert wurde auf dem Balancia-Hof von Miriam Gellert und es kamen fast einhundert Menschen zusammen. Darunter waren mehr als fünfzig kleine Monster, Hexen, Gespenster und Schwerverletzte – alle kostümiert. Erfreulich war auch die große Zahl der Eltern mit Kindern, die in Weesow ihre Pferde zu stehen haben. Sie und viele Weesower Eltern halfen und brachten Speisen für das Ekel-Buffet mit. Die abgehackten Finger waren auch in diesem Jahr der absolute Renner. An die Rattenbowle trauten sich hingegen die Kleinen nicht so richtig ran. Alle wohlschmeckenden und weniger leckeren Speisen und Getränke waren für die Kinder wie immer kostenlos. Zum Einbruch der Dunkelheit ging es dann auf Beutezug durch das Dorf. Begleitet wurde die Meute von den Kameraden der FF Weesow, die für die Eltern ausreichend Fackeln zur Verfügung stellte. Alle heimgesuchten Einwohner waren großzügig und verteilten jede Menge Süßes, um das angedrohte Saure zu verhindern. Ein großer Dank geht an Miriam Gellert, die den Hof für das blutige Fest hergab sowie an den Ortsbeirat Weesow, der das Fest finanziell unterstützte. Und gedankt wird ausdrücklich auch den vielen Eltern für die Hilfe, Familie Raschke für ihre einzigartige Gruselwand, Frau Näthe aus Willmersdorf für die schönen Kürbisse, Larissa Wogatzke für eine ekelerregende Bowle sowie Mario Dumke für eine Soljanka wie bei Muttern .
Am 11.11. um 11 Uhr 11 begann traditionell die alljährliche Narrenzeit in Werneuchen. Nicht ganz so pompös wie in den Karnevals-Hochburgen Köln und Düsseldorf, aber dafür wurde die fünfte Jahreszeit mit dem Eintritt eines aus dem rheinischen stammenden Prinzenpaar eingeläutet. Der Bürgermeister musste der aufgebrachten Menge die Rathausschlüssel übergeben und das Prinzenpaar übernahm Amt und Würden sowie die hiesigen Amtszimmer. Vom Balkon des Rathauses befahl Prinz Thomas I. in einer Regierungsantrittsansprache dem Bürgermeister ein Gemeindehaus in Werneuchen zu errichten. Auch das Wetter, blauer Himmel und strahlende Sonne unterhielten die Stimmung und mit dem Beginn der Karnevalszeit wurde nun nach Herzenslust gesungen und gefeiert.
Webseite des Karneval-Vereins Werneuchen http://www.karnevalsclub-werneuchen.de
Gestern wurden die Baumaßnahmen an der B158 in Werneuchen beendet. Ein falsches Verkehrsschild in Seefeld und die nicht ausgeschilderte Umleitung in Werneuchen sorgte wochenlang, für Orientierungsprobleme durchfahrender Autofahrer. Das weiße Hinweisschild in Seefeld mit dem unzutreffenden Hinweis das Werneuchen gesperrt wäre, stellte die tatsächliche Straßensituation während des 2. und 3. Bauabschnitts völlig falsch dar. Werneuchen war nicht gesperrt und der gesamte Verkehr ging weiter, doch durch die fehlende Ausschilderung der Umleitung in Werneuchen kam es dann, besonders an Wochenenden, gelegentlich zu chaotischen Situationen. Ganze Autoschlangen fuhren irrtümlich nach Stienitzaue hinein. Einer folgte dem Anderen. In Seefeld fehlte dazu auch das Hinweisschild, dass die Umleitung in Werneuchen für LKW nicht befahrbar ist und so fuhren viele LKW-Fahrer völlig unverschuldet nach Werneuchen ein und sahen sich überraschend mit dem LKW-Sperrschild in der Altstadt/Breite Straße konfrontiert. Das die Polizei während der ganzen Bauarbeiten überzeugt war, dass die Ausschilderung in Seefeld richtig gewesen wäre, zeigt von einem erheblichen Mangel an Sachkenntnis über die STVO - Schilder. Eine Sperrung Werneuchens gab es nur während des 1. Bauabschnittes. Danach wurde die Straßensperrung vor dem Abzweig zum Gewerbegebiet abgebaut.
Wer nicht lesen will, muss zahlen titelte die MOZ in ihrer Ausgabe vom 7.10.2011. Polizeiobermeister Opitz aus Bernau warf gegenüber der MOZ den Autofahrern vor, dass "ihnen Umleitungsschilder egal wären". Doch vielleicht war ihm nicht aufgefallen, dass lediglich ein Schild 250 (Verbot für Kraftwagen) und ein schlichter Umleitungspfeil Schild 454 (Umleitung) die Umleitung auswies. Weder das Schild Nr. 466 (Weiterführende Bedarfsumleitung) noch das alternative Schild "Planskizze für Umleitung" ggf. auch das Schild Nr. 468 (Schwierige Verkehrsführung) waren vorhanden und das ist nach heutigen Ansprüchen auf einer stark befahrenen Bundesstraße Brandenburgs nun mal eindeutig zu wenig. Das in der MOZ die von POM Opitz aufgegriffenen Autofahrer noch als reumütige Trottel hingestellt wurden, anstatt das berechtigte Mißtrauen der Autofahrer durch eine ordentliche Ausschilderung zu beseitigen ist nicht zu akzeptieren. Wenn dem für Werneuchen abgestellten POM Opitz aufgefallen war, dass so viele Autofahrer in die Baustelle hineinfahren, hätte er anstatt Bußgelder zu kassieren doch einmal Ursachenforschung betreiben können. Ob diese Handlungsweise Vertrauen bei den Einwohnern und bei Autofahrern gegenüber der Polizei schafft, darf bezweifelt werden.
Beiersdorf / Freudenberg) Rund 50 Jäger und Treiber nahmen gestern an einer Treibjagd in der Beiersdorfer Feldmark teil. Nach der Jagd wurde Strecke gelegt, bei der das erlegte Wild betrachtet und nach altem Brauch geehrt wurde. Erlegt wurden 4 Wildschweine und fünf Rehe. Organisiert wurde die Jagd vom Jagdpächter und Förster Krause aus Tiefensee. Die Jäger kamen nicht nur aus der Region, sondern auch aus Dänemark und Holland. Die alljährliche Jagd ist nach Informationen des Förster neben der Tradition auch notwendig, da sonst der Tierbestand zu stark anwächst. Zum Ausklang erklangen die Jagdhörner und die Jagdgesellschaft fand sich zu Gulaschsuppe und Kaffee am Lagerfeuer zusammen. Als Treiber waren etwa 30 Helfer in zwei Gruppen aufgeteilt worden, welche auf vorher festgesetzten Strecken den Wald durchkämmten. Das dabei aufgescheuchte Wild läuft in die Richtung besetzter Jagdstellen der Jäger. mehr...
Handballer von Rot-Weiß Werneuchen holen in der Verbandsliga Nord gegen den SV 63 Brandenburg-West.
Wie die Feuerwehr Werneuchen informierte brannten in Löhme in der Nacht zum 27.10.11 mehrere PKW. Insgesamt acht Fahrzeuge brannten vollständig aus, vier weitere wurde beschädigt. Der Löschzug Stadt Werneuchen und Seefeld - Löhme übernahmen die Brandbekämpfung. Über die Brandursache ist noch nichts bekannt. Möglicherweise liegt Brandstiftung vor. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Werneuchen - An den Bahngleisen Bahnhof Werneuchen laufen seit etwa 2 Wochen Bahngleisarbeiten. Wie die Polizeidienststelle Bernau informierte wurden im Laufe des gestrigen Tages durch unbekannte Täter am Bahnhof – Ecke Mühlenstraße – ein Baucontainer aufgebrochen. Hier wurden neben verschiedener Werkzeuge u.a. auch eine Motorflex entwendet. Der Sachschaden beläuft sich auf cirka 5.000 €. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Aufruf für Bodenreformgrundstücke zeigte Wirkung
(Stadt Werneuchen) Der vor mehreren Monaten gestarteten Aufruf von Eigentümern und Erben von Bodenreformgrundstücken hat sich laut Ministerium für Finanzen ausgezahlt. Für nahezu alle von dem BGH-Urteil vom 7. Dezember 2007 betroffenen Grundstücke aus der ehemaligen Bodenreform sind inzwischen die erforderlichen Grundbuchberichtigungsanträge bei den zuständigen Grundbuchämtern gestellt worden. Diese sind darauf gerichtet, die Wiedereintragung der zuletzt eingetragenen Bodenreformeigentümer zu erlangen, die vor der vom BGH beanstandeten Eintragung des Landes Brandenburg im Grundbuch standen. Zu den vom Ministerium der Finanzen zuletzt eingeleiteten intensivierten Maßnahmen ist Folgendes festzustellen:1.Ende April 2011 waren sämtliche Listen der betroffenen Bodenreformgrundstücke mit Flurstücksbezeichnungen und Namen der Bodenreformeigentümer ortsgenau erstellt.2.Diese Listen sind im Rahmen von Eigentümer- und Erben aufrufen in den öffentlichen Bekanntmachungsblättern oder Aushängen fast aller Ämter, Städte und Gemeinden im Land Brandenburg veröffentlicht worden. mehr...
Der Kunst- und Kulturverein Barnim e.V. (KuKBAR) lädt wieder zu einer Buchlesung ein. Zu Gast ist diesmal der Autor Olaf Waterstradt, der aus seinem Buch „Bananen, Banken und Banausen“ zahlreiche Geschichten zum Besten geben wird. Ein humorvolles Programm mit heiteren Geschichten über kleine Leute und große Schlitzohren. In bester Eulenspiegel-Tradition geschrieben, begegnen Sie hier dem Wahnsinn des deutschen Alltags. Olaf Waterstradt begeistert seine Gäste mit sehr lebensnahen Episoden und enorm hohem Spaß-Faktor. Ein Muss für Freunde des geradlinigen Humors! Mit anschließendem Buchverkauf und Buchsignierung durch den Autor.Termin:30. Oktober, 19:30 Uhr Ort: Bühne 17, vormals Adlersaal, Werneuchen, Berliner Allee 17Eintritt: 5,- Euro Weitere Informationen unter www.kukbar.de.
(Stadt Werneuchen/ 1.KCW Roland Werba) Wir haben uns fit gemacht für die fünfte Jahreszeit in Werneuchen. Bei einer Draisinenfahrt von Tiefensee aus durch das Barnimer Land haben wir Kraftgetankt und Ideen für das neue Programm der Saison 2011-2012 gesammelt. Wir möchten noch mehr Werneuchnern die Möglichkeit geben, ihre Freizeit mit Spaß zu gestalten. Wir laden alle zur Rathauserstürmung am11.11. um 11.11 Uhr auf dem Marktplatz ein, wenn es wieder heißt: „Bürgermeister rück die Schlüssel raus, deine Amtszeit ist nun aus“. Dann kann unser neues Prinzenpaar die Machtübernehmen. Zur erfolgreichen Machtübernahme darf geklatscht, geschrien, getanzt und Konfetti geworfen werden, dabei sorgt für das leibliche Wohl das Kaffee-Haus Madlen. Nehmt die Kinder und die Großeltern an die Hand und unterstützt uns bei der Entmachtung des Bürgermeisters. Gleich am 12.11. beginnen wir den „Tanz in die närrische Zeit“ mit unserer Eröffnungsveranstaltung. Auf Grund der großen Nachfrage, nutzen wir in diesem Jahr den Saal der „Bühne 17“ und laden alle neugierigen und tanzfreudigen Bürger zu einem kleinen Programm mit anschließendem Tanz bei guter Bewirtung ein. Die Karten kön-nen bei Frau Claudia Dietrich unter 033398/91970 erstandenwerden.
Stadtverordnetenversammlung, Ausschüsse und Ortsbeiräte, (Stadt Werneuchen) 24. Oktober: Ausschuss für Wirtschaft und Soziales, 25. Oktober: Ausschuss für Bauen, Stadtentwicklung und Ordnung, 26. Oktober: Ausschuss für Haushaltsangelegenheiten, 10. November: Hauptausschuss, 24. November: Stadtverordnetenversammlung, 28. November: Ausschuss für Wirtschaft und Soziales, 29. November: Ausschuss für Bauen, Stadtentwicklung und Ordnung, 30. November: Ausschuss für Haushaltsangelegenheiten/ Haushaltsklausur, 1. Dezember: Hauptausschuss, 5. Dezember: Ortsbeirat Weesow, 6. Dezember: Ortsbeirat Schönfeld, 6. Dezember: Ortsbeirat Willmersdorf, 7. Dezember: Ortsbeirat Tiefensee, 7. Dezember: Ortsbeirat Hirschfelde, 8. Dezember: Ortsbeirat Seefeld-Löhme, 8. Dezember: Ortsbeirat Krummensee, 15. Dezember: Stadtverordnetenversammlung
Die Sitzungstermine sind nicht verbindlich. Sitzungstermine können sich aus den verschiedensten Gründen auch verschieben. Nur die in den öffentlichen Bekanntmachungskästen der Stadt Werneuchen ausgehängten Termine und Einladungen sind verbindlich!
Werneuchen - Unter Führung des Landkreises Barnim übten die Partnerorganisationen des Katastrophenschutzes am vergangenen Samstag die Zusammenarbeit für den Ernstfall. Insgesamt trainierten u.a. Einsatzkräfte des THW, der örtlichen Feuerwehren, des DRK, der Bundes- und Landespolizei. Im Verlauf der Übung sollte vor allem die Einsatzbereitschaft der Einheiten und deren Zusammenwirken sowie die Kommunikation untereinander weiter gestärkt werden .
Um etwa 8 Uhr wurden die Löschzüge der Feuerwehr Werneuchen Tiefensee und Hirschfelde zu einem Bahnunfall mit einer Vielzahl von Verletzten alarmiert. Der Einsatz erwies sich als Übungseinsatzes des Landkreises Barnim. Die Löschzüge der Stadt Werneuchen: Stadt Werneuchen, Tiefensee und Hirschfelde begannen am Einsatzort mit der Bergung und gemeinsam mit Rettungsdiensten mit der Erstversorgung der Verletzten. Kameraden der FF Werneuchen errichteten ein beheizbares Zelt des Dekon-P als Patientenablage. Aufgrund der angenommenen Schwere des Unglücks wurden weitere Kräfte aus Willmersdorf und Schönfeld angefordert, um die 40 Verletzten aus dem verunglückten Zug zu evakuieren. Auch das Technische Hilfswerk (THW) wurde für den Rettungsssatz aus Eberswalde nachgefordert. Mittels Leitern und Schleifkörben wurden die Verletzten aus dem Zug transportiert und in das beheizbare Behandlungszelt gebracht. Einige leichter Verletzte wurden aus Platzgründen provisorisch auf den Ladeflächen des Dekon-P und eines Transporters des THW versorgt. Zur weiteren Behandlung und anschließendem Transport in umliegende Krankenhäuser wurde auf einem Feld, ca. 1,5 km von der Einsatzstelle entfernt, von der Sondereinsatzgruppe (SEG) Barnim ein Behandlungsplatz aufgebaut. Mittels Krankentransportwagen der Rettungsdienste wurden die Verletzten dann zum Behandlungsplatz der SEG gebracht. Den Transport der leicht verletzten Personen übernahm die Bundespolizei. Während der Maßnahmen war die B 158 voll gesperrt und der Verkehr durch die Polizei umgeleitet. Nach einer kurzen Danksagung des Landrates, Bodo Ihrke, an alle beteiligten Einsatzkräfte der Übung gab es noch ein Mittagessen am Behandlungsplatz.
Lange lag der Bolzplatz im Dornröschenschlaf und wurde nur als Heulieferant und Fressparkplatz für hungrige Vierbeiner der größeren Sorte genutzt. Aber die Freiwillige Feuerwehr Weesow hat sich die Erneuerung des Platzes auf die Fahnen geschrieben. Die großen Bügel für die Netze wurden schon angebracht. Jetzt fehlen nur noch die Netzhalterungen, die Netze, Eckfahnen, regelmäßige Rasenpflege... Es ist also noch genug zu tun in 2012 am westlichen Weesower Dorfende. mehr...
Bestnoten für Werneuchener Feuerwehren, Pressearbeit des Landkreises Barnim dagegen mit Mängeln
Gegen 9 Uhr morgens wurden Löschzüge der Feuerwehren der Stadt Werneuchen zu einem schweren Zugunglück gerufen. Es handelte sich dabei um eine groß angelegte Katastrophenschutzübung des Landkreises Barnim. Der angenommene schwere Bahnunfall mit mehreren Toten und verletzten war rein fiktiv. Auf dem Prüfstand standen hautsächlich die Koordinierung der verschiedenen Einsatzkräfte. Im Fahrzeug der Einsatzleitung erfuhren die Pressevertreter noch 2,5 Stunden nach dem Zeitpunkt des Unglücks (10:30 Uhr) nur, dass der Einsatzleiter für die Presseinformationen zuständig ist und der wäre aber zur Zeit im Dienst. Auch in der Leitstelle des Landkreises Barnim waren keine Informationen zu bekommen. Auch zur Zeit stehen keine Auskünfte des Landkreises Barnim zur Verfügung.
Heute früh wollte eine 28-jährige Fahrerin eines Pkw Nissan bei Seefeld von dem dortigen Industriegebiet auf die B 158 einbiegen. Dabei übersah sie den Vorfahrtberechtigten 59-jährigen Fahrer eines Pkw Skoda. Durch den Zusammenstoß wurde der Skodafahrer leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 11.000 €.
(die Linke-Werneuchen - Pressemeldung) Der Kreisvorstand traf sich am 12. Oktober in Werneuchen zu seiner 18. Sitzung, zu welcher er viele Gäste aus der BO Werneuchen - Ahrensfelde begrüßen konnte. Auf der Tagesordnung standen der Austausch über aktuelle Themen, die Bürgermeisterwahlen, das Projekt Parteireform (des Landesverbands) und die Vorbereitung der Kreismitgliederversammlung am 5.11. in der Bernauer Stadthalle.
Der Landesparteitag hat im März 2011 eine umfassende Parteireform beschlossen. Diese soll durch verschiedene Projekte, wie z.B. ein Intranet, ein Mentoringprogramm oder verbesserte Mitglieder- und Nachwuchswerbung, begleitet werden. An der Finanzierung der landesweiten Reform sollen sich auch die Kreisverbände beteiligen. Daher lud der Barnimer Kreisvorsitzende Sebastian Walter den Landesschatzmeister Matthias Osterburg ein, um ihm die Gelegenheit zur Vorstellung der Projekte und deren Finanzierung zu geben. Die Mitglieder des Kreisvorstandes diskutierten die Vorschläge des Landesschatzmeisters und werden in der nächsten Kreisvorstandssitzung über eine finanzielle Beteiligung des Kreisverbandes entscheiden.
Die Bürgermeisterwahlen im September fielen für die Barnimer LINKE unterschiedlich aus. In Werneuchen konnte der Amtsinhaber Burkhard Horn einen Sieg feiern. Der Kreisvorstand gratulierte ihm zu seiner Wiederwahl mit 59,5% der Stimmen. In Wandlitz verlief die Wahl für DIE LINKE nicht so erfolgreich. Unser Kandidat Frank Bergner erhielt 17,42% und erreichte den 4. Platz. In der Stichwahl unterstützte DIE LINKE die parteilose Kandidatin Jana Radant, welche nach einer erfolgreichen Wahl nun neue Bürgermeisterin von Wandlitz ist. Während des Wahlkampfes und direkt vor der Stichwahl war es in der BO Wandlitz zu Unstimmigkeiten gekommen. In deren Verlauf traten Mitglieder des BO-Vorstandes zurück. Der Kreisvorstand tauschte sich über die aktuelle Situation in der BO aus und war sich einig, dass zuvorderst die Arbeitsfähigkeit der BO wieder hergestellt werden muss. Dabei wird sich der Kreisvorsitzende unterstützend einbringen.
Aktuelles: In Bernau findet seit einigen Wochen eine Kampagne gegen den Jugendclub „Dosto“ statt. Die Barnimer LINKE wird weiterhin solidarisch und kritisch an der Seite der Jugendlichen und ihres Clubs stehen. Zur Vorbereitung der Kommunalwahlen wird sich der Kreisvorstand zeitnah mit allen BO- und Fraktionsvorsitzenden treffen. Verständigt werden soll sich vor Allem über die Personalperspektive der einzelnen Fraktionen. Die Fragebögen der Mitgliederbefragung zum Projekt „DIE LINKE. Barnim 2020“ werden aktuell ausgewertet und demnächst präsentiert. Der Finanzminister Helmut Markov war am 12.10.2011 in der Kreisstadt Eberswalde und besuchte das Finanzamt und die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung. Die Homepage des Kreisverbandes hat jetzt einen Diskussionsbereich. Unter „Dialog“ kann zu aktuellen Fragen debattiert werden: www.dielinke-barnim.de/dialog/
Termine: Am 5. November findet die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes in der Stadthalle Bernau statt. Um 9 Uhr beginnt die Veranstaltung und endet gegen 13:30 Uhr – die Einladungen sind unterwegs. Unter Anderem gibt es Wahlen für die Barnimer Delegierten des Landes- und Bundesparteitags, sowie des Landesausschusses. Wer Interesse an einer Kandidatur hat, möge sich bitte bereits im Vorfeld beim Kreisvorsitzenden melden: walter@dielinke.barnim.de Am 4. November findet um 18 Uhr die Regionalkonferenz des Landesverbandes im Einstein Gymnasium in Angermünde statt, zu welcher auch die Barnimer GenossInnen eingeladen sind. Die nächste Kreisvorstandssitzung findet am 16. Nov. 2011 um 18 Uhr statt. (dieLinke-Werneuchen)
Seefeld - Am 14.10.2011wollten Polizeibeamte der Polizeiwache Bernau in Ahrensfelde in der Dorfstraße gegen 01:25 Uhr früh einen Pkw Daimler Benz anhalten und kontrollieren. Der Fahrer des Fahrzeuges missachtete jedoch die Haltesignale der Beamten und setzte seine Fahrt mit zunehmend hoher Geschwindigkeit fort. Der Funkwagen nahm die Verfolgung des Fluchtfahrzeuges auf. Das Fluchtfahrzeug bog von der B 158 in einen Feldweg ab und fuhren sie sich bald darauf im schlammigen Boden fest. Die Täter flüchteten darauf zu Fuß in ein Waldgebiet. Die Beamten setzten die Verfolgung ebenfalls weiter zu Fuß fort, denn das Gelände war nicht befahrbar. Den Tätern gelang es jedoch unter Nutzung des Vorsprungs und im Schutz der Dunkelheit, sich dem Zugriff der Polizeibeamten zu entziehen. Ein anschließend eingesetzter Polizeihubschrauber und ein Fährtenhund führte während der fortgesetzten Fahndung nicht zum Ergreifen der Täter. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, war der Pkw zuvor in Fürstenwalde entwendet worden. Der Geschädigte hatte gegen 21:00 Uhr den Verlust seines Fahrzeuges bemerkt und angezeigt. Nach der Spurensicherung konnte der Daimler Benz inzwischen dem Halter unbeschädigt wieder zurückgegeben werden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern indes an.
(S. Sachse, UWW-Fraktion) Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Werneuchen hat als ordentliches Mitglied im Wahlprüfungsausschuss der Stadt Werneuchen Herrn Uwe Scholz bestätigt. Herrn Ulrich-Peter Ligdorf hatte sein Mandat zuvor niedergelegt und deshalb war es erforderlich geworden, dass die UWW-Fraktion ein neues ordentliches Mitglied benennen musste.
Die Informationen über die Zusammensetzung der Fraktionen auf der Internetseite der Stadt Werneuchen sind unterdessen zuletzt vor 3 Jahren (2008) aktualisiert worden. Die Fraktion der UWW in der SVV besteht nach der Mandatsniederlegung von Herrn Ligdorf demnach aus Sabine Sachse als Fraktionsvorsitzende, Siegfried Landesfeind und Fred Engelke.
(Stadt Werneuchen) Der Wahlprüfungsausschuss, der sich u.a. mit den Wahleinsprüchen zur Bürgermeisterwahl und u.a. mit dem Vorwurf der gesetzeswidrigen Wahlwerbung im amtlichen Bekanntmachungsblättern auf Steuerkosten durch Bürgermeister Horn beschäftigt, besteht aus Frau Simone Horn, die als Ausschussvorsitzende von der Fraktion DiE LINKE, Frau Heidemarie Stettnisch - Mitglied - (SPD/ FCL-Fraktion), Uwe Scholz - Mitglied - (UWW-Fraktion), Frau Angelika Adam - Stellvertreterin - (DIE LINKE.-Fraktion), Herr Burghard Seehawer - Stellvertreter - (SPD/ FCL-Fraktion), Frau Sabine Sachse -Stellvertreterin - (UWW-Fraktion) und Herr Thomas Wenzel - Stellvertreter - (CDU/ FDP-Fraktion).
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Werneuchen hat den Neubau des Bahnüberganges BÜ km 23,909 (Birkenweg) beschlossen. Die DB Netz AG Regionalnetz Ostbrandenburg führt seit einigen Jahren die Umrüstung der alten Signaltechnik an den Bahnübergängen auf der Strecke Ahrensfelde - Werneuchen durch. Als eine der Maßnahmen war die Schließung oder die Teileinziehung des Überganges am Birkenweg in der Gemarkung Seefeld für 2014/ 2015 vorgesehen. Um die Wirtschaftlichkeit und Effektivität der Bahnstrecke zu erhöhen, regte die Deutsche Bahn AG an, den Bahnübergang Birkenweg zu schließen und eine neue Straßenanbindung parallel zum Gleiskörper mit Anschluss an die Bundesstraße B 158 auf die Werneuchener Chaussee herzustellen (Ersatzwegebau). Hier wäre nur eine Teilschließung des Bahnüberganges für den Straßenverkehr erfolgt mit der Möglichkeit, fußläufig den Bahnübergang durch eine Umlaufsperre zu überqueren. Die Ersatzstraße hätte in diesem Fall ebenfalls nicht errichtet werden müssen. Die Stadtverordneten entschieden mit 13 zu 2 Stimmen den kompletten Neubau einer Bahnübergangssicherungsanlage. Die Stadt Werneuchen muss sich mit 1/3 der Kosten beteiligen. Diese sollen insgesamt bei etwa 360.000 Euro liegen. Davon hat die Stadt Werneuchen dann 120.000 Euro beizusteuern.
(Ortsbeirat Weesow) Am 29. Oktober ab 16.00 Uhr findet in Weesow in der Dorfstraße 8 auf dem Balancia-Hof von Miriam Gellert das 4. Halloween-Fest der Freiwilligen Feuerwehr Weesow statt. Geladen sind alle kleinen und großen Blutsauger (nein, nicht die vom Finanzamt, sondern die wirklich verkleideten), Hexen, Teufel und andere Politiker. In diesem Zusammenhang bittet die Feuerwehr um Unterstützung durch die Eltern beim Aufbau und Ausschmücken des Bundestages - Entschuldigung Hexentanzplatzes - sowie beim Bereitstellen von Widerlich- und Köstlichkeiten für ein kleines Buffets für die Kinder. Getränke, Buffet und Bratwurst sollen auch in diesem Jahr für die Kinder wieder kostenlos sein. Blut kostet allerdings pro Liter 20,00 transsylvanische Taler.
Für den Zug durch das Dorf bittet die Feuerwehr außerdem um Begleitung durch jeweils mindestens einen Erziehungsberechtigten, das Tragen reflektierender Kleidung und das Mitbringen einer gefahrfreien Beleuchtungsquelle.
(Ortsbeirat Weesow) Am 17. Oktober 2011 findet um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus die nächste Ortsbeiratssitzung statt. Themen sind u.a. eine Beratung zum Haushaltsentwurf den Ortsteil Weesow, Informationen zu den Bauvorhaben (Straße, Wege, Beleuchtung) und eine Beratung zum beabsichtigten Bauvorhaben "Windkraftanlage".
Noch vor einem Jahr konnten Besucher der Internetseite www.feuerwehr-werneuchen.de nicht unbedingt wahrnehmen, ob sie mit der Feuerwehr der Stadt Werneuchen, als eine kommunale Einrichtung ohne eigene Rechtspersönlichkeit oder mit einem Feuerwehrverein bzw. einer Privatperson in Kontakt traten. Deshalb übernahm Bürgermeister Horn als rechtlicher Vertreter der Stadt Werneuchen als Körperschaft des öffentlichen Rechts den Betrieb der Domäne, um eben zu vermeiden, dass sich Privatpersonen oder Vereine, im Internet als öffentliche Institutionen der Stadt Werneuchen präsentieren. Seit der Übernahme wird die Domäne redaktionell vom Förderverein Sankt Florian e.V. betreut, der damit einen wichtigen Beitrag leistet. Trotzdem verschmilzt weiter allzu oft nicht nur Vereinswesen und Löschzug der Feuerwehr Werneuchen, sondern bleiben die anderen Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren der Ortsteile der Stadt Werneuchen als Körperschaften öffentlichen Rechts weiter unterpräsentiert. Diese gehören aber gleichermaßen zur Feuerwehr Werneuchen. mehr...
(Polizei Barnim) Eine 77-jährige Fahrzeugführerin befuhr gestern gegen 13:20 Uhr mit einem Pkw BMW die B 158 aus Blumberg kommend in Fahrtrichtung Ahrensfelde. In Höhe einer dortigen Tankstelle geriet sie nach ersten Erkenntnissen aus bislang unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und touchierte dabei einen Pkw Opel. Zwei weitere Fahrzeuge konnten gerade noch ausweichen. Ein dritter Pkw, ein Fahrschulfahrzeug VW, wich nach links aus und es kam zu einem seitlichen Zusammenstoß. In der Folge fuhr die BMW-Fahrerin gegen einen Baum, der dadurch völlig zerstört wurde. Der Fahrer des Pkw Opel und die BMW-Fahrerin wurden verletzt und zur Behandlung in ein Berliner Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von ca. 25.000 Euro.
(Polizei Barnim/Stadt Werneuchen) Auf der Bundesstraße 168 zwischen Tiefensee und Prötzel kam es in der Nacht zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein PKW hatte die Leitplanke durchbrochen und landete im Wald. Der Fahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und so schwer verletzt, das der eintreffende Notarzt nur noch den Tod feststellen konnte. Die Feuerwehren Werneuchen und Tiefensee sicherten die Einsatzstelle ab, leuchteten für die Ermittlungen der Polizei aus, sicherten das Unfallfahrzeug gegen Abrutschen in einen Graben und suchten die Umgebung nach weiteren Personen ab. Nachdem die Untersuchungen der Polizei und der Dekra abgeschlossen waren, wurde der PKW und die Leiche des Fahrers geborgen. Für die Feuerwehr Werneuchen war der Einsatz am Einsatzort gegen 6:20 Uhr beendet. (Foto: Stadt Werneuchen) mehr Infos auch unter www.feuerwehr-werneuchen.de
Die vom Darmstädter Planungsbüro Mörner+Jünger 1995 geplante und vor 12 Jahren in Betrieb genommene Musterortsdurchfahrt Werneuchen sollte zum Aushängeschild des modernen Straßenbaus werden. Im Frühjahr 1999 wurde der erste Bauabschnitt in Werneuchen für den Verkehr eröffnet. Auf einer Strecke von rund 1 600 Metern wurde damals die Bundesstraße B158 verbreitert, um mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer zu schaffen. Ein Bitumenbelag für die Fahrbahn sollte die Lärmbelästigung vor allem durch den Schwerlastverkehr senken. Ein Kreisverkehr am Ortseingang sollte die Geschwindigkeit der Autos herabsetzen und Verkehrsinseln sollten das Überqueren der Straße sicherer machen. Das ganze Projekt entwickelte sich dann zum finanziellen Desaster für den Steuerzahler und die Landeskassen. Zuerst wurde der 230.000 Euro teure Kreisverkehr an der Aral-Tankstelle, kurz nach seiner Fertigstellung für 180.000 Euro erneut umgebaut, weil sich "überraschend" herausstellte, dass Schwerlasttransporter ihn nicht passieren konnten. Nach dem Umbau hatte der Kreisverkehr dem Steuerzahler dann insgesamt fast 450.000 Euro gekostet und wurde der teuerste Kreisverkehr Brandenburgs. Nur 7 Jahre nach der Fertigstellung der Ortsdurchfahrt, bildeten sich dann Risse auf dem Bitumenbelag auf der Fahrbahnmitte und jetzt nur 11 Jahre nach seiner Fertigstellung wurde der Straßenbelag auf einem erstem Bauabschnitt komplett neu gemacht. Dazu wurden auch die bisher voll funktionstüchtigen Verkehrsinseln komplett neu gemacht. Steuergelder aus der Bundes- und Landeskasse, welche in den Taschen der Planungsbüros und eines gleichgültigen Straßenbaubetriebes versickerten? Verantwortlich für die Fehlplanungen und die aufgetretenen Baumängel ist bis jetzt niemand. Journalisten von der MOZ fanden die Geschichten zu den "nicht gelieferten Bordsteinen aus China" recht lustig und auch auf der Webpräsenz der Stadt Werneuchen www.werneuchen.de machte man mit der Überschrift "Ein Schiff ist gekommen" die Angelegenheit zur Schmunzelaffäre. Bisher hat der Chef des Straßenbaubetriebes nicht über die Kosten für das Land informiert und wer für Planungsfehler und Baumängel verantwortlich zu machen wäre.
(Stadt Werneuchen) Die Stadtverordnetenversammlung Werneuchen hat vor zwei Jahren in einem Beschluss die Überprüfung ihrer Mitglieder, des Bürgermeisters und der leitenden Mitarbeiter der Verwaltung auf eine Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Ministerium der Staatsicherheit bzw. dem ehemaligen Amt für Nationale Sicherheit der DDR beschlossen. Hierzu wurde darauf ein zeitweiliger Ausschuss gebildet, der die entsprechenden Anträge stellte, auswertete und aus den Erkenntnissen einen Abschlussbericht erstellte. Der Abschlussbericht des Vorsitzenden des zeitweiligen Überprüfungsausschusses nach StUG wurde in der Stadtverordnetenversammlung vor einem Jahr am 23.09.2010 vorgelegt. In diesem Zusammenhang war es bisher fraglich, inwieweit der gefasste Beschluss für nachgerückte Vertreter wirkt. Mit Schreiben vom 27.09.2010 (siehe Anlage) teilte die zuständige Kommunalaufsicht des Landkreises Barnim auf Anfrage mit, dass der Beschluss nur für die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung zum Zeitpunkt der Beschlussfassung gelte. Eine Überprüfung der nachgerückten Vertreter aufgrund dieses Beschlusses wäre nicht möglich. Der mit der Umsetzung des Beschlusses 14/10/09 gebildete zeitweilige Ausschuss „zeitweiliger Überprüfungsausschuss nach StUG – A5z“ gilt nun als aufgelöst.
(Hirschfelder Genossenschaft) Am 22. Oktober ist es so weit: Nach dem Dorfladen wird in Hirschfelde auch der dazu gehörende Saal wieder eröffnet. Bürger und Freunde von Hirschfelde haben ihn in den letzten Wochen in mehreren hundert Stunden freiwilliger Arbeit wieder hergerichtet. Das Dorf hat damit nun wieder einen Saal für Kulturveranstaltungen, Feste, Versammlungen und Familienfeiern. Alle, die schon einmal einen Blick hinein werfen konnten, haben sich gewundert, wie geräumig der Anbau sich von innen darstellt. Es gibt nach der Gründung der Genossenschaft vor einem Jahr, der schrittweisen Eröffnung des Dorfladens und Entwicklung eines gastronomischen Angebots und nun der Wiederinbetriebnahme des Saals allen Anlass zum Feiern. Am 22. und 23. Oktober wird dies ausgiebig geschehen. Diejenigen unter den Beziehern des Newsletters, die Mitglieder unserer Genossenschaft sind, werden hiermit gleichzeitig zu einer ersten Mitgliedervollversammlung nach der Eröffnung des Kultursaals eingeladen. Wer vorher, auch vor Ort noch Anteilscheine erwirbt, kann gleich dabei sein. Auf der Homepage http://www.hirschfelder-genossenschaft.de finden Sie die stets aktuellen Informationen.
Willmersdorfer Freizeitverein e.V. leistet seinen Beitrag zum Gemeinwohl
(Mathias Wiegand, Willmersdorfer Freizeitverein) Geben ist seliger denn nehmen.“, den Satz aus der Apostelgeschichte ist vielen sicherlich bekannt. Im Jahre 2011 hatten sich die Mitglieder unseres Vereins dazu entschlossen, einige Projekte in Angriff zu nehmen. Gleichzeitig hat unser Verein die Einwohnerinnen und Einwohner von Willmersdorf befragt, welche Projekte aus ihrer Sicht unterstützenswert wären. Viele Zuschriften haben uns erreicht, eine Menge Projekte standen zur Auswahl. Für die Teilnahme möchten wir uns daher bei allen bedanken. Es war nicht leicht auszuwählen. Die Mitglieder waren sich jedoch einig darüber, Projekte zu fördern, die keine Pflichtaufgaben der Stadt sind bzw. die einen gewissen Anspruch an die Nachhaltigkeit haben. Im Folgenden möchten wir ihnen nun einige Projekte vorstellen. mehr.....
Sport ist Mord, sagt der autofahrende Volksmund. Aber löbliches Verhalten ist die Betätigung hoch zu Drahtesel mit Sicherheit. Die Stadt Werneuchen (respektive der Steuerzahler) hat sich für Fahrradfahrer etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Es wurde nämlich ein 1A-Fahrradweg zwischen Weesow und Werneuchen gebaut. Das verdient Anerkennung und Hochachtung. Danke, lieber Steuerzahler!
(Stadt Werneuchen, Gewerbeamt) Auch in diesem Jahr konnten wieder diverse Fundgegenstände ihren rechtmäßigen Eigentümern übergeben werden. Dafür vielen Dank an die fleißigen Finder! Aktuell befindet sich u. a. ein Handy, Typ BlackBerry im Fundbüro. Des Weiteren verweilen aus dem vergangen Jahr noch folgende Fundgegenstände: – div. Fahrräder Wenn Sie einen der aufgezählten Fundgegenstände verloren haben, können Sie gern telefonisch 033398 – 81615 oder per Mail balzer@werneuchen.de, unter Angabe von entsprechenden Detailmerkmalen, einen direkten Abgleich durchführen. mehr.....
Werneuchener Gilde begeht 17. Geburtstag nach Wiedergründung Werneuchen.
Über eine Verkehrsunfallflucht wurde am 25.9.11 die Bernauer Polizei informiert. Gegen 15:30 Uhr hatte in der Birkholzer Straße der Fahrer eines schwarzen Pkw Mercedes mit Berliner Kennzeichen beim Überholen einen Pkw Ford gerammt und war dann weitergefahren, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Der Mercedes konnte durch die Polizei in Bad Freienwalde gestoppt werden. Wie sich herausstellte, stand der 40-jährige Fahrzeugführer unter Alkoholeinwirkung. Er „pustete“ 1,9 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, eine Blutentnahme durchgeführt sowie ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2.500 Euro. Eine schwangere Frau, die mit im Pkw Ford saß, wurde augenscheinlich nicht verletzt, begab sich aber vorsichtshalber zum Arzt.
Seit einer Woche, zeigt der Besucherzähler auf der offiziellen Webseite des Ortsteil Weesow www.weesow.de mehr als 30.000 Besucher an. Nach Angaben des Betreibers Ortsvorstehers Wenzel ist diese Webpräsenz auch im Alexa-Ranking (www.alexa.com) stark und z.B. fast auf gleicher Höhe wie www.werneuchen.de. Weesow.de hat einen Rank von 4,7. Die städtische Domäne www.stadt-werneuchen.de kommt mit 8,4 auf fast das Doppelte. Sicher ein schöner Erfolg für alle "Weesowwerneuchner". Es scheint: " Weesow hat's drauf!"
Am vergangenem Sonntag dem 25.1. wurden Stichwahlen über Bürgermeister abgehalten. Aus der Wahl in 37 von insgesamt 435 Kommunen geht die CDU als klarer Sieger hervor und stellt insgesamt 11 Bürgermeister. Die SPD stellt 7 gewählte Bürgermeister. Die Linke, die in der Landesregierung mit der SPD koaliert, stellt nur noch 2 Bürgermeister in Hoppegarten und Werneuchen. Der Wahl in Werneuchen droht dazu die Annullierung und eine Wiederholung durch Unregelmäßigkeiten in Veröffentlichungen im Amtsblatt Werneuchen. In den übrigen anderen Kommunen gewannen Einzelbewerber oder Kandidaten von Wählerlisten.
Die Bedeutung der Bürgermeisterwahlen für die Landespolitik kann in der Zukunft der Parteien auf Landes- und Gemeindeebene gesehen werden. Für die Partei Die Linke, ist das Wahlergebnis, nach der Katastrophe bei den Abgeordnetenhauswahlen in Berlin, ernüchternd. Landeschef Thomas Nord führt diese Entwicklung auf Probleme bei der Kandidatenrekrutierung und außerdem auf die Krise der Bundespartei zurück.
Nach einer Information aus dem SG Tourismusförderung ist jetzt ein Jahreskalender der Stadt Werneuchen für 2012 erschienen. Für das Jahr 2012 hat sich die Stadt Werneuchen entschieden einmal einen ganz anderen Weg zu gehen und Zeichnungen bzw. Grafiken aus dem Stadtgebiet zu präsentieren. Diese Bilder sind von Frau Näthe, Frau Grabsch und dem Atelier Lehmann gezeichnet. Einen Großteil der Bilder hat der damaligen Amtsdirektor W. Grabsch als Dankeschön für die Bereitschaft der damaligen Gemeinden das Brandschutzkonzept mit zu tragen der Stadt geschenkt. Sie sind heute im Feuerwehrgebäude in Werneuchen zu sehen. mehr.....
(A. Rothgänger, SG Schule/ Kita/ Kultur) Der für die Vergabe der Vereinszuschüsse 2011 in der Stadt Werneuchen zuständige Ausschuss für Wirtschaft und Soziales hat in seiner Sitzung vom 07.05.2011 nicht alle Mittel vergeben. Es stehen noch 850,- € zur Verfügung. Die Stadtverwaltung nimmt noch Anträge gemäß der Förderrichtlinie entgegen. (A. Rothgänger, SG Schule/ Kita/ Kultur)
Ohne Spendengelder gäbe es keinen Gedenkstein in Hirschfelde
(Ortsbeirat von Hirschfelde) Auf diesem Weg bedankt sich der Ortsbeirat von Hirschfelde bei allen Personen und Unternehmen, die mit ihrer Spende das Gravieren und Aufstellen des Gedenksteines an der Friedenseiche ermöglicht haben. Der Vorschlag zum Aufstellen eines Steines (sieht besser aus als eine Tafel) kam übrigens von Gerhard Wittstock: „Denn um die Eiche war früher mal ein schmiedeeiserner Zaun“, so sagte er. Während des diesjährigen Angerfestes am 13. August wurde der Gedenkstein vom Ortsvorsteher Lothar Ast feierlich enthüllt.
Handwerkliches Geschick der Kindertanzgruppe der Flying Hawks
(Stadt Werneuchen) Es ist doch immer wieder schön zu sehen, wie Kinder mit den Augen lächeln können und wie leicht es so manches Mal ist, ihnen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Seit April 2011 wurde im Abstand von jeweils 4 Wochen von Heike und Monika ein Bastelnachmittag für die Kinder organisiert. Diese Nachmittage wurden zum Anlass genommen, uns ein kreatives Handwerk zu vermitteln. Jeder von uns gestaltete und nähte seine eigene Tasche für die Auftrittskleidung. Unterstützt wurden wir von unserer Vereins-Oma und einigen Mutti’s.
Die Saison 2011/12 hat begonnen
Die fußballfreie Zeit ist endlich vorbei, seit Anfang August rollt auf der Sportanlage Werneuchen wieder der Ball. Durch den kontinuierlichen Zulauf von hoffnungsvollen Talenten konnte die Abteilung Fußball des SV Werneuchen 7 Nachwuchsmannschaften in 6 Altersklassen für den Spielbetrieb der Saison 2011/12 melden. Dazu kommen natürlich noch die vier Männermannschaften der 1. und 2. Herren, die Altherren der Ü 35 und die Alt-Senioren der Ü 45. Hervorzuheben ist an dieser Stelle, dass mit unserer B-Jugend-Truppe seit langem wieder eine Mannschaft aus Werneuchen im landesweiten Spielbetrieb vertreten ist.
Die Sitzung des Wahlausschusses der Stadt Werneuchen zur Feststellung des Wahlergebnisses zur Wahl des hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Werneuchen fand am Dienstag dem 13.09.2011 um 18 Uhr im Sitzungssaal der Stadtverwaltung Werneuchen, Am Markt 5 statt.
Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebenso wenig einen reinen Irrtum. (Friedrich Hebbel)
Vorläufiges Endergebnis
Der Wahlleiter hat für die Stadt Werneuchen zur Wahl zum hauptamtlichen Bürgermeister am 11.09.2011ein vorläufiges Endergebnis herausgegeben: Wahlberechtigte: 6.784, Wähler (Urnen- und Briefwahl): 3.144, Ungültige Stimmen: 46, Gültige Stimmen: 3.098. Von den gültigen Stimmen entfielen auf: DIE LINKE. Burkhard Horn 1.842 59,46 %, SPD Juri Geißler 1.256 40,54 %
(Stadt Werneuchen) SV Rot-Weiß Werneuchen e.V. möchte allen genannten Jubilaren zum Geburtstag gratulieren.
Horst Aßmann, Gine Baum, Bärbel Brandt, Peter Dörnbrack, Michael Eckhardt, Horst Frank, Manfred Gebauer, Ingrid Hildebrand, Veronika Keiling, Christa Klose, Britta Kopischke, Axel Kreil, Günter Lüdeke, Gudrun Mehlich, Axel Neumann, Thomas Reinhardt, Andrea Unruh, Michael Wichmann
Am Samstag dem 10. September wurde in Freudenberg das traditionelle Erntedankfest gefeiert. In den beiden zusammen geschlossenen Gemeinden Beiersdorf und Freudenberg wird dieses Fest von Jahr zu Jahr immer abwechselnd in dem einen oder anderen Ort zusammen begangen. Das Fest wurde u. a. vom Kultur- und Freizeitverein organisiert. Nach dem Umzug an dem mehr als 20 Fahrzeuge teilnahmen, wurde im Gemeinschaftshaus Freudenberg gefeiert. weiterlesen
Zwischen Blumberg und Seefeld kippte nach einer Kollision mit einem PKW ein mit Bitumen beladener Tankwagen um. Es gab zwei Leichtverletzte. Die freiwilligen Feuerwehren aus der Stadt Werneuchen, Seefeld-Löhme, Blumberg, Ahrensfelde und Bernau waren im Einsatz. Die B158 wurde in beiden Richtungen mehrstündig gesperrt.
Wie der Landesbetrieb Straßenwesen mitteilt wir die Instandsetzung der B 158 in Werneuchen fortgeführt. Beginnend vom Ortsausgang in Richtung Seefeld wird die Straße in 3 Abschnitten saniert. Die 3 Abschnitte sind: Ortseingang Werneuchen – Breite Straße/Köpenicker Str. Köpenicker Str. – Mitte Zufahrt LIDL Mitte Zufahrt LIDL – Poststraße. Es sind insgesamt 9 Wochen Bauzeit vorgesehen. Die Instandsetzung beginnt am 07.09.2011 und erfolgt unter Vollsperrung der Bundesstraße 158. Die Umleitung verläuft über die L236 Freudenberg, Beiersdorf, Schönfeld, Willmersdorf nach Bernau, L 30 über Löhme zu B 158.
Der Berliner Norden im Reit- und Springfieber
Lübars Sonne gut, alles gut, möchte man sagen. Das Wetter stand einem Dressur- und Springturnier in Berlins exklusivstem Dorf nicht im Wege. Schon früh am ersten Morgen wurden die Sportler mit Sonnenstrahlen auf den Plätzen begrüßt. Und mit der Masse der Reiter und Pferde waren auch unzählige Helfer der austragenden Vereine 1. FC Lübars; Abteilung Pferdesport und LRV Lübars am Start. Erfahrung und Engagement zeichnen auch die Lübarser Vereinsmitglieder aus. Die Vorsitzenden beider Vereine Lars Schoke und Marcus Mörcke haben zusammen mit den Mitgliedern und den Familien Qualitz und Kühne-Sironski das Dutzend voll gemacht und ein ansprechendes und anspruchsvolles Reitsportevent auf die Beine gestellt.
Dazu gehört auch ein ausführliches und informatives Programm mit allen Startern und Wettbewerben, um die 130 Sponsoren und einem Grußwort des Bezirksbürgermeisters von Berlin-Reinickendorf, Herrn Frank Balzer. Ja, stolze einhundertdreißig Geldgeber und Förderer haben das Turnier unterstützt. Das beweist in Lübars mehr, als nur eine solide finanzielle Basis für die Turnierorganisation. Es zeigt nämlich die große Verbundenheit der ansässigen Unternehmen, Institutionen und Familien mit dem Reitsport im Allgemeinen und mit dem Dressur- und Springturnier im Besonderen. Wenn andernorts künstliche und traditionslose Turniere mit einem millionenschweren Sponsor im Hintergrund die Reitsportszene verzerren, bleibt es auch in Lübars persönlich und familiär. Und damit reiht sich das Dressur- und Springturnier im Norden Berlins ein in eine lange und ereignisreiche Reitsportsaison in Berlin und Brandenburg, die voller Höhepunkte war und noch nicht ganz zu Ende ist. weiter lesen
Fahrradtour von Bernau nach Werneuchen und zurück
(kukbars) Der Kunst- und Kulturverein Barnim e.V. (KuKBAR) organisiert am 11.9. zusammen mit den Städten Werneuchen und Bernau bei Berlin seine als Fahrradtour geplante „2. Tour de Kultur“. Die Radtour führt als ca. 45 km langer Rundweg von Bernau bei Berlin aus über die Orte/Stadt Werneuchen, Seefeld, Krummensee, Blumberg und zurück nach Bernau bei Berlin. An einzelnen Orten werden ca. 30-minütige Besichtigungen, teilweise auch Führungen an kulturhistorischen und musealen Plätzen durchgeführt. Mit der Tour möchte der Verein die Teilnehmer der Radtour neugierig auf Sehenswürdigkeiten in der Region machen und den einen oder anderen vielleicht motivieren, die kommende Herbst- und Winterzeit für einen ausführlicheren Kultur-Besuch der einzelnen Stationen zu nutzen. Die Dauer der Radtour beträgt ca. 6,5 Std., davon ca.3,5 Std. Fahrradfahrt und ca. 2 Std. Besichtigungen / Führungen. Eine etwa einstündige Mittagspause im Seehof Krummensee und eine kurze Rast im Seefelder „Seestern“ ist ebenfalls eingeplant. Die Teilnahme geschieht auf eigene Verantwortung, eine Haftung des Kunst- und Kulturvereins Barnim e.V. ist ausgeschlossen. Die Tour ist in Teilabschnitten für Rennräder n i c h t geeignet!
Startzeit: 11.09.2011, 10:00 Uhr Ende: ca. 16:45 Uhr, Start- und Zielort: Fremdenverkehrsamt / 16321 Bernau bei Berlin, Bürgermeisterstr. 4
(Polizei Bernau) Am 30.8.2011 wurde morgens in der Freienwalder Straße ein 32-jährige Fahrer eines Pkw VW mit Berliner Kennzeichen von Polizeibeamten kontrolliert. Offenbar stand der Mann unter Einwirkung berauschender Mittel, denn ein durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamine. Eine Blutentnahme wurde im Bernauer Krankenhaus durchgeführt. Eine Anzeige wurde aufgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Außerdem laufen weitere Ermittlungen zum Tatverdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Danksagung an die vielen fleißigen Helfer
(Kristin Niesel, Ortsvorsteherin Willmersdorf) Am ersten Augustwochenende fand in Willmersdorf das 17. Sommerfest statt. Es gab in diesem Jahr viele Anlässe zum Feiern. Nebenden Partnerschaftsjubiläen 15 Jahre Werneuchen – Dziwnow und 10 Jahre Willmersdorf – Ustronie Morskie wurde auch der 90. Geburtstag der Freiwilligen Feuerwehr Willmersdorf gefeiert. Die Delegationen aus den beiden Partnergemeinden wurden am Freitagnachmittag vom Bürgermeister der Stadt Werneuchen Herrn B. Horn am Werneuchener Marktplatz begrüßt. Begonnen haben die Feierlichkeiten traditionell am Freitag um 19 Uhr in der Willmersdorfer Kirche. Dort haben wir den Chor aus Giehlsdorf gehört. Die Kirche war sehr gut besucht, es waren keine freien Plätze mehr. Frau Eckardt hat mit ihren Damen ein wunderschönes Musikprogramm dargeboten, welches allen Anwesenden gefallen hat. mehr....
Nach Information der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bernau und Werneuchen kam in Tiefensee, auf der Bundesstraße168, in Richtung Prötzel ein LKW von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Fahrer blieb dabei unverletzt. Das schwere Fahrzeug versank auf einer Seite im Straßengraben im weichen Boden und drohte umzustürzen. Mit einem Rüstwagen der Feuerwehr Bernau und einem Abschleppwagen des ADAC wurde versucht, das Fahrzeug wieder auf die Straße zu ziehen. Da dies jedoch misslang, wurde die Einsatzstelle an die Polizei und an das Bergungsunternehmen übergeben, das für die Bergung einen Kran anforderte.
Dipl. Bauing. Geißler will interessierte Bürger über wichtige Themen informieren. In einem offenen Brief wendet sich der neue Bürgermeisterkandidat Dipl. Bauing. Juri Geißler (SPD), in seiner Eigenschaft als Bauausschussvorsitzender an die Werneuchner:
Liebe Bürgerinnen und Bürger, in der letzten Stadtverordnetenversammlung vom 9. Juni 2011 ging es unter anderem um den Entwurf des Regionalplanes Uckermark- Barnim sachlicher Teilplan „Windnutzung, Rohstoffsicherung und -Gewinnung“. Worum geht es dort? In diesem Plan werden Flächen für Windkraftanlagen (WKA) überplant, wobei die Gemeinden Stellung nehmen können. Die verschiedenen Aspekte wie Natur- und Landschaftsschutz, Abstandflächen u.v.m., sollen berücksichtigt werden und der Weg für koordinierte Errichtung von WKA damit geebnet. Wenn dieser Teilplan nicht rechtwirksam wird, ist der Bau von WKA im Außenbereich nach Baugesetzbuch § 35 Abs. 1 theoretisch überall möglich, ein darauf folgender Wildwuchs von WKA den wohl kein vernünftiger Mensch möchte. Nun Sie erahnen es bereits, wir als Stadt haben nur geringe Möglichkeiten die WKA zu beeinflussen. Aber wenn diese Windräder hier bei uns stehen müssen, warum sollen nicht wir als Stadt Eigentümer dieser sein und somit den nicht unerheblichen Gewinn unserem Stadthaushalt zukommen zu lassen! Das gleiche gilt für Photovoltaikanlagen, wenn diese Großanlagen in unserem Stadtgebiet stehen. Wenn solche Anlagen hier bei uns sind, warum sollen es nicht unsere eigenen werden.
Glimpflich verlief ein PKW- Unfall am Freitagnachmittag bei dem wohl niemand verletzt wurde, aber erhebliche Sachschäden von vermutlich mehrere tausend Euro auftraten. Die Polizei nahm den Unfall auf und wartete an der Unfallstelle bis zum Abtransport des nicht mehr fahrbereiten beteiligten PKW`s.
Am 11. September 2011 wird der zukünftige Bürgermeister von Werneuchen gewählt. Der Herausforderer ist gelernter Nachrichtentechniker, diplomierter Bauingenieur, hat leitende Berufserfahrung und spricht Englisch und Spanisch, hat ein Auto, fährt es auch und ist in Berlin geboren. Einige Unterschiede zum jetzigen Amtsinhaber Horn gibt es also. Er heißt Juri Geissler, ist 45 Jahre alt und wohnt in Werneuchen.
Von der Reit- und Fahrgemeinschaft Werneuchen war das Gelände neben dem Sportplatz Rudolfshöhe für die 6. Kutschenrallye vorbereitet worden. Neben dem Wettkampfprogramm gab es weitere Unterhaltung für Jung und Alt. Ein Stationärmotor präsentierte sich kraftvoll, ein breites Getränke- und Imbissangebot versorgte die Gäste und für die Kinder gab es Schminken, Hüpfburg und Ponyreiten. Fast 20 Kutschen kämpften um die begehrten Medaillen und der Humor und Spaß kam dabei nicht zu kurz.
Der 13. August, der 50. Jahrestag des Mauerbaues, war ein ganz besonderes Einschulungsdatum für die diesjährigen Schulanfänger. Die traditionelle Veranstaltung fand auch diesmal im Hangar 3 statt. Das Direktorat der Grundschule, der Bürgermeister und der Vorsitzende des Grundschulfördervereins kamen in der Veranstaltung zu Wort. Die Kinder, die eigentlichen Stars der Veranstaltung kamen dabei etwas zu kurz. Sehr bedauerlich wurde allgemein aufgenommen, dass die Schulleitung, nicht wie bereits zur festen Tradition geworden, die Schüler, (auf freiwilliger Basis) auf der Treppe des Schulgebäudes zum Einschulungsfoto Aufstellung nehmen ließen. Stattdessen durfte ein Fotograf im Keller Porträts mit Schultüte machen, obwohl draußen der herrlichste Sonnenschein und blauer Himmel die Kinder anlächelte. Durch das Versäumnis der Direktorats bleibt diesem Jahrgang nun dieses traditionsreiche und repräsentative Erinnerungsfoto vor dem Schuleingang versagt.
Werneuchen soll bereits das 4-fache des eigenen Bedarfs durch Solarenergie produzieren
Nach einer Presseinformation der LuzSolar GmbH hat die Stadt Werneuchen als erste Kommune des Landkreises Barnim ihre öffentlichen Gebäue auf die Nutzung regenerativer Energien zur Stromerzeugung prüfen lassen. Im Ergebnis wurden die Dachflächen der Kita Sonnenschein (19 kw), der Freiwilligen Feuerwehr (17 kw) und der Klärwerkverwaltung (17 kw) mit polykristallinen Solarmodulen der deutschen Firma Schüco International KG bestückt. Der Stadt Werneuchen entstehen hierfür keine Kosten. Über die auf 20 Jahre verpachteten Dächer sollen im Gegenteil sogar sichere Zusatzeinnahmen zu verbuchen sein.
12.7.2011
Stadt Werneuchen hebt Gebühren für die Bürger an
12.7.2010
Kollision mit Fahrradfahrer
14. Juli 2011
Stadtverordnete entscheiden welche Kinder aus Tiefensee, wo zur Schule gehen müssen.
10. Juli 2011
Kein Ferienprogramm für Kinder?
12.7.2010
Weitere Entwicklung des Hirschfelder Dorfladens abgesichert
Genossenschaft schließt Pachtvertrag ab
12.7.2010
Stadt Werneuchen muss 100.000 Euro aus dem Stadthaushalt zahlen
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/337119/
Wer Spaß am Wandern hat kann sich am 4.9. um 10 Uhr auf dem Marktplatz Werneuchen zur "Pilgertour" treffen. Auf der etwa 15 km langen Route begibt man sich angeblich auf einen historischen Jakobsweg, auf dem einmal Pilger über Werneuchen nach Spanien gewandert haben sollen. Das ganze ist natürlicher völliger Unsinn. Die Kirchenarchive, deren älteste Dokumente aus dem Jahr 1600 stammen, berichten mit keinem Wort von Pilgern oder einem Wanderweg in unserer Gegend. Dieser Weg ist eine reine Erfindung um mit touristischen Angeboten zu locken. Erfindungen schaden langfristig mehr als sie nützen und bei der Wahrheit zu bleiben, bringt man schon kleinen Kindern bei.
Der am 11. März 2011 wiedereröffnete Hirschfelder Dorfladen erfreut sich eines derart großen Zuspruchs durch Einheimische und Besucher, dass ab sofort die Öffnungszeiten erweitert werden konnten. Der Laden ist nunmehr montags bis freitags von 7.30 bis 14 Uhr und von 17 bis 20 Uhr geöffnet. Samstags ist er durchgehend von 7.30 bis 19 Uhr und auch sonntags von 10 bis 19 Uhr geöffnet. mehr...
Die Stadt Werneuchen hat die Wärmedämmung der Fassaden an der Kita Tiefensee öffentlich Ausgeschrieben. Die Ausschreibung ist am 25.07.2011 in der Druckausgabe der bi-AusschreibungsDienste mit der ID: A407470303 erschienen.mehr ..
Zum zweiten Male veranstaltet der von der Schauspielerin Ulrike Folkerts und der Künstlerin Katharina Schnitzler gegründete Verein "kulturvoll e.V." ein Sommerworkshop mit Kindern in Werftpfuhl und im Arnhold-Park in Hirschfelde. Zum Abschluss findet am 6. August im Park eine Veranstaltung statt, zu der auch alle Hirschfelder und Freunde des Dorfes eingeladen sind. Es geht um 13 Uhr mit Spielen und einem Picknick auf dem Sportplatz los, und um 15 Uhr zeigen die Kinder im Naturtheater des Parks, was sie in den Tagen zuvor gelernt haben. Anschließend wird ein Vertreter des Deutschen Fußballbundes die Initiative "kulturvoll" im Rahmen der Aktion "DFB-Kinderträume 2011" auszeichnen. Bereits am 5. August gibt es ein weiteres "kulturvoll"-Ereignis, zu dem große und kleine Menschen eingeladen sind: Die Bildhauerin Marianne Leisegang veranstaltet einen vierstündigen kostenlosen Workshop zum Weidenbinden. Nichts, was man nicht aus Weiden gestalten könnte! Es geht um 15 Uhr los, Arbeitshandschuhe und eine Garten-/Rosenschere sollte man mitbringen. Und wenn es geht, auch noch einen gefüllten Picknickkorb.
Wie die Polizei informierte ereignete sich am 26.7. gegen 22:50 Uhr auf der B 158 zwischen Blumberg und Ahrensfelde ein Unfall. Ein 25-jähriger Kradfahrer und sein Sozius waren auf einer Ducati in einer Kurve gestürzt und hatten sich dabei verletzt. Sie kamen in ein Berliner Krankenhaus. Das Krad war in zwei Teile zerbrochen und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf 5.000 € geschätzt.
Vom 5. bis 6. August findet in Willmersdorf ein Sommerfest statt. Unter dem Motto: "Willmersdorf feiert den 90. Geburtstag seiner freiwilligen Feuerwehr" findet am.5.8. zuerst um 19 Uhr ein Chorauftritt in der Kirche statt. Danach gibt es Tanz auf dem Sportplatz bis um 21 Uhr ein Fackelumzug beginnt. Auf dem Sportplatz ist als Höhepunkt ein Zirkus zu Gast, der mit einem bunten Programm die Feierlichkeiten begleiten wird.
14.7.2011
Bus verlor Öl
Ortsfeuerwehren von Werneuchen und Weesow im Einsatz
12.7.2010
Rathaus-Fassade für 230.000 Euro "renoviert"!
Wenn Steuergelder reichlich fließen?
13. Juli 2011
Werneuchen und seine Winter- Baustellen?
21.6.2011
Aldi-Seefeld zockt Kunden trotz bekannter Softwareprobleme ab
16.7.2011
Für den Schulanfang ist alles im Schreibwarengeschäft Inge Elsholz erhältlich
Für die bevorstehenden Einkäufe zum Schulanfang ist es nicht nötig erst nach Berlin oder Bernau zu fahren. Im Spiel- und Schreibwarenladen Inge Elsholz in Werneuchen gegenüber dem "Stadtschloss" sind sämtliche von Schülern für den bevorstehenden Schulanfang benötigten Materialien erhältlich. Bei Abgabe des Buchzettels wird alles komplett zusammengestellt und kann zusammen abgeholt werden. Auch Buchhüllen, Federtaschen, Ordner, Schnellhefter, Lineale u.v.m. sind hier erhältlich.
Wie man sich mit fremden Federn schmückt
In einem Märchen der Gebrüder Grimm steckt sich ein Rabe fremde bunte Federn zwischen die eigenen.
Der Rabe wollte wohl nur etwas hübscher aussehen, doch heute schmückt man sich anscheinend auch mit fremden Federn um anderer Leute Lorbeeren zu ernten. Es erweckt schon lange den Anschein, dass der unter Bürgermeister Horn u.a. von Steuern finanzierte Amtsbote mehr der Selbstdarstellung einzelner, als einer ausgeglichenen Information über die 8 Ortsteile von Werneuchen gleichermaßen dient. Von öffentlicher Hand finanziert, von der bürgermeister nahen Redaktion zensiert ist es auch kein Wunder, daß kein Amtsbote erscheint, in dem nicht gleich mehrere Fotos von Bürgermeister Horn abgebildet sind.
Der Juniamtsbote zeigt nun wieder einmal auf der Titelseite ein großes und buntes Bild wie Bürgermeister Horn mit seiner Verwaltungschefin Stettnisch den Radweg zwischen Weesow und Werneuchen eröffnet.
Dabei trägt die Hauptaktie am Radwegebau zwischen Weesow und Werneuchen als Vertreter der Weesower Einwohner deren Ortsbürgermeister Thomas Wenzel. Im Jahr 2003, wurde als Bedingung der damals erfolgten verwaltungstechnischen Eingemeindung seitens der Weesower der Bau des Radweges verlangt. Als Gegenleistung konnte das Weesower Ortsvermögen von der Stadt Werneuchen widerstandslos übernommen werden. Einen weiteren finanziellen Bauanteil am Radweg hat das Land Brandenburg. Wenn also jemand den Radweg eröffnen durfte, wäre es der Ortsbügermeister von Weesow und genau genommen der Bund der Steuerzahler gewesen.
Das sich nun Bürgermeister Horn mit seiner Verwaltungschefin in seinem Amtsboten, den er sich von Steuern finanzieren läßt noch so unglücklich in den Vordergrund bringt, erweckt den Eindruck, als wenn Sie den Radweg gebaut hätten. Nicht wie der Rabe, der hübscher sein wollte, sondern um die Lorbeeren anderer zu ernten?
Werneuchener Delegation war in Thüringen bei besonderem Wochenende dabei
(Julia Gall,1848 e.V.) Unabhängig vom Thüringentag in Gotha und doch mittendrin feierte der Deutsche Schützenbund, der am 11. Juli 1861 in Gotha gegründet wurde, vom 7. bis 10. Juli, sein 150. Gründungsjubiläum. Zahlreiche Bogenschützen, historische Bürgerwehren, Sport- und Orts-Schützenvereine aus ganz Deutschland mischten sich in das Getümmel. Auch eine Delegation der korporativen Schützengilde Werneuchen ist bis nach Thüringen gefahren um an diesem besonderen Wochenende dabei zu sein. Auf 60 Jahre Eheglück schaut ihr beide jetzt zurück. Ihr habt in eurem Leben so viel uns schon gegeben. Für alle Mühe, die ihr euch macht sei hiermit Dank euch dargebracht. Es möge für euch im weiteren Leben noch viel Freude und Gesundheit geben. Im Namen der Korporativen Schützengilde Werneuchen von 1848 e.V. gratulieren wir recht herzlich unserem Schützenbruder Rudi Priebe und seiner Frau zur Diamantenhochzeit mit einem dreifachen: „Gut Schuss!!!“ Alle aktuellen Termine und Ausschreibungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.schuetzengilde-werneuchen.de sowie im Schaukasten vor dem City-Haus Musterhaus an der B 158. Wir würden uns sehr auf Ihren Besuch freuen, ob die Geselligkeit oder der Sport Ihr Interesse geweckt haben, Sie sind immer herzlich willkommen! Ihre Korporative Schützengilde
Bereits auf eine Anfrage im Ausschuss für Wirtschaft und Soziales der Stadt Werneuchen vom 4. Juni 2011 konnte keine Aussage darüber gemacht werden, ob es ein Ferienprogramm für Kinder in Werneuchen geben wird oder nicht. Nun scheint es so, dass weder das Jugendamt noch die Schulträger für das Gebiet der Stadt Werneuchen für die Sommerferien 2011 ein Ferienprogramm für die Kinder anbieten. Ein sowohl täglich als auch wochenweise buchbares ganztägiges Betreuungsangebot für Kinder z.B. von der 1 bis 4. Klasse, hätte sich, wie in anderen Städten, gerade in ländlichen Regionen durchaus üblich, den schon lang ersehnten Service für berufstätige Eltern in den Ferienzeiten gebracht.
Anfang 2004 trat Werneuchen aus dem Zweckverband der Grundschule „Auf der Höhe“ Heckelberg (Märkisch-Oderland) aus, denn mit der Grundschule und der Europaschule waren bereits zwei Bildungseinrichtungen in Werneuchen vorhanden. Die Entscheidung von Bürgermeister Horn blieb umstritten und zog eine lange materielle Auseinandersetzung nach, weil der vorzeitige Austritt aus dem Schulzweckverband nach der Kommunalverfassung rechtlich unzulässig war. Deshalb musste die Stadt Werneuchen seitdem etwa 100.000 Euro aus der Stadtkasse zahlen.
Nach letzten Gesprächen mit dem Schulzweckverband machte Bürgermeister Horn nun die Zusage, dass die etwa 10 Kinder aus Tiefensee weiterhin in Heckelberg zur Schule und in den Hort gehen sollen. Der Deal ist: "Wir schicken die Kinder aus Tiefensee nach Heckelberg und dafür lasst ihr uns aus dem Zweckverband gehen". Ein bitterer Beigeschmack bleibt. Hat ein Bürgermeister oder Ortsbürgermeister die Kinder oder ihre Eltern gefragt, wo diese in den Hort und in die Schule gehen wollen? Haben in einer freien Konkurrenz der Schulen mit ihren Standorten nicht die Eltern und ihre Kinder zu entscheiden, wohin sie ihre Kinder gerne schicken möchten?
Die Vorlage der Verwaltung, soll von der Stadtverordnetenversammlung am 4. August verabschiedet werden und besteht aus insgesamt drei Teilen: der Austritts-Vereinbarung, der Schulbezirkssatzung für den Ortsteil Tiefensee und der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zur Übertragung der Zuständigkeit als Schulträger. Nach der Beschlussvorlage soll die Stadt Werneuchen noch einen Betrag von 7000 Euro aus der Schulkostenumlage 2010 zahlen. Auf weitere Streitigkeiten wird verzichtet. Es wird bestimmt, dass die Heckelberger Bildungseinrichtung die für Tiefensee und gegebenenfalls weitere Ortsteile zuständige Schule ist. Der Wirtschafts- und Sozialausschuss stimmte der Gesamtvorlage bereits einstimmig zu. Eine weitere Beratung des Themas wird es im Hauptausschuss geben. Ein Teil in der Beschlussvorlage fehlt: Eine Stellungnahme der betroffenen Eltern und Kinder.
Ortsfeuerwehren von Werneuchen und Weesow waren im Einsatz
Wie die Feuerwehr informierte, zog sich von der Beiersdorfer Straße über den Bahnhofsvorplatz, Altstadt und Mühlenstraße bis vor das Feuerwehrdepot in Weesow eine etwa 3 km lange Ölspur hin. Ein Bus der Barnimer Busgesellschaft hatte am Nachmittag des 13.7.2011 Kraftstoff verloren. Die Feuerwehr aus den Ortsteilen Werneuchen und Weesow reinigten darauf, mitten im Berufsverkehr mit Bindemitteln die Straße und nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet. Die Kameraden aus Weesow hatten dem Busmechanikern mit einem Sektkorken ausgeholfen, um das Loch im Tank zu stopfen. Über den Verbleib der geöffneten Sektflasche, wurden keine Angaben gemacht.
Sagt der Landesbaubetrieb Straßenwesen die Wahrheit? Hat die Stadt aus den Wintererfahrungen gelernt?
Bald nachdem die Bauarbeiten an der Köpenicker Straße im September/Oktober 2010 begonnen hatten, kam der Wintereinbruch und die Bauarbeiten wurden über Monate eingestellt. Das gleiche Bild bot sich am Rathaus der Stadt Werneuchen und am Radweg zwischen Werneuchen und Weesow.
In der Ortsbeiratssitzung am 28. Juni 2011 informierte nun die Stadtverwaltung nun über den Sachstand der zu erwartenden Baumaßnahmen zur Ortsdurchfahrt in Weesow. Nach einer vorsichtigen Prognose wurde wieder einmal von einem Baubeginn im September oder Oktober 2011 gesprochen.
Auch zum Baubeginn an der B158 in Werneuchen nahm der Landesbaubetrieb Straßenwesen wieder einmal Stellung. Weil u.a. die Bordsteine aus China fehlen würden, könne nicht mit den Bauarbeiten begonnen werden.
Jetzt in einer Jahreszeit, in der Handwerksbetriebe ihre Bausaison haben, lässt sich Werneuchen wieder einmal aufs winterliche Abstellgleis schieben. Kenner der Baubranche behaupten sogar, der Landesbaubetrieb Straßenwesen zur Zeit auf vielen anderen Baustellen ausgelastet wäre und es sich beim Thema Bordsteine, um eine der üblichen Ausreden handeln. Nach Recherchen sind Bordsteine zur Zeit in Deutschland und innerhalb der EU sofort lieferbar. Der Landesbaubetrieb Straßenwesen würde also offensichtlich nicht die ganze Wahrheit sagen und in vollster Absicht den Beginn der Bauarbeiten verzögern, um erst einmal lukrativere Arbeiten bei gutem Wetter auszuführen.
Wenn es um Steuergelder geht, war man im Rathaus immer freizügig. Eine sechsstellige Bürgschaft an einen Werneuchner Verein hier, ein sechsstelliges Geldgeschenk an einen Werneuchner Verein da, eine sechsstellige Fassadenrenovierung am Rathaus in Werneuchen, ein für 1 Euro der Stadt Werneuchen gehörendes verschenktes Werneuchner Stadtschloss (welches dann anschließend mit sechsstelligen Steuergeldern renoviert wurde), der Bau von außerörtlichen Radwegen - anstatt des Straßenbaus in Siedlungen...
Die größte Geldvernichtung in der Geschichte, "die sinnlose Übertragung von vorher in Ortsteilsbesitz befindlicher Immobilien von 5,5 Millionen Euro an die WBG durch Bürgermeister Horn mit sechsstellige Ausgaben (250.000 Euro) für u.a. Notarsgebühren usw. .. Die Liste hoher Ausgaben ist lang und die Meinungen über Notwendigkeit bzw. Nichtnotwendigkeit derartiger Ausgaben sicher verschieden doch eines haben und hatten alle Ausgaben gemeinsam: Es handelte sich um Steuergelder aus dem Stadthaushalt. Kein Wunder, dass die Gebühren im Rathaus trotz stetig billiger und effektiver gewordener Rechentechnik, rückläufiger Einwohnerentwicklungen nun bei Bürgermeister Horn im Rathaus auch noch teurer werden. Ohne weitere Begründung, einer Stellungsnahme zu den Ursachen wurden die Gebühren per Stadtverordnetenbeschluss für viele "Serviceleistungen" im Rathaus für den Bürger erhöht.
Eine Kopie im A4 Format kostet anstatt 15 Cent, nun 40 Cent. Eine Akteneinsicht kostet anstatt 5 Euro nun 10 Euro. Genehmigungen, Erlaubnisse und Ausnahmebewilligungen kosten nun mindestens 7,50 Euro bis maximal 250 Euro.
Eines wird jedoch billiger: Die Ausstellung eines Wohnberechtigungsscheines kostet nun nur 7,50 Euro anstatt 15 Euro.
Steuergeld tut was sonst nicht lohnt?
Das Baugerüst stand bereits, die Arbeiten waren im vollem Gange, Stuck und Putz an der Rathausfassade sollten ausgebessert werden, als sich im letzten Jahr seitens ausführender Gewerke "völlig überraschend" herausstellte, dass die Rathausfassade nun doch völlig tief greifender renoviert werden müsse, als bisher geplant. Alles was vorher begutachtet und beauftragt, abgesprochen und bestellt worden war wurde nichtig und die beteiligten Firmen reichten, während laufender Arbeiten ihre korrigierten neuen Gutachten und Kostenvoranschläge bei der Stadtverwaltung ein. Man hatte sich geirrt und nicht richtig hingesehen. Neue Ausschreibungen gab es nicht und weil sich Bund, Land und die Stadt Werneuchen die nötigen Steuergelder aufdrittelten, spielte das Steuergeld offenbar auch keine Rolle mehr, denn 230.000 Euro soll, so die Information aus der Stadtverwaltung das Projekt insgesamt gekostet haben. Es wurde die teuerste Fassadenrenovierung in Werneuchen aller Zeiten.
230.000 Euro für die Fassadenrenovierung eines kleinen zweistöckigen Gebäudes mit Pappdach?
Kritiker zweifeln sowohl an der Notwendigkeit einer derartigen Ausgabe als auch an der Verhältnismäßigkeit einer solchen Summe. Bedauerlicherweise ist neben dieser umstrittenen Großinvestition auch noch der Denkmalsschutz völlig auf der Strecke geblieben. Es gab keinerlei Bemühungen seitens der Stadtverwaltung noch der Denkmalsschutzbehörde das ursprüngliche Erscheinungsbild zu erhalten, noch wieder herzustellen. Seitens der Stadtverwaltung hielt man sich nicht einmal an die selbst gegebene Gestaltungssatzung. Es ist schade dass es auch Bürgermeister Horn nicht gelang, weder die Bauleistungen noch deren Kosten für den Steuerzahler auf ein notwendiges oder zumindest nachvollziehbares Maß zu beschränken, sowie grundsätzlichste Aspekte des Denkmalsschutzes zu berücksichtigen. Gegenüber der Märkischen Oderzeitung behauptete der Rathauschef sogar, dass es keine alten Fotos vom Rathaus gegeben hätte. In Wahrheit hat es seitens der Stadtverwaltung überhaupt keine Bemühungen in dieser Richtung gegeben.
Auf der B 158 zwischen Blumberg und Ahrensfelde ist am 10.7.2011, nachmittags ein Pkw VW mit einem Radfahrer zusammengestoßen. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Pkw-Fahrer den Radfahrer zu spät bemerkt und konnte die Kollision nicht mehr verhindern. Der Radfahrer stürzte und verletzte sich dabei am Bein. Er wurde zur ambulanten Behandlung in ein Berliner Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 200 Euro. Das Fahrrad wurde zum Eigentumsschutz sichergestellt.
Hirschfelder Genossenschaft schließt Pachtvertrag ab und erhält eine Kaufoption
(ur) Für die Hirschfelder Genossenschaft, die den einstigen Dorfladen in Hirschfelde (Ortsteil von Werneuchen) wieder in Betrieb genommen hat, ist es ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Gebäudes im Zentrum des Dorfes: Der Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Werneuchen mbH, Stefan Lochner, und der Vorstand der Hirschfelder Genossenschaft, Horst Sonntag, haben nunmehr den Pachtvertrag für die Immobilie Akazienallee 4, 16356 Hirschfelde (Dorfladen) unterzeichnet. Anwesend war bei der Unterzeichnung am 13. Juli 2011 auch der Aufsichtsratsvorsitzende der Genossenschaft, Andreas Strube. Mit der Unterzeichnung erlangt die Genossenschaft alle Nutzungsrechte und -pflichten für die Immobilie. Damit sind die entscheidenden Grundlagen gelegt für die bereits eingeleiteten langfristigen Planungen zum vollumfänglichen Betrieb als Dorfladen, Dorfimbiss und Kulturhofcafé.
Freiwillige der Genossenschaft haben Ladenraum und einen Teil der Nebenräume bereits renoviert, und derzeit ist der alte Dorfsaal an der Reihe. Dazu Andreas Strube: "Unser herzlicher Dank im Namen aller Genossenschaftsmitglieder gilt der konstruktiven Zusammenarbeit mit Herr Lochner und Herrn Neffin von der Wohnungsbaugesellschaft und der Unterstützung durch die Stadtverwaltung mit Bürgermeister Horn an der Spitze." Die konstruktive Unterstützung liege vor allem darin, dass die Wohnungsbaugesellschaft Werneuchen die Besonderheiten der Gründungsphase eines jungen Unternehmens wohlwollend berücksichtigt und in dem Pachtvertrag auch eine Kaufoption nach der Phase der Etablierung eingeräumt habe. Die Genossenschaft strebt an, die Immobilie zu erwerben und wirbt deshalb weiter dafür, sie mit Mitgliedereinlagen zu unterstützen. www.hirschfelder-genossenschaft.de
(Pressemeldung der Partei die Linke - Werneuchen) War ursprünglich die endgültige Sanierung und Trockenlegung des Hofes der Grundschule Im Rosenpark in Werneuchen für das Jahre 2013/2014 vorgesehen, ergab die Haushaltslage der Stadt die Möglichkeit, dieses doch wichtige Bauvorhaben vorzuziehen.
Die Fraktion DIE LINKE legte den Abgeordneten einen entsprechenden Beschlussentwurf vor (s. auch Beitrag unter "Kommunales"). Der Antrag wurde aber von den Abgeordneten während der Tagung der Stadtverordnetenversammlung Werneuchen am 23. Juni 2011 mehrheitlich abgelehnt. Das verwundert doch ein wenig, denn immerhin lag dieser Antrag acht Wochen lang zur Diskussion auf dem Tisch der Abgeordneten. Begründet wurde die Ablehnung unter anderem damit, dass zu wenig Zeit zur Verfügung gestanden habe, um sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Abgesehen davon, dass die Misere der Feuchtigkeit des Schulhofes und des Gebäudes seit Jahren den Abgeordneten bekannt ist, findet sich doch so manch interessantes Detail zu diesem Thema im Internet. Der Kandidat für das Bürgermeisteramt der SPD und Vorsitzende des Bauausschuss der SVV, Herr Juri Geißler, verkündet auf seiner Wahlseite seine Zielsetzungen. Unter anderem möchte er die Schulstandorte weiterentwickeln. Gehört dazu nicht auch, dass Schulhof und Gebäude den gesundheitlichen Mindestanforderungen für die Schüler und Lehrer entsprechen sollten? Natürlich, und das weiß auch Herr Geißler, immerhin ist er Bauingineur von Beruf. Aber auch er stimmte gegen die Sanierung des Schulhofes, welch ein Widersinn! Noch unverständlicher wird die Ablehnung der Sanierung und Trockenlegung des Schulhofes dadurch, dass keine finanziellen Mittel aus anderen Projekten herausgezogen werden müssen und der Haushalt der Stadt somit nicht zusätzlich belastet wird. Eine Antwort auf die Frage, welche Maßnahme denn wichtiger sei als die Schulhofsanierung, die eine Ablehnung rechtfertigen würde, blieben die Abgeordneten schuldig.
In Zeiten eines Wahlkampfes ist es schwer, Beschlüsse zu fassen, da jeder glaubt, dass mit seiner Zustimmung das andere Lager Vorteile einheimsen könnte. Aber eines sei doch gesagt: Wenn Wahlkampf auf dem Rücken und der Gesundheit von Schülern, Lehrern und Eltern ausgetragen wird, dann hört jeder Spaß auf. Ein Vorschlag an die Abgeordneten: Ihre nächste Tagung der Stadtverordnetenversammlung Werneuchen in den Kellerräumen der Grundschule Im Rosenpark abzuhalten, vielleicht muss erst der muffige Geruch von Feuchtigkeit durch die Beschlussvorlagen ziehen, damit die Vernunft wieder Oberhand gewinnt. Aber eventuell kommt ja auch ein pfiffiger Bürger auf die Idee und beklagt sich beim Gesundheitsamt. Sollte sich im Gebäude langsam Schimmel bilden, werden wohl demnächst die Schüler ihren Unterricht in den heiligen Hallen des Tagungsortes der Stadtverordneten abhalten. Und wer bezahlt dann die Zeche aus Wahlkampfzeiten?
Die Vertreter des Ortteils Weesow tagen nach Auskunft des Ortsvorstehers wieder am 28. Juni 2011 um 19.00 Uhr im Weesower Dorfgemeinschaftshaus. Über die Tagesordnungspunkte ist noch nichts bekannt. Der Ortsbeirat Weesow vertritt die Interessen des Ortsteils Weesow gegenüber der gesamtstädtischen Verwaltung im Werneuchner Stadthaus.
21.6.2011 - Weesow- 3. Reit- und Springturnier des RC Bon Cheval e.V.
Weesow (jph) Viel Sonnenschein gab es nicht in Weesow beim 3. Reit- und Springturnier. Das lag aber fast ausschließlich an gnadenlosen Wolken, die in regelmäßigen Abständen einen schönen und dichten Landregen produzierten. Ansonsten gab es neben einigen kleineren organisatorischen Mängeln nicht viel auszusetzen am 3. Weesower Reit – und Springturnier. Auf den Koppeln des Landwirtschaftsbetriebes Qualitz neben dem Radarturm in dem kleinen Ort, der zur Stadt Werneuchen gehört, war ordentlich was los. Um die dreihundert Starterpaare gingen in die Wettbewerbe bei etwa sechshundert Nennungen. Das erforderte einigen Aufwand, der durch den sehr kleinen Reitclub Bon Cheval allein nicht zu meistern war. Es mussten also viele Helfer ran, die kräftig zupackten. So manche Dame tauschte den feinen Spring – oder Dressurzwirn gegen Arbeitskleidung, um einige Minuten nach dem eigenen Ritt gleich wieder zum Schleppen von Stangen oder Blumentöpfen am Start zu sein...
20.6.2011
Wieder dreister PKW Diebstahl in Werneuchen (OT Seefeld-Löhme)
Wie die Polizei informierte, drangen in der Nacht vom 19.6. zum 20.6. bislang unbekannte Täter in eine Tiefgarage in der Akazienstraße ein. Aus dieser entwendeten sie einen silbernen Jeep Toyota Landcruiser mit dem amtlichen Kennzeichen BAR-ER 25. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.000 €. Nach dem Toyota wird gefahndet.
Erst vor zwei Wochen wurde in Werneuchen in der Freienwalder Straße ein grüner VW Caddy mit dem amtlichen Kennzeichen B-PJ 714 entwendet. Es entstand ebenfalls ein Sachschaden von etwa 5.000 €. Auch nach dem Caddy wird gefahndet.
16.6.2011
Blumberg-Seefeld, 15-jähriger mit geklauten Mercedes unterwegs
Werneuchen- Seefeld, Die Polizeibeamte der Wache Bernau staunten nicht schlecht, als sie am 16.6.2011 bei einer Kontrolle auf der B 158 zwischen Blumberg und Seefeld einen 15-jährigen Fahrer hinter dem Steuer eines Pkw Mercedes feststellten. Im Fahrzeug saßen außerdem noch ein 16- und ein 15-jähriger Mitfahrer. Wie sich in den ersten Ermittlungen herausstellte, waren der Pkw Mercedes und der dazugehörige Fahrzeugschlüssel kurz zuvor entwendet worden. Der Fahrzeugschlüssel stammte aus einem Einbruchsdiebstahl in Berlin. Die Tatverdächtigen waren dort in eine Wohnung eingebrochen und nachdem sie die Fahrzeugschlüssel erbeutet hatten, suchten und fanden sie den dazugehörigen Pkw im Wohnbereich des Geschädigten. Pkw und Fahrzeugschlüssel konnten inzwischen an den Geschädigten zurückgegeben werden. Die Jugendlichen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen an die Eltern übergeben. Neben den Diebstahlsanzeigen wurde gegen den 15-jährigen Fahrer wegen des Fahrens ohne die erforderliche Fahrerlaubnis eine weitere Strafanzeige erstattet. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern noch an. Der Sachschaden ist derzeit noch nicht beziffert.
16.6.2011
21. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 23.6.2011
Auf der Tagesordnung stehen nach einer Einwohnerfragestunde und Ehrungen für Schülerinnen u. Schüler der Grundschule im Rosenpark u. der Europaschule folgende Themen:
1. Aufstellungsbeschluss zur 1. Änderung des rechtskräftigen Bebauungsplanes „Eingeschränktes Gewerbegebiet Hangar Werneuchen“
2. Beschluss über eine überplanmäßige Aufwendung für die Sanierung der kommunalen Straßen
3. Abschnittsbildungsbeschluss für Straßenbaubeiträge - Weesow
4. Beschluss der Verwaltungsgebührensatzung der Stadt Werneuchen
5. Selbstbindungsbeschluss „Trockenlegung“ Schulhof der Grundschule im Rosenpark Werneuchen
6. Beschluss zur Neubenennung der Mitglieder und Stellvertreter durch die UWW-Fraktion in den Fachausschüssen und dem Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung Werneuchen
7. Beschluss zur Abberufung u. Berufung eines sachkundigen Einwohners im Ausschuss für Bauen, Stadtentwicklung u. Ordnung der Stadt Werneuchen
8. Beschluss zur Stellungnahme für die förmlichen Beteiligung zum Entwurf des Regionalplanes Uckermark-Barnim sachlicher Teilplan „Windnutzung, Rohstoffsicherung und -gewinnung“
9. Grundsatzbeschluss zur Verlegung der Trasse der nördlichen Erschließungsstraße über den ehemaligen Flugplatz im Bereich der „Wildfarm Werneuchen“ (Taxiway)
10.Bildung und Abgrenzung der Wahlkreise zur Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters 2011
15.6.2011
Rettungseinsatz in Werneuchen
Werneuchen (mk) Blutüberströmt lief gegen 11.15 Uhr ein Bewohner der Mühlenstraße in Werneuchen aus seinem Wohnhaus auf die Straße zur Praxis eines nahe gelegenen Allgemeinmediziners. Nach erster Hilfe landete ein Rettungshubschrauber auf einer abgemähten Rasenfläche am Mühlenweg. Die näheren Umstände des Unfalls oder ob es sich um eine Selbsttötungsabsicht handelt sind nicht bekannt. Polizei war nicht vor Ort.
14. Juni 2011
Mitgliederversammlung der BO der Partei die Linke am 10. Juni 2011
(Presseinformation - die Linke - Werneuchen) Diese Mitgliederversammlung hatte es wirklich in sich. Das lag nicht nur an der vollgepackten Tagesordnung, nein vor allem die Themen regten zur Diskussion an. Insgesamt waren der Einladung des Vorstandes 14 Mitglieder und Sympathisanten gefolgt. Eine positive Randbemerkung sei erlaubt – fünf Mitglieder entschuldigten sich für ihr Fernbleiben wegen Arbeit bzw. Urlaub. Das war bisher nicht immer so. weiterlesen
9.6.2011 - Stadtverwaltung Werneuchen schreibt Leistungen aus.
Nach VOB werden öffentlich ausgeschrieben:
Baumaßnahme: Stadt Werneuchen, OT Löhme Wegebau Bernauer Chaussee, Angebotsfrist endet 15.06.2011, 11.30 Uhr
Erschienen am 23.05.2011 in der Druckausgabe des bi Ausschreibungsblattes mit der ID: A406840358,
Baumaßnahme: Stadt Werneuchen, OT Weesow, Gehweg Weesower Dorfstraße, Angebotsfrist 15.06.2011, 11.00 Uhr
Erschienen am 23.05.2011 in der Druckausgabe des bi Ausschreibungsblattes mit der ID: A406840343
Stadt Werneuchen - Unterhaltsreinigung Europaschule, Anforderung Verdingungsunterlagen bis 10.06.2011, Angebotsfrist 17.06.2011, Erschienen am 20.05.2011 in der Druckausgabe des bi Ausschreibungsblattes mit der ID A 406830354
08. Juni 2011
Einsatz in Weesow - Hochwasser!
Schon nach dem Regenfällen am 6. Juni 2011 stand die Dorfstraße in Weesow unter Wasser. Am 08. Juni ging dann nichts mehr. Der untere Teil der Dorfstraße stand komplett unter Wasser. Durch den Einsatz der Weesower Feuerwehrkameraden, denen auch die FF Löhme zu Hilfe kam wurde der Bereich wieder frei gepumpt. mehr unter http://www.feuerwehr-weesow.de
9.6.2011
Sturzregen in Werneuchen
Seit Dienstag warnte der Deutsche Wetterdienst vor der Gefahr auch schwerer Überschwemmungen durch starke Regenfälle. Gestern Nachmittag zogen nun wie vorhergesagt die dicken Wolken heran und der Himmel öffnete über Werneuchen alle seine Schleusen. Die Ortsfeuerwehren wurden zu zahlreichen Einsätzen gerufen. Dabei schickte die Leitstelle die Feuerwehren zuerst dahin, wo höhere Gefahren bestanden. Mancher Hausbesitzer musste deshalb warten (zumal ein Auspumpen voll gelaufener Keller erst möglich gewesen wäre, nachdem es nicht mehr so heftig regnete). Auch beim Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung hatte der Bereitschaftsdienst wieder einmal alle Hände voll zu tun, die Pumpen in Betrieb zu halten.
Doch dieses Mal hatten sich viele Familien auch selbst auf die heftigen Regenfälle vorbereitet und auch nicht die Feuerwehr gerufen. Hausbesitzer in der Bahnhofs-, Post-, Park- und Altstadtstraße hatten in den letzten Jahren ihre Abwasserleitungen mit dem Einbau von Rückstauklappen gegen Rückstau gesichert und blieben nun im Trocknen. Auf den Grundstücken waren viele Entwässerungssysteme intakt, die das Wasser von den Wohnhäusern in tieferes Gelände wegleiteten.
Pech hatten, die Hauseigentümer, welche durch zu hoch gebaute kommunale Straßen, die nicht mehr den alten Geländeoberflächen folgen, das Wasser erneut von der Straße abbekamen.
Die im Jahre 1995 aufgeschütteten Parkplatzflächen des Edeka-Marktes in der Altstadt entwässern bei Starkregen über die Altstadtstraße. Darauf sind aber die Gullis in der Altstadt (welche dann in die Stienitz entwässern) nicht ausgelegt und so stand die Altstadtstraße wieder einmal großflächig unter Wasser. Das Wasser lief auf gegenüberliegende tiefer gelegene Grundstücke ein. Seitdem das Seniorenheim Werneuchen vor 5 Jahren teilweise auf die traditionellen Regenausgleichflächen des aus Weesow führenden Grabens gebaut und riesige Mengen an Erde aufgefüllt wurden, bietet auch die "Stienitz" bei Starkregen ein früher seltenes Bild. Die Besitzer der benachbarten Grundstücke mit ihren Ausgleichsflächentragen tragen nun bei Regenfällen und bei Tauwetter die Mehrlast.
In der Mühlenstraße ist die Straße nach ihrer Asphaltierung in Vorwendezeit" zu hoch geworden und entwässert bei Starkregen auf die anliegenden Wohnhäuser. Mit Pumpen setzten sich die Bewohner wieder einmal zu Wehr. In Weesow stand die Dorfstraße unter Wasser. Hier sind angeblich viel zu klein dimensionierte Entwässerungskanäle die Ursache. Am Beiersdorfer Weg in Stienitzaue stand ein Wohnhaus komplett unter Wasser. Ein Radlader fuhr sich beim Versuch fest, Erdwälle aufzuschieben. Starke Traktoren zogen den Radlader wieder aus dem Morast. Ursache der Überschwemmung hier angeblich der erhöht errichtete Beiersdorfer Weg, welcher die traditionellen und natürlichen Ausgleichflächen mit einem Damm geteilt hat.
6.6.2011
Werneuchen - VW Caddy geklaut
Wie die Polizei informierte wurde in der vergangenen Nacht durch unbekannte Täter in der Freienwalder Straße ein grüner VW Caddy mit dem amtlichen Kennzeichen B-PJ 714 entwendet. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 €. Nach dem Caddy wird gefahndet.
.3.6.2011
Vom 2. bis 4. Juni Heiratsmarkt in Tiefensee
Tiefensee ist den Berlinern schon seit den 30iger Jahren als beliebter Ausflugsort bekannt. Die Regionalbahn und Sonderzüge, auch Busse brachten früher die Ausflügler nach Tiefensee. Sieben Gaststätten gab es früher in dem kleinen Ort. Zu Himmelfahrt gab es in Tiefensee, und gibt es heute wieder, den "Heiratsmarkt" - ein Familienfest mit alter Tradition. Die Gemeinde Tiefensee und die Stadt Werneuchen laden Sie ein - 3 Tage Spaß, Musik und gute Laune. Und nicht nur das: testen Sie sich und Ihren Partner, denn am Männertag darf geheiratet werden! Bei der Heirat auf Probe, können Sie feststellen, ob er Er oder Sie wirklich der Partner fürs Leben ist! :-) Genießen Sie außerdem buntes Marktreiben auf dem Festgelände denn hier ist für jedes Auge, jedes Ohr und jeden Geschmack etwas dabei. Am Abend sorgen verschiedene Bands und DJ-s für Stimmung und laden mit abwechslungsreicher Musik zum tanzen ein. Der Eintritt ist natürlich frei. Weitere Informationen über das Programm, wo das Fest zu finden ist und alles, was Sie sonst noch wissen sollten, finden Sie hier: http://www.heiratsmarkt-tiefensee.de
3.6.2011
18. Oltimerfahrt des Motorklub Werneuchen
Der Motorsportclub Werneuchen 1906 e.V. und der Veteranen - Fahrzeug Verband e.V. luden am 28.Mai 2011 zur 18. Oldtimerfahrt Veteranenausfahrt für Motorräder und Automobile bis zum Baujahr 1980 ein.
Mehr Infos und viele Fotos auf: http://motorsportclub-werneuchen1906.de
3.6.2011- Stockcarrennen in Wegendorf bei Werneuchen
Am 21. und 22. Mai fand auf der Wegendorfer Sandrennbahn (zwischen Wegendorf und Werneuchen gelegen) ein Stockcar-Rennwochenende in verschiedenen Stockcar Klassen sowie Buggy, Quad und Krad statt. Unter den Startern auch Torsten A. aus Werneuchen. Weitere Infos: www.stockcar-arena-altlandsberg.de
2.6.2011- Werneuchen aus der Luft erleben
Abheben, Schweben, "Luftfahren" erleben: Mit einem Ballon durch die Lüfte zu gleiten zählt wahrlich zu den schönsten Abenteuern zwischen Himmel und Erde. Werneuchen und Umgebung bietet reizvolle Landschaften und so ist es kein Wunder, daß in den letzten Tagen mehrere Ballons über Werneuchen glitten. Mehr Infos u.a. auf: www.ballon-tours.de
02.06.2011- Blumberg - Unfall nach Herrentagslage
Nach Information der Polizei ist ein 53-jähriger gestern mit seinem Renault in den Mittagsstunden in Elisenau losgefahren und hat dabei auf einem Reiterhof ein Tor angefahren. Danach fuhr er weiter und verursachte nur wenige Kilometer weiter in Blumberg einen "zweiten Unfall". Hier fuhr er auf stehenden Verkehr auf und schob zwei Autos aufeinander. Eine weitere Unfallflucht gelang ihm jedoch nicht. Die Polizei stellte bei ihm einen Alkoholwert von 2,37 Promille im Blut fest. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt.
01.06.2011
Eröffnung des Kinderspielplatzes in Weesow
Dank dem Konjunkturpaket II und damit aus Steuermitteln finanziert, konnte der Weesower Spielplatz eingeweiht werden. Der Ortsvorsteher Thomas Wenzel dankte allen freiwilligen Helfern und Spendern, die dafür gesorgt haben, dass es nicht nur ein Spielplatz wurde, sondern darüber hinaus auch noch eine recht ansehnliche Tischtennisplatte auf betongepflastertem Untergrund. Nach langer Wartezeit entstand im Zentrum des Dorfes ein Platz, an dem sich unsere Kinder wohl fühlen können. Ob es dabei immer ruhig und gesittet zugehen wird, bleibt abzuwarten. Aber Kinderlärm ist und bleibt keine Belästigung, sondern ist Ausdruck einer lebendigen Dorfgemeinschaft. mehr unter www.weesow.de
05.05.2011 - Talentewettbewerb in Grundschule Werneuchen
Grundschule suchte den Superstar
Die Schüler und Lehrer der Grundschule im Rosenpark luden gestern alle Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde und Verwandte zum diesjährigen Talentwettbewerb in die Turnhalle Hangar 3 ein. Die einzelnen Beiträge wurden von einer Jury bewertet und der Sieger der Veranstaltung zum Supertalent gekürt. Der Eintritt war frei aber am Ausgang konnte eine Spende für den Schulförderverein entrichtet werden.
26.5.2011 - 18. Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Werneuchen
Stellungnahme zum Modelldorf Hirschfelde
Zu 1. Der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 15.04.2001 zur Befürwortung des Projektes „Modelldorf Hirschfelde“ bedeutet im Wortsinn auch die Unterstützung. Diese ist jedoch rein ideeller Natur. Der Beschluss ist nicht gleichzusetzen mit Unterstützung im materiellen oder finanziellen Sinn. Als Bürgermeister wies ich in der Stadtverordnetenversammlung darauf hin, dass solche Beschlüsse auch zu anderen privaten Projekten gefasst wurden. So zum Beispiel zur Errichtung einer Biogasanlage (abgelehnt), Zur Durchführung eines Anbautests von genmanipulierten Pflanzen (abgelehnt), Zur Errichtung eines Solarpark zwischen Weesow – und Willmersdorf (zugestimmt) usw. Auch hier gibt es zur Befürwortung von Projekten keine materielle oder finanzielle Unterstützung von „Privatinitiativen“. mehr....
.25.5.2011
Geänderte Verkehrsführung
Wie der Landesbaubetrieb Straßenwesen informiert wird am Kreisverkehr in Tiefensee nun mit der Arbeit an den Abzweigen des Kreisverkehrs in Richtung Prötzel/Strausberg und Eberswalde begonnen. Deshalb wird ab heute die Verkehrsführung an der Baustelle auf der B 158 geändert. Folgende Verkehrsführung wird vorgesehen:
Bad Freienwalde – Eberswalde
B 158 – Kalibeweg – B 168
Bad Freienwalde – Berlin
B 158 – Kreisverkehr – B 158
Bad Freienwalde – Prötzel/Strausberg
B 158 – Kreisverkehr – B 158 – L 337– B 168
Eberswalde – Prötzel/Strausberg
B 168 – Kalibeweg – B 158 – Kreisverkehr – B 158 – L 337 – B 168
In der Gegenrichtung ist in umgekehrter Reihenfolge zu fahren.
21.05.2011
Freudenberg-Beiersdorf - Agrargenossenschaft, Landwirte und Gäste auf gemeinsamer Flurbegehung
Vertreter aus Verwaltung, Politik, Jagd und Landwirtschaft die oft gegenläufige Interessen bei der Jagd und der Landwirtschaft und an der Nutzung der Ressource Boden haben trafen sich während der alljährlichen "Flurbegehung" der Landwirte in Beiersdorf-Freudenberg. Auf Einladung von Ronald Buchholz, dem Geschäftsführenden Gesellschafter der BPG Beiersdorf/Freudenberg und gleichzeitig Ortsvorsteher von Freudenberg weilte auch der Werneuchner Rathauschef Burkard Horn unter den Anwesenden. Herr Buchholz begrüßte auf einer kurzen Ansprache alle Landwirte und Bodenverpächter, welche der Einladung der Agrargenossenschaft gefolgt waren und gab einen kurzen Bericht über die zu erwartenden Erträge. Förster Krause aus Tiefensee informierte über das vergangene Jagdjahr. Auch Eberhard Alberti (57), seit dem 7. September 1992 Amtsdirektor von Falkenberg-Höhe und damit der zweitdienstälteste Amtsdirektor im Landkreis gab einen Bericht zu aktuellen Themen und beantwortete Fragen der Landwirte und Bauern. Die Flurbegehung erfolgte per Kremser des Fuhrunternehmers Gauert aus Werneuchen und Rene Dahme vom Reiterhof Schönfeld. Der Abend klang mit Wildschweinessen, Kühlem und Tanz aus.
18.5.2011
SPD plant "offenen Stammtisch"
Werneuchen - Der SPD Ortsverein Werneuchen plant in allen Ortsteilen Werneuchens künftig offene Stammtische abzuhalten. Die Bürger des jeweiligen Ortsteils sind eingeladen, um ihre Fragen, Anregungen und Kritik anzubringen. Gestartet wird damit am 6. Juli 2010 im Ortsteil Tiefensee. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Gaststätte.
20.05.2011
Werneuchen Landwirte erleichtert über die ersehnten Regenfälle
Großer Teil der Obsternte durch Frost vernichtet, bis zu 30% Einbußen bei Hafer
Ausbleibende Regenfälle und nächtliche Fröste haben dieses Jahr bisher zu großen Schäden in Landwirtschaft und Obstbau geführt. Der April war dieses Jahr nicht nur ungewöhnlich warm, sondern auch extrem sonnig. Dabei fielen nur etwa 60% der normalen durchschnittlichen Niederschlagsmenge, so dass auf den Feldern durch Trockenheit erste "Brandstellen" im Hafer und am Getreide auftraten. Ein Frosteinbruch Ende April hat dazu besonders die diesjährige Obsternte der Werneuchner Obstbauern erheblich in Gefahr gebracht. Die Blüten sind zu einen großen Teil erfroren. Bei den Getreidebauern hat nun der gestrige Regen für ein Aufatmen gesorgt, doch wird es bei Hafer ganz sicher Ertragseinbußen geben. Durch die Trockenheit sind die Halme nicht so hoch gewachsen. Mit Ertragsprognosen halten sich die Landwirte noch zurück, aber möglich sind etwa 20% Ertragseinbuße zum jährlichen Durchschnitt.
18.5.2010
Werneuchen - Mit Reh kollidiert
Wie die Polizei informierte war ein Renault-Fahrer heute früh gegen 01:00 Uhr auf der B 158 in Werneuchen unterwegs, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn überquerte. Der Fahrer konnte einen Zusammenstoß nicht verhindern, blieb aber unverletzt. Am fahrbereiten Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro. Der informierte Jagdpächter kümmerte sich um das Tier.
Bereits am Vortag dem 17.5.2010, gegen 23:30 Uhr ereignete sich ein Wildunfall auf der Landstraße zwischen Bernau und Willmersdorf in Höhe des Abzweigs Börnicke.Hier war ein Pkw Volvo mit einem Reh zusammengestoßen. Das Tier lief weiter.Der Fahrzeugführer wurde nicht verletzt und konnte nach erfolgter Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen. Der Schaden beträgt ca. 500 Euro.
15. Mai 2011
Die Sieger der 3. Weesower Bauernrallye stehen fest
Es ist das Team Schülke / Balancia aus Weesow. Auf den Plätzen folgen die Klosterdorfer Pferdestärken, Landwirtschaftsbetrieb Qualitz, vierter wurde das Kaltblutteam der Familie Dahme aus Schönfeld und auf Platz fünf das Team aus Löhme.
Alle Infos und Bilder gibt es unter: http://www.weesow.de/Bauernrallye.html
14. Mai 2011
Zeitplan der 3. Bauernrallye
14.00 bis 15.00 Spring- u. Geschicklichkeitsparcours mit Pferd
15.00 bis 15.30 Hundeparcours
15.45 bis 16.45 Teamaufgabe
16.45 bis 17.15 Tauziehen
17.15 bis 18.00 Kulturprogramm
18.00 bis 18.45 Überraschungsaufgabe
19.00 bis 19.45 Traktorparcours
20.00 Siegerehrung
11. Mai 2011
Noch drei Tage zur 3. Weesower Bauerrallye
Stadtaffen und Landeier - Alle sind herzlich eingeladen !
Am 14. Mai startet um 14.00 Uhr die 3. Weesower Bauernrallye auf den Qualitzkoppeln hinter dem Radarturm. Es werden acht Höfe aus BAR und MOL gegeneinander antreten, um am Ende dem Gewinner des letzten Jahres den Wanderpokal der Rallye abzunehmen (falls es gelingt). Im Team und einzeln kämpfen dann Pferde, Traktoren, Hunde und Menschen gegeneinander. Natürlich brauchen wir auch in diesem Jahr wieder viele kräftige Einwohner, die uns beim Tauziehen „Stadtaffe gegen Landei“ unterstützen. Nach der Rallye übernimmt dann die Freiwillige Feuerwehr Weesow den Platz, um eine rauschende Ballnacht einzuläuten. Mit Musik von DJ Bubi, Tanz und Frischbier können dann die Weesower und ihre Gäste bis tief in die Nacht feiern.
10. Mai 2011
Baubeginn an der B158 auf den 16. Mai verschoben
Landesbaubetrieb informiert mit einer Pressemitteilung
Wie der Landesbetrieb Straßenwesen in einer Pressemitteilung informiert hat 2010 der Landesbetrieb Straßenwesen die Instandsetzung der B 158 zwischen Werneuchen und Tiefensee beauftragt. Durch die Firma Berger Bau wurde der Abschnitt zwischen Poststraße Werneuchen und der L 337 (Abzweig nach Prötzel/Tiefensee) im vergangenem Jahr auch realisiert. Offen sind noch die Arbeiten von Poststraße bis Ortsausgang Werneuchen und die freie Strecke zwischen L 337 bis Kreisverkehr Tiefensee. Innerhalb der Ortslage Werneuchen wird die Sanierung der B 158 in folgenden Bauabschnitten erfolgen:
- Ortseingang Werneuchen – Breite Straße/ Köpenicker Str.
- Köpenicker Str. – Mitte Zufahrt LIDL
- Mitte Zufahrt LIDL – Poststraße
Baubeginn wird Mitte April sein. Begonnen wird mit dem Abschnitt Ortseingang Werneuchen – Breite Str./ Köpenicker Straße. Danach geht es in Richtung LIDL zur Poststraße. Je Abschnitt werden ca. 2,5 bis 3 Wochen veranschlagt.
Nach Abschluss der Bauarbeiten am Kreisverkehr Tiefensee wird der Abschnitt zwischen der L 337 und Tiefensee saniert.
Die Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung der B 158. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert. Wegen Lieferschwierigkeiten bei Baumaterialien wird der angekündigte Baubeginn auf den 16.5.2011 verschoben.
10. Mai 2011
Höchste Waldbrandwarnstufe IV ausgerufen
Landkreis Barnim leidet unter Trockenheit
Wegen der lang anhaltenden sommerlichen Temperaturen wurde für den Landkreis Barnim die höchste Waldbrandwarnstufe 4 ausgerufen.
Damit ist das Befahren von Wäldern mit PKWs ab sofort untersagt. Ein generelles Rauchverbot im Wald ist zu beachten. Dies gilt auch für das Verbot offener Feuer im Wald oder in einem Abstand von mindestens 50 Metern vom Wald. Das Grillen an Seeufern in Waldnähe fällt damit auch unter dieses Verbot. Wald-Zufahrten müssen für Feuerwehr und Rettungskräfte freigehalten werden. Das Parken ist nur auf dafür ausgewiesenen Flächen gestattet. Stellen Bürger einen Waldbrand fest, ist dieser unter der Rufnummer 112 der Feuerwehr sofort zu melden. Nach nach Einschätzung der Meteorologen soll es ab Donnerstag in ganz Brandenburg zu Regenfällen kommen. Dadurch dürfte es dann überall auch weniger Gefahr für Waldbrände geben.
8.5.2011
Weesow- Schönfeld- Mit 2,62 Promille mit Trabi überschlagen
Übermut tut selten gut
Am 7.5. Samstagabend befuhr ein 20-jähriger aus Werneuchen den verlängerten Beiersdorfer Weg zwischen Weesow und Schönfeld mit unangemessener Geschwindigkeit und riskanten Fahrmanövern (Slalomfahrten). Dabei verlor er die Gewalt über den Trabant. Das Fahrzeug überschlug sich ein Mal und kam wieder auf den Rädern zum Stehen. Die vier Insassen wurden dabei leicht verletzt. Der Fahrzeugführer erlitt Kopfverletzungen, weshalb er in die Rettungsstelle Berlin-Buch gebracht wurde. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert in Höhe von 2,62 Promille. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.
7.05.2011
Am nächsten Samstag findet in Weesow die 3. Bauernrallye statt.
Der Countdown läuft zur 3. Weesower Bauernrallye am 14. Mai 2011 um 14.00 Uhr auf den Qualitz-Koppeln hinter dem Radarturm. Kooperationspartner in Organisation und Durchführung ist die Freiwillige Feuerwehr Weesow welche für Getränke und Speisen verantwortlich sein werden und Zelte und Mobiliar aufbauen. DJ Bubi sorgt für die Beschallung. Erstmals wird es dieses mal einen Shuttle-Service geben, der am Getränkewagen der Freiwilligen Feuerwehr Weesow bestellt werden kann. Mehr auch unter www.weesow.de
7.05.2011
Sperrung des Gehwegs auf der Mühlenstraße aufgehoben
Nachdem im Januar unter den Schnee- und Eislasten das Dach eines leer stehenden Wohnhauses eingestürzt war, blieb wegen der Gefahr herunterstürzender Teile der Gehweg vor dem Gebäude gesperrt. Fußgänger mussten die andere Straßenseite benutzen. Am Freitag wurde die Gefahr durch Mitarbeiter einer Baufirma beseitigt. Die Sperrung des Fußgängerweges wurde seitens der Stadtverwaltung aufgehoben.
05.05.2011
Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen auf der B 158 (BAR)
Heute früh ereignete sich vor dem Bahnübergang in Werneuchen ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Wie die Polizei informierte musste die 57-jährige Fahrerin eines Pkw Skoda aus Richtung Tiefensee kommend verkehrsbedingt auf der B 158 anhalten. Die hinter ihr befindlichen Fahrer eines Pkw Toyota und Seat bremsten ebenfalls ab. Ein dahinter fahrender 57-jähriger Nissanfahrer bemerkte dies aber nach ersten Erkenntnissen zu spät und fuhr auf den Toyota auf. Dieser Pkw wurde auf den davor befindlichen Seat und den haltenden Skoda geschoben. Die 49-jährige Toyotafahrerin wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Pkw Nissan musste abgeschleppt werden. Die drei anderen Pkw blieben fahrbereit. Es entstand ein grob geschätzter Sachschaden von etwa 11.000 €.
2.05.2011
1. Mai in Werneuchen
26.04.2011
Mit 2,6 Promille auf Fahrrad unterwegs, Baracke brannte
Am 25. April, gegen 19:30 Uhr brannte aus bislang unbekannter Ursache eine ca. 25 m² große Baracke an der Straße An der Welle.
Das leer stehende Gebäude brannte vollständig nieder. Zur Schadenshöhe liegen keine Angaben vor. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.
Auf der Weesower Chaussee waren am selben Tag dem Ostermontag in den späten Abendstunden ein in Schlangenlinien fahrender Radfahrer aufgefallen. Der Mann wurde kontrolliert und ein Atemalkoholtest ergab bei dem 44-Jährigen einen Wert von 2,61 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und eine Anzeige gefertigt.
April 2011
Werneuchen - "The Flying Hawks" laden alle Werneuchner und Freunde der Countrymusik am 24.4. ein
Ab Nachmittags buntes Programm für die Kinder
"The Flying Hawks" laden am 23.4.2011 ab 14:00 Uhr zum alljährlichen Osterfeuer in Werneuchen, Freienwalder Str. 3 hinter Otte`s Eiscafe ein. Am Nachmittag gibt es Basteln mit Kindern, Kinderschminken, Kaffee, Kuchen, Fassbier u.v.m. Alle Bürger von Werneuchen und Freunde der Countrymusik sind herzlichst eingeladen.
11. April 2011
Tiefensee - PKW-Unfall mit Personenschaden
Unfall sorgt für Staus im Sonntagnachmittagsverkehr
Am Samstagnachmittag kam es in Tiefensee zu einem Verkehrsunfall an dem fünf Fahrzeuge beteiligt waren. Nach Polizeiangaben bemerkte eine 76-jährige Fahrerin eines Pkw VW Golf offenbar nicht rechtzeitig ein Stauende auf der B158 kurz vor dem Abzweig nach Prötzel. Dort warteten mehrere Fahrzeugführer vor einer roten Ampel. Die Golffahrerin fuhr auf den am Stauende stehenden Pkw Mitsubishi auf. Durch den Aufprall wurde der Pkw auf das vor ihm wartende Krad Honda und dieses auf den davor befindlichen Pkw BMW geschoben. Die Fahrerin eines weiteren Honda Motorrades, die versetzt neben der anderen Kradfahrerin stand, verlor durch den Zusammenstoß das Gleichgewicht und kippte um. Die 76-jährige Golffahrerin, ein 60-jähriger Fahrer und Mitinsasse des Mitsubishis sowie eine 51-jährige Hondafahrerin wurden verletzt in Berliner Krankenhäuser gebracht. Der Pkw VW Golf und der Mitsubishi waren wie die Honda nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die B 158 war von etwa 15:40 Uhr bis 16:20 Uhr voll gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 €.
Die Werneuchner Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf und hob einen der PKW von der Fahrbahn an den Straßenrand. Warum die FF Werneuchen dann die Straße weiter zweispurig gesperrt hielt und es keine Polizei gab, die den Verkehr an der Unfallstelle vorbei leitete, blieb einigen aus ihren Autos gestiegenen Fahrern nicht ersichtlich, ggf. hätte die Polizei den Verkehr im Wechsel einspurig an der Unfallstelle vorbei leiten können. Die beiden anwesenden Polizeibeamten waren aber mit der Unfallaufnahme beschäftigt und weitere Polizisten zur Regelung des Verkehrs waren nicht eingetroffen. Kilometerlange Staus, insbesondere in Richtung Berlin waren die Folge. Aufgrund der Ampelanlage am Abzweig Prötzel löste sich der Stau auch bis in die nachfolgenden Stunden mit einer Wartezeit von durchschnittlich 15 Minuten nicht auf. Nachdem die Fahrbahn gegen 16:20 Uhr wieder freigegeben wurde sorgte dann die Ampelanlage in Richtung Tiefensee vor der Baustelle "Kreisel" für einen langen Stau. Die Bauarbeiten am Kreisel in Tiefensee wurden im letzten Jahr, kurz vor Wintereinbruch durch den Landesbetrieb für Straßenbau angefangen und kurze Zeit später unterbrochen. Geht es nach der Meinung einiger Anlieger und Einwohnern gehört der Chef des Landesbaubetriebes Brandenburg mittlerweile abgelöst. Dazu ein Beitrag aus der ZDF-Mediathek: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag
8. April 2011
Werneuchen - Bauarbeiten an Ortsdurchfahrt beginnen Anfang Mai
Wie der Landesbetrieb Straßenwesen mitteilt, werden die Bauarbeiten an der Bundesstraße 158 in Werneuchen Anfang Mai fortgesetzt. Die Bauarbeiten werden in 3 Etappen erfolgen. 1. Vom Ortseingang aus Berlin bis zur Breite Straße bzw. Köpenicker Straße, 2. Von der Köpenicker Straße bis zum Lidl-Markt und 3. Von Lidl bis zur Poststraße. Die Bauarbeiten an jeder Etappe sollen etwa 2-3 Wochen dauern.
9. April 2011
Beiersdorf - Mitgliederversammlung des Fördervereins Kirche und Windmühle e.V.
Am Freitag den 8.4. 2011 fand in Beiersdorf im Pfarramt die alljährlicheMitgliederversammlung des Vereins statt. Neben der Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden Willi Huwe, stand der Arbeits-, Finanz-, und Revisionsbericht mit einer anschließenden Aussprache auf der Tagesordnung. Nach der Entlastung des Vorstandes wurden die anstehenden Aufgaben besprochen.
5. April 2011
Wegendorf - Ölspur
Auf der Dorfstraße in Wegendorf hatte ein Traktor am Montag gegen 17:00 Uhr Öl verloren. An dem fast fabrikneuen Traktor eines koreanischen Herstellers war ein Hydraulikschlauch geplatzt. Der Fahrer hatte nach der Havarie sofort die Feuerwehr verständigt, so dass die eintreffenden Kräfte der FF Altlandsberg und der FF Wegendorf recht schnell Bindemittel auf die Ölspur aufbringen konnten. Der Einsatz der Feurwehren dauerte bis etwa 21:30 Uhr. Besonders ärgerlich für den Halter des fast fabrikneuen Traktors ist, das der Hydraulikschlauch an der Stelle bereits das zweite Mal geplatzt ist. Zwar ist auf den Traktor Garantie, doch scheint es, dass der koreanische Hersteller eine Kombination aus Materialproblemen und Konstruktionsfehlern an der Hydraulik hat. Nun wird der TÜV und der deutsche Importeur das Fahrzeug untersuchen müssen.
4. April 2011
Werneuchen - Bauarbeiten an der B158 beginnen in einer Woche
Nächste Woche soll mit den Arbeiten an der Ortsdurchfahrt Werneuchen begonnen werden. Die Straße wurde vor erst 10 Jahren von Grund auf neu errichtet und weißt jetzt schon wieder Fahrbahnschäden auf. Zu den Ursachen ist nichts bekannt. Längstrisse im Asphalt weisen auf einen nicht richtig verfestigten Untergrund hin. Bauherr ist der Landesbetrieb Brandenburg, welcher als erstes Teilstück zwischen Poststraße und Ortsausgang Werneuchen, die Fahrbahndecken repariert. Über die Dauer der Bauarbeiten ist noch nichts bekannt. Die Umleitung des Verkehrs wird vermutlich über die Altstadt/Mühlenstraße/Bahnhofsstraße erfolgen. Besonders zu leiden haben wird der Besucherverkehr des Werneuchner Annenhof. Bereits die Bauarbeiten an der B158 zwischen Tiefensee und Werneuchen hatten mehrere Geschäfte erhebliche wirtschaftliche Beeinträchtigungen beschert. Dazu ein Beitrag aus der ZDF-Mediathek: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag
4. April 2011
Werneuchen - Zeitungsausträger von Minderjährigen Gewalttätern überfallen
Gestern am Sonntagmorgen wurde ein Zeitungsausträger in Werneuchen von fünf Jugendlichen überfallen worden. Sie forderten von ihm 10 Euro, die er ihnen angeblich noch schulden sollte. Der Zeitungszusteller sagte, er "habe das Geld bereits zurückgezahlt und sei dann von einem Jugendlichen in den Rücken getreten worden". Das Opfer flüchtete und verständigte die Polizei, die darauf die Täter stellen konnten und die Personalien feststellten. Dabei stellte sich heraus, das einer der erst 15-jährigen Mittäter von einer Einrichtung als vermisst gemeldet worden war.
4. April 2011
Frühlingsfeuer bei der Feuerwehr Wegendorf am Sa den 9. April
Die Freiwillige Feuerwehr im benachbarten Wegendorf lädt am Samstag den 9. April ab 18:30 Uhr zum Frühlingsfeuer ein. Für das leibliche Wohl wird gesorgt und dazu gibt es Musik und Tanz. Bis zum 8. April kann noch Baum- und Strauchschnitt zur Feuerstelle gebracht werden (aber keine sonstigen Materialien!)
Eine 55-jährige Autofahrerin ist am Donnerstagabend, 31. März, bei einem Verkehrsunfall im Kreis Barnim ihren tödlichen Verletzungen erlegen. Die Frau geriet nach ersten Erkenntnissen auf der Bundesstraße 158 nahe dem Werneuchener Ortsteil Tiefensee aus zunächst unbekannten Gründen mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und prallte mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Dabei wurde sie so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starb. Der 59-Jährige Fahrer des anderen beteiligten PKW`s kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Tiefensee, Leuenberg und Werneuchen waren an der Bergung der Toten und des Verletzten, sowie der Sicherung der Unfallstelle beteiligt. Nach Angaben der Feuerwehr der Stadt Werneuchen gestaltete sich insbesondere die Bergung des Verletzten 59-jährigen als sehr schwierig, weil der Fußraum des PKW`s durch den Unfall stark deformiert war.
Wie die Polizei informierte ist eine ältere an Demenz erkrankte Frau aus Seefeld Opfer eines sogenannten „Enkeltricks“ geworden. Sie wurde am vergangenen Mittwoch (30.03.11) in der Zeit von ca. 11:00 bis ca. 13:00 Uhr von mehreren Personen auf der Straße angesprochen von denen sich eine als ihr Enkel ausgab, der sich einen Pkw kaufen wolle und dazu eine nicht unerhebliche Summe Bargeld benötige. Die Geschädigte hob eine einige zehntausend Euro von ihrem Konto ab und übergab sie dem vermeintlichen Enkel. Eine Anzeige wegen Betrugs wurde aufgenommen. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen. Es werden Zeugen gesucht, die Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten. Nach Zeugen wurde von der Polizei ein Phantombild von der etwa 30 bis 35 Jahre alte Frau gezeichnet, welche in Werneuchen und Eberswalde mit dem „Enkeltricks“ den älteren Mitmenschen entlockt.Die Kripo fragt: Wer kennt die abgebildete Frau oder kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Sie ist etwa 1,68 Meter groß und hat blonde schulterlange glatte Haare. Sie trug dunkle Kleidungsstücke. Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 03334 630 oder die Polizeiwache in Bernau unter der Telefonnummer 03338-3610.
Wie das Gewerbeamt Werneuchen bekannt gibt, sind im städtischen Fundbüro wieder Handys, Fahrräder und diverse Schlüsselbunde von ehrlichen Findern abgegeben worden. Wem etwas verloren hat, oder etwas vermisst kann sich telefonisch oder zu den Sprechzeiten im Zimmer Nr. 104 der Stadtverwaltung melden. Die Verwaltung bewahrt die Fundgegenstände 6 Monate auf. Nicht abgeholte Fundsachen gehen dann in das Eigentum des Finders oder der Stadt über.
Tage der offenen Tür sind alljährlich immer wieder gern genutzte Gelegenheiten, um interessierten Bürgern einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Sei es der Tag der offenen Tür einer Firma, einer öffentlichen Verwaltung oder einer Schule. Auch dieses Jahr werden wieder zahlreiche Besucher zum Tag der offenen Tür an der Grundschule Werneuchen Im Rosenpark erwartet. Allerdings ist die Schule nur 2 Stunden von 15 bis 17 Uhr geöffnet, so dass die Bezeichnung "offener Tag" den Besucher schnell vor verschlossene Türen stellen kann. Es wird auch wie immer Angebote, die sich aus dem Unterricht heraus entwickelten oder von Arbeitsgemeinschaften der Schule initiiert wurden, geben. Neben der Grundschule öffnet auch der Hort seine Pforten. Von 17.00 bis 20.00 Uhr besteht die Möglichkeit mit Lehrern der Schule ins Gespräch zu kommen. Termin: 18.04.2011 Zeit: 15.00 – 17.00
Der Kunst- und Kulturverein Barnim e.V. (KuKBAR) aus Werneuchen führt im April 2011 eine Stadtwanderung in Berlin- Kreuzberg durch. Im Mittelpunkt der Exkursion steht die "Endeckung der multikulturelle Vielfalt in einer ganz anderen Welt." Termin ist der 16. April 2011, Uhrzeit: 10:00 bis ca. 15:00 Uhr, Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben (abhängig von der tatsächlichen Teilnehmerzahl). Der Unkostenbeitrag beträgt 3,00 €. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt. Deshalb ist eine Voranmeldung erforderlich. Anmeldungen über Jutta Lehmann per Mail jutta.l@t-online.de oder unter 0173 / 63 93 773. Die Kosten für die Anreise und das gemeinsame Frühstück in einer typischen Kreuzberger Kneipe trägt jeder Teilnehmer selbst. Die Teilnahme geschieht auf eigene Gefahr, eine Haftung des Kunst- und Kulturverein ist ausgeschlossen. Weitere Details unter http://www.kukbar.de
(SV Werneuchen) Der SV Rot-Weiß Werneuchen ist vor einer Woche mit dem Titel "Verein des Jahres" ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung konnte GF Axel Kreil in Bernau entgegennehmen. Folgende Kriterien waren für den Titel ausschlaggebend: -großrer Anteil Kinder und Senioren, - Tendenz steigend, - Kitasport, - kostenloses Training, - stadtübergreifende Turniere, - Elternarbeit, - Erfahrungsaustausch, - ehemalige Spieler übernehmen Funktion, - Medien, - Beteiligung Aktion gegen Rechts, - gute Zusammenarbeit, KSB/LSB/Verbände, Mitglieder arbeiten in Gremien, - Durch zahlreiche Aktionen Mitglieder an Verein binden, - sportliche Infrastruktur, - Ausbau der Halle, - Kontinuierlich gute Arbeit, - krönender Abschluss Errungenschaften
Der Ortsbeirat Weesow hat auf der am 25. März stattgefundenen Einwohnerversammlung den Termin für den traditionellen Frühjahrsputz bekannt gegeben. Der Schwerpunkt wird der neu angelegte Spielplatz sein, dessen Fertigstellung insbesondere des Holzspielanlage kurz bevorsteht. Arbeitsgeräte wie Schubkarre, Harke, Schippe sollten mitgebracht werden.
Am Freitag des 11. März hatte sich gegen 18:15 Uhr ein 71-jähriger Mann aus Berlin bei Werneuchen von einen fahrenden Zug geworfen und verstarb sofort. Der Zugführer stand unter Schock und wurde ärztlich behandelt. Wegen nachfolgender Untersuchungen blieb die Strecke an diesem Tag noch 4 Stunden gesperrt. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen wurde inzwischen ein Abschiedsbrief gefunden. Über den Inhalt des Abschiedsbriefes und die Motive des 71-jährigen wurde nichts bekannt.
Beginn 07:00 Uhr, Ende 16.00 Uhr, Wo: Werneuchen, 15 km NO von Berlin, An der B158 auf dem Flugplatzgelände, (Einfahrt gegenüber der ARAL-Tankstelle), Preise: Standgebühr Verkäufer: 15,00 Euro, Eintritt für Besucher pro Person: 0,50 Euro. Webseite: http://www.mcw1906.de, Ansprechpartner: Info & Anmeldung: Der Zweiradladen (Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa. 9-13 Uhr) Armin Reuter, Tel. 033398-90474, Telefon: 033398-90474, E-Mail: info@mcw1906.de
Galloway Produkte aus Werneuchen-Hirschfelde.
Am 5. April gibt es in der Hirschfelder Genossenschaft wieder Galloway Rind von der Wasserbüffel- und Rinderzucht Hirschfelde Sonja Moor aus frischer Schlachtung. Die Stammherde lebt in Hirschfelde und die Tiere ernähren sich ausschließlich von dem, was die Natur belassenen Weiden bieten. Galloway-Kühe sind erstklassige Mütter, die Vatertiere liebevolle Begleiter ihrer Sprösslinge. Die Kälber kommen leicht zur Welt und wachsen geborgen im Herdenverband heran. Frühestens wenn die Tiere mit etwa drei Jahren vollständig ausgewachsen sind, wird das Tier bei Tagesanbruch mittels Kugelschuss auf ihrer Weide getötet. Sie sterben völlig angstfrei in ihrem gewohnten Umfeld, der Natur. Der Schlachtkörper wird in einer eigens entwickelten Schlachtbox zum Metzger transportiert, in der Kühlkammer reift das Fleisch am Stück bei einer Lufttemperatur von 2 Grad. Nach 28 Tagen wird das Schlachtgut mit höchster Sorgfalt und handwerklichem Können zerlegt. Das Hirschfelder Leitthema ist die wesensgerechte Haltung der Schutzbefohlenen. Das Handeln ist bestimmt durch hohe Achtung vor dem Leben und Sterben aller Wesen. Mit dem Demeter-Qualitätssiegel veredelt und den eigenen strengen Haltungskriterien verpflichtet, bietet der Demeter Hof aus Hirschfelde - Werneuchen höchste Qualität und garantiert einzigartigen wesensgerechten Genuss.
Wie der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Barnim öffentlich bekanntmacht, wurden am 26.1.2011die neuen Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2011 beschlossen. Die Bodenrichtwerte werden bis zum 15.04.2011 für die Dauer eines Monats in der Stadtverwaltung Werneuchen, Am Markt 05 öffentlich ausgelegt. Während der öffentlichen Sprechzeiten können die neuen Bodenrichtwerte in Listenform im Zimmer 217/218 eingesehen werden. Schriftliche und mündliche Bodenrichtwertauskünfte sind in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses Am Markt 1 in 16225 Eberswalde (auch außerhalb der Auslegungsfrist) erhältlich. Telefon: 03334/214 1946,1947, 1950 oder 1951.
Vom 18. bis 25.04.findet das 12.Queer Easter als einer der größten LGBT-Events in ganz Europa in der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein statt. In diesem Jahr geht es um den Zusammenhang zwischen Bildung und Geschlechterkonstruktionen: Wie können wir Bildung nutzen, um verfestigte Rollenbilder zu hinterfragen und zu überwinden? Wie kann eine Anti-Diskriminierungspolitik in verschiedenen Ländern aussehen? Das sind nur einige zentrale Fragen auf dem 12. Queer Easter in der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein. www.kurt-loewenstein.de
Auf der B 158 zwischen Blumberg und Ahrensfelde kollidierte ein Fahrer eines Pkw Mazda mit einem Wildschwein. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Mazda war aber nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Das Wildschwein verendete vor Ort und wurde vom zuständigen Jagdpächter abgeholt. Am Pkw Mazda entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 €.
Annahmemenge auf maximal 20 kg pro Haushalt begrenzt
Wie der Verwaltung des Landkreises Barnim informiert, sollten Eltern, deren Kinder im Schuljahr 2011/2012 auf den Bus angewiesen sind, jetzt die Anträge zur Schülerbeförderung an den Landkreis Barnim stellen. Anträge für Schülerfahrausweise sowie die Schülerspezialbeförderung für das Schuljahr 2011/2012 müssen spätestens bis zum 6. Mai 2011 beim Landkreis Barnim gestellt werden. So sieht es die Satzung des Landkreises Barnim zur Schülerbeförderung vor. Für Schüler und Schülerinnen, die in die 1. Klasse kommen oder den Bildungsgang wechseln (von Klasse 6 in Klasse 7 oder von Klasse 10 in Klasse 11), gilt als letzte Antragsfrist der 24. Juni 2011. Wer die Frist nicht einhält, kann trotzdem einen Fahrausweis bekommen. Die zuständigen Mitarbeiter können aber dann nicht sicherstellen, dass die Anträge bis zum Beginn des Schuljahres 2011/2012 bearbeitet sind. Die Antragsformulare sind in den Schulen oder im Internet unter www.barnim.de erhältlich. Nachfragen nehmen die Mitarbeiter des Strukturentwicklungsamtes des Landkreises Barnim (Am Markt 1, 16225 Eberswalde) entgegen. Fragen zur Schülerspezialbeförderung beantworten Mitarbeiter unter der Nummer 03334 214-1254 und zu Schülerfahrausweisen unter der 03334 214-1259 oder unter 03334 214-1266.
Der Ortsbeirat Seefeld-Löhme ruft Seefelder und Löhmer am 16. April 2011 zum Frühlingsputz auf. In den letzten Jahren beteiligten sich viele Bürger, der Anglerverein, die Freiwillige Feuerwehr und der Förderverein Löhmer Dorfkirche am Dorfputz. Wir wünschen uns, dass viele Seefelder und Löhmer, egal ob im Park, am und um den See, der Löhmer Kirche, dem Feuerwehrgerätehaus. Bitte Arbeitsgeräte wie Schubkarre, Harke, Schippe, Säge etc. mitbringen. Säcke für den Restmüll werden an den Treffpunkten bereitgestellt. Ab diesem Zeitpunkt werden Baumschnitt und Strauchwerk für die Frühjahrsfeuer hinter dem Feuerwehrgerätehaus Seefeld bzw. im Löhmer Park entgegengenommen. Im Anschluss an den Arbeitseinsatz möchten wir uns bei Ihnen mit Gegrilltem und einem kühlen Getränk im Löhmer Park herzlich bedanken.
Annahmemenge auf maximal 20 kg pro Haushalt begrenzt
Wie das Bodenschutzamt Barnim informiert startet das Schadstoffmobil im April wieder zu seiner alljährlichen Frühjahrstour durch den Landkreis Barnim. In der Zeit vom 4. April bis 20.April können am Schadstoffmobil Schadstoffe aus Wohn- und Erholungsgrundstücken kostenfrei abgegeben werden. Die einzelnen Standorte und -zeiten sind auf den Seiten 26 und 27 des Abfallkalenders 2011 sowie durch Aushänge an den Informationstafeln der einzelnen Ämter und Gemeinden veröffentlicht. Die Annahmemenge am Schadstoffmobil ist auf max. 20 kg je Haushalt begrenzt. Zu den Schadstoffen zählen unter anderem Farben, Lacke, Haushalts- und Gartenchemikalien sowie Altbatterien. Fässer werden am Schadstoffmobil nicht angenommen. Auch restentleerte Büchsen, Dosen und Flaschen gehören nicht zum Schadstoffmobil. Detaillierte Informationen, welche Abfälle als Schadstoffe zu entsorgen sind, stehen im Abfall- Abc des Abfallkalenders. Für die Entsorgung von Fässern oder größeren Mengen Schadstoffen steht die stationäre Schadstoffsammelstelle auf dem Recyclinghof Eberswalde zur Verfügung. Auf dem Recyclinghof Bernau werden keine Schadstoffe angenommen. Weitere Hinweise sind auf der Internetseite des Bodenschutzamtes unter www.abfallwirtschaft.barnim.de, sowie unter der Telefon-Nr. 03334 /214 1214 zu erhalten.
Bericht über die Kriminalität im Landkreis Barnim 2010
(Polizei Barnim) Im Jahr 2010 wurden im Schutzbereich Barnim insgesamt 16.149 Straftaten bearbeitet und an die Staatsanwaltschaft abgeschlossen (2009: 13.196). Damit stieg die Fallzahl um 2.953 Fälle bzw. 22,4 % gegenüber dem Jahr 2009 an. Dazu Polizeioberrat (POR) Maik Toppel, amtierender Schutzbereichsleiter im Barnim: „Statistisch gesehen weist die Zahl aller Straftaten zunächst einen auffälligen Anstieg aus. Genau betrachtet ist dieser jedoch größtenteils auf ein Großverfahren mit 2.063 Einzelfällen von Urkundenfälschungen zurückzuführen. Hierbei handelt es sich um die Aufklärung einer beachtlichen Straftatenserie im Eberswalder Bereich. Ein Postzusteller hatte Briefsendungen nicht zugestellt und die Belege selbst quittiert. Dieser Fall hat die Statistik maßgeblich beeinflusst. Betrachtet man die Entwicklung unabhängig von diesem Verfahren, ist noch ein Anstieg der Gesamt-Fallzahl von 6,7 % zu verzeichnen." Die Aufklärungsquote (AQ) ist deutlich gestiegen. Im Jahr 2010 stieg sie von 53,1% (2009) auf 59,1% und liegt damit weit über dem Landesdurchschnitt (54%).
Im Namen des Ortsbeirates Weesow lädt Thomas Wenzel, Ortsvorsteher in Weesow herzlich zur Einwohnerversammlung 2011 am 25. März 2011 um 19 Uhr in das Gemeindezentrum im Feuerwehrgerätehaus ein. Die Themen: u.a. • Information über geplante Straßen- und sonstige Bauvorhaben • Bodenordnungsverfahren Willmersdorf / Weesow • Veranstaltungen im Ortsteil Weesow im Jahr 2011 • Fragen und Anregungen.
Es war die Hauptbedingung des Weesower Bürgermeisters die verwaltungstechnische Eingemeindung Weesows in die Stadt Werneuchen im Jahr 2003 zu akzeptieren, dass ein "Radweg zwischen Weesow und Werneuchen gebaut wird". Vier der heutigen 8 Ortsteile klagten damals vor dem Landesverfassungsgericht Brandenburg erfolglos gegen die Eingemeindung. Nur Weesow nicht, denn der Bürgermeister von Weesow sah ohnehin keine Erfolgschancen einer Klage, wollte aber einen Radweg. Nun ist die Eingemeindung schon 7 bzw. 8 Jahre her und oft wurde der versprochene Bau des Radweges aus Weesow angemahnt bis nun "endlich" im September 2010 die dann von den Stadtverordneten in Werneuchen beschlossenen Bauarbeiten zum Radweg begannen. Doch blieb der Radweg ein politischer Gefälligkeitsbau, dem keine Wirtschaftlichkeitsberechnungen zugrunde lagen. Klar war, dass die Finanzierung des Radweges der die 260 Seelengemeinde Weesow mit Werneuchen verbinden sollte, allein von den Steuerzahlern aller 8 Ortsteile der Stadt Werneuchen getragen werden musste. Von der Stadt Werneuchen wurde darauf, wie nun Frau Fährmann, stellv. Bürgermeisterin von Werneuchen, (Bekanntmachung vom 16. Februar 2011) informierte, für offiziell 435.800 Euro ein Geh- und Radweg gebaut. Werneuchen mit seinen Ortsteilen hat etwa 8.000 Einwohner. Das bedeutet, dass jeder Einwohner demnach statistisch rund 55 Euro pro Einwohner für den Radweg von seinen Steuern bezahlen muss. Legt man dem Radwegbau eine einfache Wirtschaftlichkeitsrechnung zugrunde ergibt sich bei einer einmal angenommenen Nutzungsdauer des Radweges von 15 Jahren und einer einmal angenommenen jährlichen Radfahrerzahl von 3.000 Radfahrern ein Betrag von rund 10 Euro pro Fahrt.
Bereits am 20.7.1989 ist ein Riss am Weesower Kirchturm aufgefallen. Von innen wurde am Glockenturm deshalb eine datierte Markierung angebracht, welche bereits 2006 ein deutliches auseinanderdriften des Mauerwerkes aufwies. Als in Weesow ein neues Turmdach aufgesetzt wurde, hatte man es versäumt einen Ringanker zu gießen. Der Druck des Daches konnte weiterhin vom Mauerwerk nicht aufgefangen werden, so dass jetzt der Riss, für die Statik des Turmes bedrohliche Ausmaße angenommen hat. Bautechnisch ist der Turm nun vom Einsturz bedroht. Links eine Außenaufnahme aus dem Jahr 2011 und rechts eine Innenaufnahme aus dem Jahr 2006.
Blumberg - Wie die Polizei Bernau informierte verlor gestern Nachmittag auf der Freienwalder Chaussee ein 22-jähriger Fahrer einer Suzuki beim Überholvorgang in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Krad und kollidierte mit einem entgegenkommenden Pkw Opel. Der 22-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Berliner Krankenhaus geflogen werden. Der in den Verkehrsunfall verwickelte 45-jährige Opelfahrer blieb unverletzt, jedoch verletzte sich seine 73-jährige Beifahrerin am Bein. Sie wurde in ein Bernauer Krankenhaus gebracht. Das Krad Suzuki war nicht mehr fahrbereit und wurde durch die Polizei sichergestellt. Es entstand ein Sachschaden von cirka 6.000 €. Die Freienwalder Chaussee musste in Höhe des Lenne-Parks für mehrere Stunden gesperrt werden.
Einnahmen der 8 Ortsteile der Stadt Werneuchen (Hirschfelde, Krummensee, Schönfeld, Seefeld/Löhme, Tiefensee, Stadt Werneuchen, Weesow, Willmersdorf
4.376.200 € Steuern und ähnliche Abgaben Gewerbe-, Grundsteuer, Gemeindeanteile an Umsatz- und Einkommenssteuer, Vergnügungs- und Hundesteuer
4.684.200 € Zuwendungen und allgemeine Umlagen Schlüsselzuweisungen und Zuweisungen vom Land Brandenburg für laufende Zwecke, Schulzuweisungen, allgemeine Umlagen, Zuweisungen für Investitionen
1.072.800 € öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte Verwaltungs- und Benutzungsgebühren für die Einrichtungen der Stadt, Anliegerbeiträge
241.400 € Privatrechtliche Leistungsentgelte Mieten und Pachten, Erträge aus Verkäufen, Umlagen
149.800 € Kostenerstattungen/-umlagen Erstattungen von Bund, Land und anderen Gemeinden
339.300 € Konzessionsabgaben, Zinserträge, Bußgelder, Mahngebühren sonstige Einzahlungen
10.863.700 €
(Alexander Horn, Vorsitzender der Linken Werneuchen/ Ahrensfelde) Am 04 März 2011 bestätigten die Mitglieder der LINKEN Werneuchen ihren Bürgermeisterkandidaten, Burkhard Horn. Einstimmig votierten sie für die Fortsetzung der Arbeit des Bürgermeisters der Stadt Werneuchen und ihrer Ortsteile.
Zu Beginn seiner Vorstellung stellte der Kandidat einen Rückblick über seine 1. Amtszeit als Bürgermeister voran. Er legte dar, dass er seine Ziele für die laufende Wahlperiode erreichen konnte. So zum Beispiel die Konsolidierung des Haushaltes der Stadt Werneuchen. Zum Beginn seine Amtszeit war dieser nicht ausgeglichen, seit einigen Jahren ist er ausgeglichen und die Entschuldung geht kontinuierlich voran. Sein Ziel ist es, den Haushalt weiter zu entschulden ohne freiwillige Leistung (Unterstützung von Vereinen, Kinder- und Jugendarbeit, …) zu kürzen.
Ein weiteres Ziel ist der kommunale Straßenbau. Bereits in den Haushalten der letzten Jahre wurden Mittel für den anliegerfinanzierten Straßenbau, für die verstärkte Instandsetzung und erste kommunale Straßenbaumaßnahmen bereit gestellt. Ziel bleibt es deshalb auch zukünftig schrittweise die Straßen und Wege in Werneuchen und seinen Ortsteilen und für alle Werneuchenern das Lebensumfeld zu verbessern.
Hoffnung steckt Burkhard Horn auch in die Förderung des Tourismus, er begrüßte die Entwicklung eines Tourismus-Logo für die Stadt, oder die Herrichtung des Pilgerwanderweges, auch wurde der Stadt kürzlich das „Grüne I“ übergeben. Dies erhielt die Stadt für ihren Informationspunkt im Stadthaus.
Besonders wichtig ist Burkhard Horn Bürgernähe, deshalb ist es für ihn selbstverständlich jederzeit ein offenes Ohr für die Probleme der Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu haben, ob auf der Straße, wenn er mit dem Fahrrad unterwegs ist, oder auf den verschiedensten Veranstaltungen der Vereine und Unternehmen oder zu seinen wöchentlich Bürgersprechstunden, zu der jeder Bürger ohne Termin sein Anliegen schildern kann. Für wichtig empfand er auch die Verbesserung der Wartesituation für Besucher des Stadthauses. Zu Beginn seiner Amtszeit mussten Besucher des Stadthauses noch in den Gängen warten, während seiner Amtszeit konnte ein großräumiger heller Warteraum hergerichtet werden. Und auch ein öffentliches WC gibt es nun in der Stadt Werneuchen.
Eines seiner wichtigsten Ziele war in Umsetzung der von ihm nicht befürworteten Gemeindegebietsreform allen Ortsteilen so weit wie möglich eigene Entscheidungsmöglichkeiten zu erhalten zum Beispiel bei der Mittelverteilung an Vereine oder auch bei der Aufnahme von Investitionen in die Maßnahmeliste. Er möchte auch in Zukunft, dass sich alle Bürger Werneuchens überall im Stadtgebiet wohlfühlen und setzt sich für eine gerechte und sinnvolle Verteilung von Investitionen in allen Ortsteilen ein. Die Mitglieder der LINKEN Werneuchen/Ahrensfelde bestätigten ihm diese positive Bilianz seiner Arbeit in den letzten Jahren. Im anschließenden Wahlgang erhielt Burkhard Horn 100% der Stimmen der 15 anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Ingesamt war zu bemerken, dass es die best besuchte Versammlung der Basisiorganisation seit langem war. Insgesamt folgten 25 Mitglieder und Interessierte der Einladung des Vorsitzenden, unter ihnen auch zwei Mitglieder des Kreisvorstandes der LINKEN Barnim, um dem frisch gewählten Kandidaten zu gratulieren.
Ab 12. März 2011 gibt es in Hirschfelde alles, was man braucht. Am 12. März 2011 wird der "Dorfkonsum" in Hirschfelde wieder eröffnet: Mit einem Sortiment, das sich am Bedarf der Bewohner und Besucher des Ortes orientiert. Die Öffnungszeiten: Täglich außer sonntags morgens von 7.30 bis 9.30 Uhr (dann gibt wie schon bisher frische Brötchen und Brot) und abends von 17 bis 20 Uhr. Mit einem Arbeitseinsatz eines Dutzends Freiwilliger wurde der alte Laden in mehr als 500 Arbeitsstunden vollständig renoviert.
Werneuchen - Nach dem Raubeinbruch in das Fahrradzentrum Ahrensfelde in der Nacht zum 11.2. bei dem zwei hochwertige Fahrräder im Wert von insgesamt 5000 Euro gestohlen wurden, ging die Serie der gewaltsamen schweren Einbrüche nun in Werneuchen weiter.
Nach Angaben der zuständigen Polizeidienststelle brachen in der Nacht zum Freitag dem 18.2. unbekannte Täter gewaltsam in die Werkstatt des Entsorgungsbetriebes "Schwarze Elster" (ehem. Rethmann) an der Mühlenstraße ein. Aus dem Gebäude wurden mehrere große gefüllte Werkzeugkisten, Schweißgeräte sowie ein Kfz- Auslesegerät entwendet. Aus einem Gabelstapler wurden zudem etwa 40 Liter Dieselkraftstoff abgesaugt. Etwa 150 Liter Dieselkraftstoff stahlen die unbekannten Täter aus einem auf dem Grundstück stehenden Lkw. Weiter versuchten sie einen Pkw Fiat zu entwenden, was misslang. Dafür entwendeten die Täter aus diesem Fahrzeug etwa 20 Liter Benzin und mehrere Motorkettensägen. Ein gelb-roter Transporter Peugeot mit den amtlichen Kennzeichen MOL-CF 96 wurde komplett entwendet. Es entstand ein Sachschaden von etwa 27.000 €.Kriminaltechniker waren zur Spurensicherung am Tatort. Der Peugeot wurde in Fahndung gesetzt. Unklar ist, wie die Einbrecher mit einem Fahrzeug das verschlossene Gelände verlassen konnten. Zeugen, die Hinweise geben könnten, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.
Nach ersten Informationen des Zollfahndungsamtes Berlin - Brandenburg wurde am späten Dienstagabend des 8.2. während eines Polizeieinsatzes in Essen (Nordrhein Westfalen) eine Person vorläufig festgenommen, bei der eine gewisse Menge Cannabis festgestellt wurde. Im Zuge weiterer Ermittlungen wurde durch die Dienststelle in Essen (Nordrhein Westfalen) in den frühen Morgenstunden durch die richterliche Bereitschaft Brandenburgs ein nächtlicher Durchsuchungsbefehl für das Werneuchener Grundstück erwirkt. Kurz darauf wurden zwei Mitarbeiter des Zolls mit der Durchsuchung beauftragt. Das Kommando wurde nach kurzer Zeit fündig und forderte Verstärkung an.
Die Zollmitarbeiter stellten dann eine so genannte "Großplantage" auf dem Grundstück in Werneuchen fest, welche mit 100 bis 1000 Pflanzen definiert wird. Zur Zeit werden die Pflanzen durch Mitarbeiter der Dienststelle gezählt und auf ihren THZ-Gehalt untersucht. Der Abtransport der Pflanzen wird in nächster Zeit unter hohen Sicherheitsvorkehrungen erwartet.
Bei der Durchsuchung des Grundstücks kam ein Minnibagger zum Einsatz, welcher offensichtlich auf der Suche nach einer illegaler Stromabzweigung im Einsatz war. Cannabispflanzen brauchen zum Wachstum einen hohen Stromverbrauch durch spezielle Lampen. Oft wird in vergleichbaren Fällen dazu die Stromleitung manipuliert, um die Stromzähler zu umgehen. Eine Person wurde in Werneuchen durch die Zollverwaltung vorläufig festgenommen. Ob Haftbefehl erlassen wurde ist zur Zeit nicht bekannt.
Auf der gestrigen Stadtverordnetenversammlung wurde einstimmig der Durchführungsvertrag zum Bebauungsplan „Solarpark Flugplatz Werneuchen“ bestätigt. Zur Begründung hieß es, die Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden zum Entwurf des Bebauungsplanes wurde durchgeführt und alle Stellungnahmen ausgewertet. Im Durchführungsvertrag wurden die Kostentragung und die Verpflichtungen beider Vertragspartner geregelt.
Was ist passiert? Ein Investor möchte eine Photovoltaikanlage auf der ehemaligen Militärfläche der nicht mehr benötigten Start- und Landebahn bauen. Grundgedanke solcher Projekte ist, dass ehemalige militärische Flächen von Investoren von ihren Altlasten befreit werden und mit Photovoltaikanlagen bebaut werden dürfen.
Die Bundesrepublik hat nun stattdessen die Grünflächen zwischen den Betonbahnen an einen Investor verkauft, welcher nun auch lediglich auf diesen vorhandenen Grünflächen seine Photovoltaikanlage errichtet. Das heißt, die Bundesrepublik drückt sich nicht nur erfolgreich davor, "hinter sich sauber zu machen" , sondern der neue Investor braucht auch dafür kein Geld ausgeben. Der Investor baut nach dem Ende der Laufzeit lediglich seine Photovoltaikelemente wieder ab und die brachliegenden Betonbahnflächen sind als Altlast weiter erhalten geblieben.
Was hat also die Stadt Werneuchen von dem neuerlichen Beschluss der Stadtverordneten? Der Vorsitzende im Bauausschusses Juri Geißler aus Tiefensee ist für das Projekt, "weil der Strom ökologisch ist und weil es sich um eine Konversionsfläche handelt". Das Wort Konversion steht eigentlich für die "Wiedereingliederung von Brachflächen in den Wirtschafts- und Naturkreislauf der Stadt Werneuchen". Juri Geißler aus Tiefensee und die Stadtverordneten entziehen aber der Stadt Werneuchen bereits vorhandene Grünflächen, ohne die eigentlichen großräumigen Brachflächen aus Beton (der ehemaligen Start- und Landebahnen) zu beseitigen und in Nutzflächen umzuwandeln. Genau darum wäre es aber bei der Errichtung von Photovoltaikanlagen auf ehemal. Militärflächen gegangen. Ob sich also der populistische Schlachtruf "Solaranlagen auf ehemalige militärische Flächen" so ohne weiteres auf die Grünflächen neben dem ehemaligen Schulgelände junger Wehrmachtspiloten zwischen Rosenparksiedlung und Chausseestraße übertragen lässt und der Rosenparksiedlung bald zum großen Aufschwung verhilft darf bezweifelt werden.
Werneuchen - Auch in diesem Jahr ist der Kunst- und Kulturverein Barnim e.V. (KuKBAR) mit dabei, wenn es um die Organisation kultureller Veranstaltungen in und um Werneuchen geht.Gestartet wird mit einer weiteren Buchlesung.Dazu wurde der Werneuchener Schauspieler und Sänger Giso Weißbach (bekannt als Darsteller u.a. in , "Das Licht der schwarzen Kerze", "Polizeiruf 110", „Das Wunder der Liebe“ oder als Vater Rudi Lehmann in „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“) gewinnen. Giso Weißbach wird aus seiner Biographie „Weil ich ein Sonntagskind bin“ lesen. Man kann sich also wieder auf eine Lesung der besonderen Art freuen. Bei einem Glas Wein und Kerzenschein können die Besucher in bequemen Sesseln und angenehmen Ambiente Ausschnitte aus Weißbachs Biographie kennen lernen.
Ort: Bühne 17 (vormals Adlersaal) in 16356 Werneuchen, Berliner Str. 17, Termin: 18. März 2011, Beginn: 20:00 Uhr, Unkostenbeitrag: 3,00 € (die dem Kunst- und Kulturverein zugutekommen)
Nach Augenzeugen läuft seit den frühen Morgenstunden eine umfassende verdeckte Hausdurchsuchung auf dem links von Bäcker Wulff gelegenen Grundstück in der Freienwalder Straße. Nach diesen Berichten haben Zivilfahnder, Einsatzkräfte des Zolls und der Polizei das Grundstück in der Nacht schon zunächst von allen Seiten gesichert, dann drangen gegen 3 Uhr morgens erste Kräfte auf das Anwesen vor. Das Grundstück ist bereits einschlägig bekannt. Hier haben vor fast genau zwei Jahren in einem Verfahren der Schwerpunktabteilung zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ca. 30 Beamte des Landeskriminalamtes und der Landeseinsatzeinheit Brandenburg eine große Cannabisplantage ausgehoben. Ein 32-jähriger aus Bad Freienwalde wurde später verurteilt, seit Anfang 2007 Amphetamin und Marihuana aus den Niederlanden nach Brandenburg geschmuggelt und die Drogen anschließend im Raum Bad Freienwalde gewinnbringend verkauft und die illegale Cannabisplantage in Werneuchen betrieben zu haben. Aus diesem Grund führte die Frankfurter Außenstelle des Dezernates zur Bekämpfung der Organisierten und schweren Rauschgiftkriminalität des LKA mit Unterstützung durch Bereitschaftspolizei u. a. Beamte vor zwei Jahren diese Durchsuchung in Werneuchen durch.
Auf dem Gelände des jetzt wiederum durchsuchten Anwesens des damaligen 49-jährigen Eigentümer fanden die Kräfte des LKA vor zwei Jahren eine so genannte „Großplantage” mit mehr als 250 Einzelpflanzen. Nach nicht bestätigten Informationen hat der zur Zeit im Gefängnis einsitzende Eigentümer das Grundstück inzwischen an einen Freund aus Berlin verkauft. Über die Hintergründe der seit heute laufenden Razzia ist aber nichts näheres bekannt. Die amtlichen Stellen wollten sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder noch nicht äußern. Am Montag wir eine erste Presseinformation erwartet. In Werneuchen wird unterdessen unter vorgehaltener Hand behauptet, dass "wieder eine Plantage gefunden wurde" und der "Eigentümer verhaftet wurde".
Grundstückspreise in Werneuchen in 15 Jahren praktisch um etwa 30% gesunken, nach dem Bodenrichtwert für 2010 aber plötzlich auf dem Stand von 2001 gesprungen.
Die Grafik gibt die durchschnittlichen amtlichen höchsten Bodenrichtwerte von 1996 bis 2009 im Stadtgebiet von Werneuchen wieder. Demnach waren die durchschnittlichen amtlichen Bodenpreise von 1996 bis 2001 stabil und fielen wegen der Einführung des Euros (1999) in der Grafik schlagartig etwa um die Hälfte auf die 40 Euro Marke. Die amtlichen zu erzielenden Höchstpreise im unmittelbaren Stadtkern von Werneuchen liegen seitdem für Bauland bei 42 Euro (2009). Der minimale Preis für Bauland in Werneuchen beträgt amtlich immerhin 26 Euro (2009). Zu beachten ist, dass der Bodenrichtwert ein aus Kaufpreisen ermittelter durchschnittlicher Wert ist. Er gilt jeweils für Grundstücke eines Gebietes mit ähnlichen Zustandsmerkmalen. Der Richtwert ist bezogen auf ein baureifes Grundstück, dessen Eigenschaften für dieses Gebiet typisch sind. Er wird seit 1999 in Euro je Quadratmeter Grundstücksfläche angegeben. Für das Jahr 2010 wurde nun ein amtlicher Bodenrichtwert von 26 – 60 €/m² für das Werneuchener Stadtgebiet ermittelt. Dieser Wert ist in der Grafik nicht enthalten. Die amtlichen Richtwerte für Ackerland liegen in einer Spanne von 0,50 €/m² bis 0,56 €/m². Der für Grünland ermittelte Wert beträgt 0,30 €/m² und der für Wald 0,36 €/m². Dies würde heißen, dass die Bodenwerte wieder den Stand von 1995 erreicht hätten. In der Praxis sieht es jedoch anders aus, als in den Statistiken der amtlichen "Gutachterkommision". Im Jahr 1995 lag der zu erreichende Höchstverkaufswert im "Stadtzentrum" von Werneuchen bei 120 DM (etwa 60 Euro). Mittlerweile im Jahr 2010/2011 liegt der zu erzielende Höchstwert im Stadtzentrum bei max. 40 Euro. Dies heißt als Faustregel in Werneuchen sind die Bodenpreise in 15 Jahren um etwa 30% gesunken.
Die BVVG hat vor gerade 2 Monaten mit Vertrag vom 1.12.2010 eine Fläche von 87.000 qm bestehend aus 42.000 qm Ackerland, 24.000 qm Grünland und 20.000 qm sonstige Flächen für 35.000 Euro verkauft (TLG BB60-1800-025904). Dies entspricht einem Preis von etwa 40 Cent pro Quadratmeter. Dies deckt sich - im Gegensatz zu den veröffentlichten Richtwerten für Bauland -mit den amtlichen Mitteilungen.
Am 12. Februar 2011 findet um 22.00 das erste Benifiz - Orgelkonzert zur Mitternacht in der Kirche der evangelischen Kirchengemeinde St. Michael Werneuchen statt. Der Einlass erfolgt ab 21.30 Uhr. Der Bundesverband der privaten Historiker hat das Orgelkonzert organisiert und wird von Mitgliedern der Korporativen Schützengilde Werneuchen von 1848 e.V. unterstützt. Für eine Spende von 10 Euro (ermäßigt 5 Euro) die ausschließlich dem Erhalt des Bauwerks zu Gute kommen, werden 2 Stunden von Rock bis Pop und klassische Stücke modern aufbereitet vom Organisten Martin Blaschke auf der Orgel gespielt. Alle Bürger aus der Region Barnim und Berlin sind herzlich eingeladen. Die Kirche ist beheizt, in den Pausen wird Glühwein bereit gehalten.
Am 24. und 25. Juni feiert der Siedlerverein Amselhain das 100-jährige Bestehen. Zur Organisation der geplanten Veranstaltung wurde ein Festkomitee gegründet.
Werneuchen - Am heutigen Dienstag wurde kurz nach Mitternacht gegen 00:20 Uhr die Polizei in die Freienwalder Straße gerufen. Eine Geschädigte hatte gerade festgestellt, dass unbekannte Täter in ihr Einfamilienhaus in der Freienwalder Chaussee eingedrungen waren. Dazu hatten sie die Terrassentür gewaltsam geöffnet. Nach einem erstem Überblick wurde Schmuck gestohlen. Zur Schadenshöhe lagen zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch keine Angaben vor. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden aufgenommen.
Seefeld - Gleich in drei Gartenlauben im Ortsteil Seefeld drangen unbekannte Täter gewaltsam ein und durchsuchten das Innere der Gebäude. Aus einer Laube entwendeten sie einen Flachbildfernseher. Geschädigte waren am 17.01.11 letztmalig in ihren Gärten, um nach dem Rechten zu sehen. Den Schaden bemerkten sie am Freitag bzw. Samstag. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 1000,- Euro. Der Tatort wurde kriminaltechnisch untersucht. Die Ermittlungen dauern an.
Wie die zuständige Polizeidienststelle informierte kam aus bisher ungeklärter Ursache heute früh kurz nach 07:00 Uhr der 22-jährige Fahrer eines Pkw Opel zwischen Seefeld und Werneuchen nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Baum und kam anschließend im Graben zum Stehen. Der 22-Jährige wurde schwer verletzt in ein Berliner Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Der Pkw Opel war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die B 158 war für etwa zwei Stunden teilweise voll gesperrt. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2.500 €.
Werneuchen - Eine 47-jährige Frau war gestern gegen 21:15 Uhr mit einem Pkw Ford auf der Weesower Chaussee aus Werneuchen kommend in Fahrtrichtung Weesow unterwegs. Hier kam sie auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Baum. Während der Unfallaufnahme bemerkten die eingesetzten Polizeibeamten, dass die Fahrzeugführerin nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihr einen Wert von 2,25 Promille. Eine Blutprobe wurde durchgeführt, der Führerschein sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro.
Unbekannte Täter versuchten in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch, einen Pkw VW Passat in der Börnicker Straße kurzzuschließen und zu entwenden. Dies misslang aber. Aus dem Inneren wurden neben einem Navigationsgerät auch ein Kindersitz und eine abnehmbare Anhängerkupplung entwendet. Der Schaden beläuft sich auf etwa 600 €. Kriminaltechniker kamen zur Spurensicherung zum Einsatz.
Blumberg - Unbekannte Täter entwendeten in der vergangenen Nacht in der Börnicker Straße einen silbernen VW Sharan mit den amtlichen
Kennzeichen BAR-EU 384. Es entstand ein Schaden von ca. 8.000 €. Der Sharan wurde in Fahndung gesetzt.
Löhme - Aus einer Tiefgarage in der Eichenstraße wurde am vergangenen Wochenende ein blauer Pkw VW T 4 mit dem amtlichen Kennzeichen BAR-AH 999 durch unbekannte Täter gestohlen. Die Geschädigte bemerkte gestern Vormittag den Verlust und informierte die Polizei.Die Fahndung wurde eingeleitet. Der Schaden beläuft sich auf ca. 10.000 Euro.
Am 12. Februar 2011 findet um 22.00 das erste Benifiz - Orgelkonzert zur Mitternacht in der Kirche der evangelischen Kirchengemeinde St. Michael Werneuchen statt. Der Bundesverband der privaten Historiker hat das Orgelkonzert organisiert und wird von Mitgliedern der korporativen Schützengilde Werneuchen von 1848 e.V. unterstützt. Die Kirche benötigt dringend Gelder zur Sanierung des Bauwerkes. Für eine Spende von 10 Euro die ausschließlich dem Erhalt des Bauwerks zu Gute kommen, werden 2 Stunden von Rock bis Pop und klassische Stücke modern aufbereitet vom Organisten Martin Blaschke auf der Orgel gespielt.
Wie die FF Werneuchen informierte kam es am Silvesterabend im Ortsteil Schönfeld zu einem Brand einer Feldsteinscheune. Alarmiert wurde um 19:08 Uhr erst zu einem Brand eines Wohngebäudes in der Ortsmitte von Schönfeld. Vor Ort stellte sich heraus, das es sich beim Brandobjekt nicht um ein Wohnhaus, sondern um eine u.a. als Werkstatt und Garage genutzte Scheune handelte. Kurz nach Eintreffen an der Einsatzstelle kam es zu einer Durchzündung im Dachbereich und das Feuer griff auf den Dachstuhl über. Zur Unterstützung der Kameraden der Ortswehr Schönfeld waren die Feuerwehren aus Werneuchen, Weesow, Bernau, Seefeld-Löhme und Birkholz im Einsatz. Die Löschwasserversorgung wurde über Hydranten und durch eine Wasserentnahmestelle aus dem Dorfteich sichergestellt. Das Gebäude und mehrere darin befindliche Fahrzeuge wurde durch den Brand stark beschädigt.
Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=jcdjemTLgcQ
Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.
Werneuchen-Tiefensee - Noch fahren die Züge alle zwei Stunden zwischen Werneuchen und Tiefensee. Ab 10. Dezember ist damit Schluss. Das Land Brandenburg hat die Strecke gestrichen. Weniger Geld, weniger Züge. Für 2007 muss Brandenburg auf 30 Millionen Euro Bundesmittel für den Regionalverkehr verzichten. Nun wird geschaut, wo Züge gestrichen werden können. Die 7,5 Kilometer lange Strecke zwischen Werneuchen und Tiefensee gehört dazu. "Wir haben dort an manchen Tagen weniger als 200 Fahrgäste", sagt Jörg Kiehn von der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG), die noch von Berlin-Lichtenberg nach Tiefensee rollt. Große Sorgen um die Zukunft machen sich die Bewohner von Werftpfuhl und Tiefensee. "Wie sollen wir künftig nach Werneuchen kommen? Mit dem Fahrrad auf der stark befahrenen B 158 wäre lebensgefährlich", sagt ein Tiefenseer. Nun soll eine Busverbindung eingerichtet werden.
Am 02.02.2005 gegen 11.00 Uhr ereignete sich in Blumberg ein Unfall mit einem voll beladenem Tanklastzug. Auf dem Gelände der Imbiss- Stube gegenüber dem Lenne Park kam der Tanklastzug auf übergefrorener abschüssiger Straße ins schleudern. Anschließend durchbrach der Tanklastzug die Absperrung und kam am Böschungsrand der B158 zum stehen. Personen kamen nicht zu schaden. Der Fahrer des Unglücksfahrzeuges kam mit dem Schrecken davon. Die herbeigerufene Feuerwehr aus Blumberg sicherte zunächst die Unfallstelle und fixierte mit Bindestoffen ausgetretene Flüssigkeiten und stumpfte Eisflächen ab. Ein eingetroffenes Pumpfahrzeug einer Spezialfirma für Bergungsarbeiten begann mit dem umpumpen des Treibstoffes aus dem Tank des verunglückten Lastzuges in ein mittlerweile bereitgestelltes Leerfahrzeug. Ein Landmaschinenbetrieb aus dem angrenzenden Areal stellt eine Zugmaschine zur späteren Bergung des Tanklastzuges zur Verfügung.
Eines der geplanten neuen Bauvorhaben der Stadt Werneuchen ist im Jahr 2006, der Bau eines Radweges zwischen Seefeld und Werneuchen an der Bundesstraße 158. Bürgermeister Burkard Horn und Bauamtsleiterin Neumann im Rathaus Werneuchen sind von dem Projekt begeistert. Doch mehrere Fragen zum Projekt bleiben noch unbeantwortet. Eigentümern von Grundstücken, über die der geplante Radweg verläuft, soll entsprechendes Land von der Stadt abgekauft werden. Ob die Eigentümer dazu bereit sind, ist ungeklärt. Grundsätzlich gehen weiter einem Straßenneubau immer Studien über Kosten und Wirtschaftlichkeit voraus. Nicht hier und ohne Grund, denn im Jahresdurchschnitt benutzen etwa nur 10 Radfahrer täglich die Straße zwischen Seefeld und Werneuchen. Bei geschätzten Baukosten von etwa 450.000 Euro und einer angenommenen 30-jährigen Lebensdauer des Radweges würde der Steuerzahler für jeden Fahrradfahrer auf der etwa 3 Kilometer langen Strecke rein rechnerisch 4,10 Euro zahlen. Zählt man Betriebskosten des Radweges sowie die Entsorgungskosten nach dem Ablauf der 30-jährigen Nutzungsdauer dazu, kommt man auf das Doppelte von vielleicht 8 Euro für jeden Fahrradfahrer auf der 3 Kilometer langen Strecke.
Erfahrungen aus dem bereits fast fertig gestellten Radweg zwischen Seefeld nach Ahrensfelde beweisen unterdessen auch, daß im Winter der Radweg über lange Zeit wegen Schnee und Eis nicht befahren werden kann und auch bei Temperaturen unter 0 grad kaum ein Fahrradfahrer anzutreffen ist.
Inzwischen fand die erste Bürgerversammlung zu dem Bauvorhaben statt. Bauamtsleiterin Neumann stellte das Projekt in seiner baulichen Ausführung dar. Die anwesenden Grundstücksbesitzer erfuhren dort, wer in welchem Maße vom Bau des Radweges betroffen sein wird. In diesem Zusammenhang ließ die Bauamtsleiterin auch durchblicken "dass man hart durchgreifen werde, falls einzelne Eigentümer nicht ihr Einverständnis für das Projekt abgeben. Notfalls werde es dann ein Planfeststellungsverfahren mit dem Ergebnis der Enteignung über Entschädigung geben."
Die Frage aber, wie viele Kinder und Jugendliche täglich die insgesamt 4 bis 5 Kilometer lange Strecke von Seefeld bis zur Schule mit dem Fahrrad fahren,wäre zu untersuchen. Unstrittig ist, dass ein Fahrradweg nicht nur erheblich die Sicherheit der ihn benutzenden Personen erhöht, sondern auch für die vielen Autofahrer insbesondere bei Dämmerung und des Nachts die Kollisionsgefahr mit schwer erkennbaren Radfahrern verhindert. Sicherlich würden auch mehr Personen, ob groß oder klein, einen Fahrradweg nutzen.
16.45 Uhr. Die Glocken der Kirche in Werneuchen rufen. Ganz Werneuchen scheint an diesem "Heilig Abend" auf den Beinen zu sein. Am "Schwarzen Adler" und in der Kirchstraße sind alle Parkplätze belegt. Jung und alt strömen zu Fuß von den Straßen über den ehemaligen Friedhof unserer Stadt zur historischen und kulturellen Mitte, der Skt. Michaelskirche. Viele Freunde und Bekannte konnte man jetzt begrüßen. Am Eingang werden von zwei Jungen die Liederbücher an die Besucher verteilt. Kinder spielen im Vorraum. Um 16.50 Uhr ist die Kirche bis auf den letzten Platz belegt. Aus den Kreuzgewölben des aus dem 13. Jahrhundert stammenden Bauwerkes läutet um 17 Uhr ein Duett aus Orgel- und Querflöte die Heiligabendmesse ein. Beeindruckend verstärken die Mauern den Kirchenchor, bevor der Pfarrer die Besucher begrüßt und das Programm vorstellt. Nach dem Liedermacher Herrn Däblitzund Chorliedern bringen Kinder ein Krippenspiel vor. Höhepunkt sind die gemeinsam gesungenen Lieder. Ob jung oder alt, jeder sang nach Kräften mit und es war eigentlich die Botschaft des unvergesslichen "Heilig Abend": Gemeinsam sind wir vereint, in Andacht und in Freude. Wir danken unserem Pfarrer für den "Heilig Abend".
Programm Heiligabendgottesdienst am 24.12.2005 in Werneuchen, Orgelvorspiel, Chor: Tochter Zion, Begrüßung, Liedermacher Däblitz, Eingangsworte, Gebet, Einzug mit Liedvers Stern über Bethlehem, Krippenaufbau Teil 1 und 2, Lied: EG 35,1-2 Nun singet und seid froh, Krippenaufbau Teil 3, Chor: Ich steh an deiner Krippen hier, Krippenaufbau Teil 4 und 5, Lied: EG 43,1-3 Ihr Kinderlein kommet, Krippenaufbau Teil 6, Lied: EG 54,1-3 Hört der Engel helle Lieder, Krippenaufbau Teil 7, Chor: Kommet ihr Hirten, Predigt, Ankündigungen, Lied: EG 44,1-3 O du fröhliche, Fürbitte, Sendung, Segen, Lied: EG 46,1-3 Stille Nacht, Orgelnachspiel
Werneuchen - Am 23.11.2005 ereignete sich auf der "Breite Straße" an der Ausfahrt vom Marktplatz ein Verkehrsunfall. Der Fahrer eines erst 3 Wochen "alten" blauen Ford Mondeo mit erst wenigen gefahrenen Kilometern missachtete die Vorfahrt und rammte einen blauen Renault Clio. Die Fahrerin des Clios und ihre kleine Tochter kamen mit dem Schrecken davon. Wenig später traf die Polizei am Unfallort ein und nahm den Vorfall auf. Beim obligatorischen Alkoholtest wurden bei der Fahrerin des Clio 0,0 festgestellt. So soll es sein, sagte die Beamtin. Nachdem der Fahrer des Ford Mondeo in das Testgerät atmete wurden 1,35 Alkohol festgestellt. Mit dringendem Verdacht auf eine Straftat: das Führen von KFZ unter Alkoholeinfluß und Verursachens eines Verkehrsunfalls, wurde der Fahrer vorläufig festgenommen und nach Bernau zur Polizeiwache gebracht. Für ihn dürfte diese kleine Karambolage noch erhebliche Nachwirkungen hinterlassen.
Werneuchen - Am 11.11.2005 war es wieder soweit. Treffpunkt war um 18 Uhr vor dem neuen Feuerwehrdepot. Im Festzelt gab es Glühwein, Waffeln etc., Im Depot währenddessen eine Theatershow mit zwei Protagonisten. Gegen 19 Uhr ging es los zum Laternenumzug. Es ertönten die Sirenen und die kleine Feuerwehr fuhr vorne weg, hintenan der große Löschwagen. Nach einer Runde in Rudolfshöhe wieder angekommen flogen die Fackeln auf den Holzhaufen. Dann dauerte es nur Momente und ein Feuer erhellte den Platz neben der Feuerwehr. Man ließ sich derweilen auch vom einsetzenden Nieselregen nicht stören und fortan fanden Waffeln und Säfte für die Kleinen und Glühwein für die Großen regen Absatz.
Die Autofahrerin starb noch am Unfallort. Die Schulkinder stehen neben dem Bus und werden betreut. Eine Mutter läuft auf ihr Kind zu und nimmt es in den Arm. Der Schulbus mit demolierter Front. Zerstörter Mitsubishi an der Leitplanke. Abgerissenes Rad des Pkw hinter dem Bus.
Der Brand brach um ungefähr 21:00 Uhr aus und erfasste mehrere Berge mit Papier- und Plastikabfällen. Aufgrund der unübersichtlichen Lage wurden zunächst zusätzliche Kräfte angefordert, insbesondere Tanklöschfahrzeuge und Schaummittel. Nachdem eine Wasserversorgung über lange Wegstrecken (zwei B-Leitungen von Unterflurhydranten) aufgebaut war, wurde ein massiver Löschangriff mit Schwerschaum durchgeführt. Zur Brandbekämpfung waren etwa 3.000 Liter Schaummittel nötig. Nach einigen Stunden wurde der Abfallhaufen schließlich mit einem Bagger und einem Radlader auseinander gezogen und abgelöscht. Die Feuerwehren aus Werneuchen und der ganzen Umgebung waren im Großeinsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Betriebshallen zu verhindern. Aufgrund der Rauchentwicklung musste die B158 zeitweise gesperrt werden und die Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. In Werneuchen, Seefeld und Krummensee wurden Messungen der Schadstoffkonzentration in der Luft durchgeführt. Gegen 08.00 Uhr konnten die letzten Einsatzkräfte die Einsatz- stelle verlassen.
Das Haus Altstadt 16 war das letzte noch vollständig und in traditioneller Natursteinbauweise errichtete Bauernhaus in der Altstadt Werneuchens. Es stand vor den Blicken der Straße verborgen hinter einem Anbau zur Straßenfront. Die gewaltige Lehmstampfdecken mit ihren aus den Mauern außen überstehenden Balkenköpfen wurde abgerissen, erst das hintere Neben- bzw. Stallgebäude, dann das Wohnhaus und der Anbau zur Straße.
Bagger fahren an, Holz splittert, Wände stürzen ein. Nach zwei Tagen ist von der Fabrikantenvilla der Dampfmühle nur noch ein großer Haufen Steine übrig. Mächtige LKW´s bringen jetzt den Schutt weg. Einst war man sehr stolzin Werneuchen, als die damals moderne Dampfmühle etwa 1903 in Werneuchen eingeweiht wurde. Auf dem Weg von und nach Beiersdorf staunte der Spaziergänger über die schöne Anlage, welche u.a. der Stadt mit ihren Bürgern Lohn und Arbeit versprach. In den Wirren der Wendezeit fiel dieses Objekt, ebenso wie viele, viele Hektar Ackerland, Fabrikanlagen und Gebäude aus dem kollektiven Volksvermögen in die Hände der Märkischen Futter GmbH. Die ließ seitdem die Fabrikantenvilla leerstehen. Der historische Baubestand in den Städten und Dörfern ist ein wertvolles bauliches Erbe. Investitionen in die Sanierung dieser meist architektonisch reizvollen Gebäudeensembles sind immer auch Zukunftsinvestition in die wirtschaftliche Entwicklung unserer Städte. Hier waren die Besitzer der Märkischen Futter GmbH nicht willens,die reizvolle und einst aufwendig errichtete Villa eines Fabrikanten zu erhalten. Obwohl lediglich das Dach des Türmchens einschließlich der gewendelten Treppe beschädigt war, konnte man sonst im eigentlichen Gebäude kaum wesentliche bauliche Schäden feststellen. Der Dachstuhl und das Dach befanden sich in guter Erhaltung. Abgesehen vom Turm war das Haus trocken und in guter Erhaltung. Die großzügig mit Einbauten versehenden Räume waren, wie aus den Fotos ersichtlich, reich mit Einbauten und Mobiliar versehen. Die trockenen Kellerräume waren etwas mit Sperrmüll angefüllt. Sicher: an der Erneuerung von Fenster, Heizung, Dach und Türen, wäre man nicht vorbeigekommen.
Der Treppenaufgang zum Turm gehörte gewiss zu den schönsten Treppenhäusern im Landkreis. Die alten Malereien hätten erhalten bleiben müssen und das Haus hätte unter Denkmalschutz gestellt werden müssen. Es handelte sich um einen besonderen und seltenen Treppenaufgang. Die Farbe war zwar schon duster, vergilbt und teilweise beschädigt. Gerade im oberen Teil des Turm war durch das undichte Dach ein grosser Teil auch der Treppe beschädigt. Hätten die Besitzer vor dem Abriss die entsprechende Behörde eingeschaltet und hätte man in einem Gutachten feststellen lassen was schützenswert ist, wäre uns auch die seltene Wandgestaltung, das gedrechselte alte Treppengeländer und der Türschmuck aus jener Zeit erhalten geblieben. Würde es einmal einen Tag des offenen Denkmals in Werneuchen geben, hätte die Villa ihren zweiten Platz hinter dem Gutshaus Werneuchen bekommen.
Seefeld - In der Nacht zum Mittwoch um etwa 2.00 Uhr brannte ein Nebengebäude eines zum Verkauf stehenden unbewohnten Wohngebäudes n der B 158 ab. Die Seefelder Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand. Es wird Brandstiftung vermutet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Am 11.11.2004 konnte die ODEG im östlich von Berlin gelegenen Werneuchen die Zugtaufe ihres RegioShuttles VT 650.73 (Stadler 37312/2004, RS1) feiern. Im Rahmen eines Karnevalsumzuges wurde in dem kleinen brandenburgischen Städtchen der Bürgermeister Burkhard Horn aus dem Rathaus "entführt" und zum Bahnhof gebracht, wo dieser den ODEG-Triebwagen auf den Namen "Stadt Werneuchen" taufte. Auf dem Fahrzeug wurde eine entsprechende Anschrift und das Stadtwappen Werneuchens angebracht.
VT 650.73 ist einer von insgesamt 25 neuen Triebwagen, mit denen ODEG ab 12.12.2004 die derzeit von DB Regio erbrachten Nahverkehrsleistungen auf vier brandenburgischen Strecken für einen Zeitraum von zehn Jahren übernehmen wird. Es handelt sich dabei um die Verbindungen Berlin - Tiefensee, Berlin - Königs=Wusterhausen - Beeskow - Frankfurt/Oder, Berlin - Eberswalde - Frankfurt/Oder sowie Eberswalde - Templin. Die Anteilseigner der ODEG, PE Arriva und die HHA, hatten diese Verkehre in einer europaweiten Ausschreibung gewonnen.
In den kommenden Wochen sind im künftigen "Ost-Brandenburg-Netz" der ODEG weitere Fahrzeugtaufen vorgesehen. Noch im November soll je ein Triebwagen den Namen "Ahrensfelde" bzw. "Frankfurt/Oder" erhalten. In Ahrensfelde soll die Veranstaltung jedoch voraussichtlich nicht im auf Berliner Gebiet gelegenen Bahnhof Ahrensfelde, sondern an einem der beiden in Brandenburg gelegenen Haltepunkte nördlich des Bahnhofs erfolgen.
Werneuchen - Die gewagte Notlandung auf der unbeleuchteten Piste eines verwaisten Flugplatzes in Brandenburg hat den 20 Insassen eines Passagierflugzeuges aus der Schweiz möglicherweise das Leben gerettet. Besonders dramatisch: Als sich Besatzung und Passagiere nach dem Aufsetzen sicher am Boden glauben, erschüttert Sekunden später mit einem ohrenbetäubenden Knall ein harter Schlag die Saab 2000; ein etwa zwei Meter hoher Erdwall, quer zur Piste aufgeschüttet, hat der Turboprop-Maschine das Fahrwerk abgerissen. Schwere Teile davon fliegen durch die Luft, der Rumpf knallt auf den Beton und rutscht noch einen halben Kilometer über die Bahn, bis er zum Stillstand kommt. Das Ende eines Irrflugs. So finden sich Besatzung und Passagiere von Flug LX 850 am Mittwoch um 20.35 Uhr auf dem ehemaligen Militärflugplatz Werneuchen im Kreis Barnim wieder. Eigentlich wollten sie nach Hamburg.
Bis über Norddeutschland, wo sich schwere Unwetter zusammengebraut hatten, verlief der Flug der «Swiss»-Maschine ab Basel, 17.45 Uhr, normal. Für die meisten Passagiere war er ein Heimflug; planmäßige Landung 19.30 Uhr. Doch wegen des heftigen Wetters, das über die Hansestadt fegte, leitete die Flugsicherung ihn nach Bremen um. Aber die Gewitterfront war schneller. Also zurück Richtung Hannover. Auch an der Leine keine Chance zur Landung. Umleitung nach Berlin, das das Unwetter zu diesem Zeitpunkt noch nicht erreicht hatte. Aber als sich die Saab 2000 mit der alten «Crossair»-Beschriftung auf dem Rumpf der Hauptstadt näherte, machten auch dort die drei Innenstadtflughäfen dicht. Neue Anweisung: Die Maschine, der langsam der Treibstoff ausging, sollte weiter bis zum Notlandeplatz Eberswalde/Finow im Kreis Barnim fliegen. Aber sie ging vorher runter: weil die Tankanzeige gen Null sank - Notlandung in Werneuchen; früher eine Piste für russische Piloten, heute ein Sonderlandeplatz für die Sportfliegerei; die Landebahn mit dem Erdwall auf 1100 Meter verkürzt; keine Rollfeld-Befeuerung; kein Tower; von elektronischer Anflughilfe ganz zu schwiegen; an diesem Mittwochabend nicht mal Personal.
Als sich Besatzung und Passagiere nach dem Aufsetzen sicher am Boden glauben, erschüttert Sekunden später mit einem ohrenbetäubenden Knall ein harter Schlag die Saab 2000; ein etwa zwei Meter hoher Erdwall, quer zur Piste aufgeschüttet, hat der Turboprop-Maschine das Fahrwerk abgerissen. Schwere Teile davon fliegen durch die Luft, der Rumpf knallt auf den Beton und rutscht noch einen halben Kilometer über die Bahn, bis er zum Stillstand kommt. Das Ende eines Irrflugs. So finden sich Besatzung und Passagiere von Flug LX 850 am Mittwoch um 20.35 Uhr auf dem ehemaligen Militärflugplatz Werneuchen im Kreis Barnim wieder.
«Als wir gemeinsam mit der Feuerwehr auf dem Rollfeld eintrafen, hatten sich Passagiere und Besatzung schon aus dem Flugzeug befreit», erzählt Polizeisprecher Toralf Reinhard. Eine Frau klagte über Schmerzen im Bein. Einige Passagiere standen unter Schock. Niemand war ernsthaft verletzt.
Woher die Piloten von der alten Militärbasis wussten, war gestern unklar. Der Platz soll nicht einmal als Notlandeplatz registriert sein. «Er dürfte also auch nicht im Kartenmaterial für Passagiermaschinen eingezeichnet sein», vermutete Fritz Kühne von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU), der sich gestern Flugzeug und Landebahn anschaute. Alles wird er in den kommenden Tagen analysieren. In einem ist er sich aber jetzt schon sicher: «Der Flug befand sich schon vor der Landung in einer Notsituation.»
Die Passagiere wurden vom Flugplatz zunächst in ein Mehrzweckgebäude der Gemeinde gebracht, mit Essen und Getränken versorgt und von der Polizei befragt. Anschließend ließ die «Swiss» sie im Bus nach Berlin fahren, von wo aus die meisten gestern nach Hamburg weitergereist sind.
Es war kein Fehler der Flugsicherung: Es steht fest, dass die Fluglotsen keine Schuld trifft. Es stimmt nicht, dass der Hamburger Flughafen keine Landeerlaubnis erteilt habe, so ein Sprecher der deutschen Flugsicherheit. "Die Maschine durfte landen, doch der Pilot entschied sich auf Grund des Gewitters zu einer Landung in Hannover."
Doch auch dort habe der Swiss-Pilot nicht landen wollen, sondern sei weiter nach Osten geflogen. Nachdem er eine Freigabe für die Landung in Berlin-Tegel bekommen hatte, lehnte der Pilot sie wegen mittelschwerer Turbulenzen auch ab, bevor er schließlich wegen Spritmangels auf dem alten Militärflugplatz bei Werneuchen landete. Georg Fongern von der Piloten-Vereinigung Cockpit: "Der Kapitän trägt die letzte Entscheidung über die Sicherheit des Fluges und der Landung."
Berlin - Nach dem schwersten Sommerorkan seit fast 50 Jahren herrscht in Berlin Trauer und Betroffenheit. Während in der Stadt die Aufräumarbeiten andauerten, sprachen Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Abgeordnetenhauspräsident Walter Momper den Angehörigen der vier getöteten Menschen ihre Anteilnahme aus. In Brandenburg kamen drei weitere Personen ums Leben.
Im Berliner Stadtgebiet stürzten rund 2500 Bäume um und beschädigten Häuser, Autos, Straßen und Zäune. Mehr als 150 Bauteile und Gerüste brachen zusammen. Der Sturm fegte Ziegel von den Dächern und Blumenkästen von den Balkonen. Bei der Feuerwehr herrschte seit Mittwochabend 20.17 Uhr Ausnahmezustand. Unterstützung erhielten die Wehren von der Berliner Stadtreinigung, vom Technischen Hilfswerk und von den Hilfsdiensten. Sogar Bundeswehrsoldaten mit einem Bergepanzer waren im Einsatz. Die Polizei wurde zu mehr als 1300 Einsätzen gerufen.
Im Nahverkehr kam es zeitweilig zu erheblichen Behinderungen. Die letzten S-Bahn-Linien nahmen gestern Mittag wieder ihren planmäßigen Verkehr auf. Im Regionalverkehr waren die meisten Strecken am Nachmittag zumindest eingleisig befahrbar.
Am stärksten betroffen war die Region rund um den Wannsee, wo die Orkanböen Geschwindigkeiten bis zu 152 Kilometern pro Stunde erreichten. In einem Zeltlager auf der Havel-Insel Schwanenwerder kamen, wie gestern bereits berichtet, ein 14-jähriger Junge aus Köpenick und ein 16-Jähriger aus Frankfurt am Main ums Leben. Sie wurden von umstürzenden Bäumen erschlagen.
Wegen der tragischen Todesfälle wehten am nächsten Tag in der Hauptstadt die Flaggen auf Halbmast. Innensenator Ehrhart Körting sagte, die Trauerbeflaggung gelte für alle Gebäude des Landes Berlin und für öffentliche Verkehrsmittel.
Werneuchen - Im Frühjahr soll der erste Bauabschnitt für die sogenannte Musterortsdurchfahrt in Werneuchen begonnen werden. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem ADAC realisiert. Auf einer Strecke von rund 1 600 Metern im Ort wird dabei die Bundesstraße 158 auf eine Breite von 6,50 Metern zurückgebaut, um mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer zu schaffen. Ein Bitumenbelag für die Fahrbahn senkt die Lärmbelästigung vor allem durch den Schwerlastverkehr. Kreisverkehr am Ortseingang setzt die Geschwindigkeit der Autos herab. Verkehrsinseln sollen das Überqueren der Straße sicherer machen. Für modernste Lichtsignalanlagen will der ADAC Sponsoren gewinnen. Ein zweiter Bauabschnitt von 500 Metern Länge in Richtung Tiefensee soll ab dem Jahr 2000 begonnen werden.